3 Gründe, warum „Sei du selbst“ der schlechteste Rat aller Zeiten ist

3 augenöffnende Gründe, warum „Sei du selbst“ der schlechteste Dating-Tipp aller Zeiten ist

„Eines Tages wirst du schon die richtige Frau kennenlernen, die dich so liebt, wie du bist.

Glaub mir, jeder Topf findet irgendwann einmal seinen Deckel…

Sei einfach nur du selbst!“

Diesen „Tipp“ hast du sicherlich bereits dutzende Male gehört.

Ob von

  • deiner Mutter
  • deiner Großmutter
  • deiner Urgroßmutter
  • irgendeiner Freundin oder dahergelaufenen Frau
  • oder einer Señorita, die die dich mit diesem letzten Rat abweisen wollte

„Sei du selbst“ ist womöglich der beliebteste „Dating-Tipp“, den Frauen tagtäglich ahnungslosen Männern geben.

Und auch wenn sich eine positive Intention dahinter verbirgt (die ich dir übrigens im weiteren Verlauf dieses Artikels verraten werde), stiftet er nur eins:

Endlose Verwirrung.

Das ist auch der Grund, warum michwöchentlich immer wieder Mails wie diese erreichen:

„Hey, Ümit! Was meinen Frauen eigentlich, wenn sie einem sagen, dass man so sein soll, wie man ist? Eine Kommilitonin und gute Freundin meinte letztens zu mir, ich würde automatisch eine Partnerin bekommen, wenn ich authentisch bin. Was meinst du dazu?“

Du möchtest wissen, wie ich auf derartige Mails reagiere?

Ja?

Alrighty.

Ich beantworte sie meistens mit einer Gegenfrage:

„Und, Bro – hast du gerade eine Partnerin?“

Ihre Antwort lautet daraufhin oftmals „Nein, aber wie kann ich das verändern?“; was mir vor allem eins bestätigt:

Die Männerwelt braucht Klarheit.

Und es wird allerhöchste Eisenbahn, sie über diesen Mythos aufzuklären…

Deshalb zeige ich dir in diesem Artikel:

  • Warum du möglicherweise noch nie in deinem gesamten Leben du selbst warst
  • Weshalb dich „Sei du selbst“ von deinem Erfolg abhält
  • Das Frauen-Paradoxon: Was sie eigentlich wirklich meint, wenn sie dir rät, du sollst du selbst sein
  • Meine #1 Flirttipps, um endlich erfolgreich im Umgang mit Frauen zu werden
  • Und vieles mehr…

Setz dich aufrecht hin und halt dich gut fest. Jetzt werde ich deine Realität nämlich in einen Mixer stecken…

Grund #1: „Sei du selbst?“ – Wer zur Hölle bin ich denn überhaupt?

Wie angewurzelt stehe ich in der Ecke.

Rund um mich herum beobachte ich angeheiterte Leute, die ihre Bierflaschen aneinanderstoßen, zu Schlagermusik tanzen und sich ausgelassen amüsieren.

Ich bin auf dem 18. Geburtstag eines Schulkameraden, den ich einige Wochen zuvor durch einen Leistungskurs kennengelernt habe.

Außer ihn kenne ich niemanden.

Ich bin in meinen Gedanken gefangen und spüre eine pulsierende Anspannung von meinen hochgestylten Haarspitzen bis hin zu meinen Zehen.

Ich fühle mich so fehl am Platz wie eine Nonne auf einer Erotik-Messe… Mit der Musik könnte man mich jagen und die anderen Gäste wirken auf mich einschüchternd, weil der Alkohol sie von Minute zu Minute unberechenbarer macht.

„Worauf zum Teufel habe ich mir hierauf nur eingelassen?“, frage ich mich, während mir bekrüppelnde Gefühle eine Knarre an den Kopf halten.

Ich habe Angst, was andere Gäste über mich denken. Sie müssen mich für einen Loser halten, so wie ich hier alleine herumstehe – ich trinke ja nicht einmal Alkohol…

Ich fürchte mich davor, jemanden anzusprechen. Wahrscheinlich habe ich eh mit niemandem etwas gemeinsam…

Scheiße, ich will weg.

Nach einer Stunde “Mimimi“-Monolog lasse ich mich von meinem Vater abholen.

Auf dem Rückweg breche ich in Tränen aus, frustriert darüber, dass ich nicht einmal über meinen eigenen Schatten springen konnte.

Ab diesem Tag schwor ich mir, „soziale Freiheit“ zu einer meiner größten Lebensmissionen zu machen.

Ich wollte nie wieder ein Opfer meiner Ängste sein.

Doch spulen wir einmal zurück.

Was war eigentlich los mit mir?

Warum habe ich mich auf der Party so verhalten?

Woher kamen meine Ängste?

War ich einfach nur Ümit, die geborene verschüchterte Partybremse, die durch und durch introvertiert und unbegabt darin ist, neue Kontakte zu knüpfen – oder steckt etwas Tieferliegendes dahinter?

Wenn du glaubst, das Letzteres der Fall ist, liegst du goldrichtig.

Denn der Mensch ist von Natur aus kontaktfreudig.

Denk doch mal an deinen letzten Supermarktbesuch oder Wartezimmeraufenthalt zurück, als du ein kleines Kind euphorisch herumwatscheln gesehen hast:

Tatsächlich sind wir als kleine Hosenscheißer zu Beginn unserer Lebjahre ziemlich unbeschwert.

Wir tanzen, singen, schreien herum und geben keinen einzigen F*ck…

bis wir sozial konditioniert werden.

Sei es durch gesellschaftliche Normen oder unsere elterliche Erziehung.

Versteh mich nicht falsch.

Beide Dinge sind wichtig, um zu zivilisierten Teilnehmern unseres Stammes zu werden.

Wenn du allerdings eine strenge Erziehung genießt, einige harte Traumata in deiner Kindheit erfährst oder in einem Umfeld aufwächst, das dich negativ beeinflusst, beginnst du damit, dein wahres Ich zu blockieren.

Lass mich dir ein weiteres Beispiel aus meinem Leben geben.

Als ich noch eine junge Falafel war, lebte ich mit meiner Familie in einer bescheidenen Mietwohnung.

Weil wir sehr penible Nachbarn hatten, mussten meine Eltern stets darauf achten, dass wir nicht zu laut waren.

Schließlich wollten sie nicht, dass wir aufgrund zu vieler Beschwerden aus der Wohnung fliegen – es war ohnehin bereits schwer für sie gewesen, ein Apartment mit kinderfreundlicher Lage zu ergattern.

Weil Mini-Ümit Stimmbänder hatte wie eine Panzerkette und sehr expressiv war, mussten mich meine Eltern oftmals zügeln, was damals vermutlich wie folgt von mir interpretiert wurde:

„Wenn ich lauter/ expressiv bin, sind Ma‘ und Paps wütend auf mich. Wenn sie wütend auf mich sind, möchten sie mich nicht mehr bei ihnen haben…

Wenn sie mich nicht mehr bei ihnen haben möchten, habe ich niemanden mehr, der sich um mich kümmert. Wenn ich niemanden mehr habe, der sich um mich kümmert, werde ich sterben…

R.I.P. Ümit?? Auf keinsten! Ich schalte mal lieber einen Gang runter.“

Et voilà: Ein schüchterner Ümit wurde durch jahrelange „du darfst nicht zu laut/ expressiv sein“-Konditionierung herangezüchtet.

Na, verstehst du, worauf ich hinaus möchte?

Woher zum Henker sollst du wissen, wer du eigentlich wirklich bist, wenn du jahrelang auf verschiedenste und subtilste Weise konditioniert wurdest?

Wie sollst du „du selbst sein“, wenn du nicht einmal weißt, wie du überhaupt wirklich bist?

Wir von AttractionGym möchten dir durch unsere Artikel, Videos und Kurse hierbei helfen.

Wie?

Indem wir dich an dein Potenzial erinnern.

Wir geben dir Tipps und Methoden zur Hand, die du leicht in der Praxis umsetzen kannst, um hautnah einen Schimmer davon zu erfahren, was du eigentlich alles erreichen kannst.

Natürlich setzen wir den Fokus darauf, wie du erfolgreicher bei Frauen wirst.

Wenn du allerdings bereits in einem Lebensbereich diesen „Holy Fuck! Ich hätte niemals gedacht, dass ich das auch kann“-Moment erfährst, weiter er sich auf alle anderen Lebensbereiche aus und du fängst an, deine Glaubenssätze zu hinterfragen.

So entwickelst du beispielsweise den Mut, die berufliche Selbständigkeit aufzunehmen, wofür dir zuvor vielleicht das Selbstbewusstsein gefehlt hat.

Im Grunde erinnern wir dich daran, was für ein übermächtiger Motherfu*#er du eigentlich bist. 😉

Grund #2: Stillstand ist Rückschritt

Mach dir nichts vor, Amigo…

Wie zufrieden bist du zurzeit mit deiner aktuellen Lebenssituation?

  • Datest du die Frauen, die du daten möchtest?
  • Hast du einen Körper, in dem du dich wohlfühlst?
  • Bist du von loyalen Freunden umgeben, die dich jederzeit unterstützen und positiv beeinflussen?
  • Hast du einen Beruf, für den du voller Leidenschaft brennst?
  • Wohnst du so, wie du es dir wünschst?
  • Verdienst du so viel Geld, wie du es dir immer erhofft hast?

Wenn du eine dieser Fragen mit einem klaren „Nein“ beantworten kannst, dann lass mich dir etwas vor Augen führen:

Zu 100% „du selbst zu bleiben“, bedeutet auch, dass du 0 % an dir veränderst.

Man muss kein Mathe-Genie sein, um das zu begreifen.

Viele Männer denken, sie müssten radikale Dinge unternehmen, um wirklich etwas an ihrer Situation verändern zu können.

  • Sie recherchieren dutzende Flirttipps und denken, sie müssten sie bereits nach dem ersten Mal lesen perfekt anwenden, um jemals erfolgreich bei Frauen zu werden…
  • Sie denken, sie müssten 5x die Woche ins Gym gehen und sich an strikte Diäten halten, um fitter zu werden…
  • … und die Liste geht weiter…

Dabei setzen sie ihre Erwartungshaltung an sich selbst so enorm hoch, dass ihre größten Ziele und Träume frustrieren.

Allerdings realisieren sie hierbei nicht, dass ein Babyschritt pro Tag genügt, um langfristig enorm erfolgreich in dem jeweiligen Lebensbereich zu werden.

Wenn wir also davon ausgehen würden, dass du in einem Lebensbereich um 1% pro Tag besser werden würdest, dann würdest du nach 365 Tagen nicht um 365% besser sein, sondern um 3778% (!).

Schließlich muss berücksichtigt werden, dass  dein Wachstum exponentiell verläuft.

Alles, was du dann nur noch tun musst, ist, konsistent und diszipliniert zu bleiben.

Nimm dir daher Ziele vor, die realistisch und motivierend für dich sind – wie zum Beispiel:

  • Sprich dreimal pro Woche jeweils drei wildfremde Frauen an
  • Geh zweimal pro Woche ins Fitness-Studio und nur noch halb so oft zu McDonald’s & Co
  • Beginn damit, dich öfter mit Freunden zu treffen, die dich positiv beeinflussen

Selbstverständlich solltest du deine Ziele stetig anpassen, um herausgefordert zu bleiben.

Ich meine, hast du jemals einen Bodybuilder gesehen, der immer noch ausschließlich mit 1-Kg-Hanteln trainiert?

Pro-Tipp: Mit einem Wingman (mit dem du regelmäßig Frauen ansprechen kannst) oder einem Gym-Buddy an deiner Seite, fällt es dir umso leichter, motiviert zu bleiben, weil ihr euch gegenseitig auf eine spaßige Art und Weise in den Arsch tretenkönnt.😉

Grund #3: Das Frauen-Paradoxon

Ein gigantischer Irrglaube, den viele Männer haben, ist:

„Wenn ich immer nett zu einer Frau bin, alles für sie tue und immer für sie da bin, dann wird sie mich irgendwann bestimmt lieben.“

Männer sind nicht die Einzigen, die diese Scheiße wirklich glauben. Auch Frauen pflegen den  Glaubenssatz:

„Ich will einfach nur einen süßen Kerl, der immer lieb zu mir ist.“

Und das, obwohl sie sich meistens für das KOMPLETTE GEGENTEIL entscheiden:

Einen flegelhaften Rabauken, der sich wie ein Neandertaler aufführt.

Klingt zunächst nach einem Paradoxon, was?

Doch lass es mich dir erklären.

Anziehung ist kein Resultat aus Logik.

Sie entsteht durch Emotionen, die du bei deinem Gegenüber auslöst.

Anziehung ist keine rationale Entscheidung.

Frauen können dir daher zwar haargenau beschreiben, wie ihr Traumtyp aussehen soll – letzten Endes können sie sich jedoch nicht aussuchen, in wen sie sich verlieben.

Diesen Part übernimmt ihr Gehirn für sie, indem es bei ihren potenziellen Partnern Ausschau nach attraktiven Verhaltensmustern hält.

Wenn eine Frau, die sexuell nicht an dir interessiert ist, dir also auf die Schulter klopfend sagt:

„Bleib einfach du selbst. Du wirst eine andere mal richtig glücklich machen.“, besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass du dich ihr gegenüber schlicht und ergreifend zu unattraktiv verhalten hast.

Da Frauen oftmals selbst nicht genau beschreiben können, was sie an gewissen Männern so erregt, werfen sie dir diesen fürchterlichen Tipp zu.

Sie meinen es gut, denn im Endeffekt wollen sie dein Ego nicht kränken.

Wenn sie aber ehrlich wären, müssten sie etwas sagen wie:

„Ey, Junge. So wie du dich mir gegenüber verhältst, wird das nie was mit uns, geschweige denn mit irgendeiner anderen Frau. Sieh mal zu, dass du zu einem richtigen Mann heranwächst, der weiß, wie er attraktive Ladys für sich gewinnen kann.“

Wenn du in letzter Zeit also immer wieder in der Friendzone gelandet bist, kannst du dir sicher sein, dass du nicht attraktiv genug gehandelt hast.

Andernfalls schmorst du auf ewig im Höllenfeuer des Dauersingle-Seins und bleibst lebenslänglich zur einsamen Masturbation verdonnert.

Ich kenne dich nicht, aber meine Intuition verrät mir irgendwie, dass das nicht gerade dein Lebensziel ist…

Und um den jungfräulichen SUPER-GAU ein für alle Mal zu verhindern, habe ich dir etwas vorbereitet.

Ein Dokument mit meinen #1 Flirttipps.

Mit diesem Dokument schreitest du in deiner Reise zu deinem attraktivsten Selbst, einem Ich 2.0, einem Mann, um den Frauen kämpfen, RASANT voran.

Bist du bereit, dein Liebesleben endlich auf das nächste Level zu bringen?

Ja?

Optimal.

Hier ist es:

[optin 3]

Viel Spaß damit! 😉

Dein Bro und der echte Batman (aber verrate es niemandem)

Ümt

Willst du 23 Copy-Paste-Sätze, um nie wieder langweilige Gespräche zu führen?

23 Sätze und 3 Techniken, die dich so unwiderstehlich machen, dass sie völlig verrückt nach dir wird?

Ja, gib mir diese Beispielsätze!

Verwandte Artikel

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar