3 Must-Have Tipps, um Minderwertigkeitskomplexe zu überwinden

3 Must-Have Tipps, um deinen Minderwertigkeitskomplex EIN FÜR ALLEMAL zu überwinden

Du bist auf der Party eines Kollegen eingeladen.

Lust hinzugehen?

Davon verspürst du nicht gerade viel…

…aber letzten Endes überzeugt dich dein Arbeits-Compañero doch noch dazu, deinen Allerwertesten zum Event hinzuschwingen.

Als du am Abend der Zelebration mit großer Euphorie von deinem Kumpan begrüßt wirst, beobachtest du zunächst deine Umgebung.

Rund um dich herum amüsieren sich die anderen Gäste.

Mit einem breiten Lächeln auf ihren Visagen stoßen sie aufeinander an.

Dich hingegen hat es mittlerweile in eine einsame Ecke verschlagen.

„Warum sollte ich mich zu den anderen gesellen? Als ob sie sich auch nur ansatzweise für meine Geschichten interessieren würden…“, ploppt es in deinem Denkapparat auf.

Anderes Szenario:

Du brauchst einen Tapetenwechsel.

Vielleicht hast du mittlerweile vier Jahre bei deinem Arbeitgeber auf deinem metaphorischen Buckel.

Jetzt möchtest du dich neuen Herausforderungen widmen.

Du entschließt dich dazu, dich für 15 andere Unternehmen zu bewerben.

Das Resultat:

Eine Absage hagelt nach der anderen auf dich ein.

Deine Reaktion?

Du meldest dich krank, lässt die Jalousien deiner Wohnungsfenster herab und drehst How To Save A Life von The Fray auf die maximale Lautstärke deiner 5.000 Watt Boxen…

…während du in deinem Kissen kauernd danach winselst, dass die ungerechte Welt doch mehr Erbarmen mit dir haben soll…

*Szenariowechsel*

Heute ist dein heißersehnter Lohn eingegangen.

„Zeit dafür, der Bar einen Besuch abzustatten.“, denkst du dir.

Deine monatliche Bezahlung ist für dich eine Eintrittskarte.

Eine Eintrittskarte in die Welt des Sorglos-Seins.

Deshalb genehmigst du dir heute eine Flasche Whiskey, gepaart mit einigen Gläsern Vodka Energy und dutzenden Schnaps-Shots.

So lange, bis die negativen Gedanken, die dein Hirn nonstop heimsuchen, endlich ihre gottverdammte Fresse halten.

Tatsächlich benötigst du inzwischen so viel Ethanol für deine Birne, sodass du fast deinen gesamten Monatslohn an einem Abend verpulverst.

Für den restlichen Monat musst du daher deinen Sparmodus aktivieren, um über die Runden kommen zu können…

Okay, Amigo.

Wenn du dich in einer dieser Szenarien wiedererkannt hast, besteht die Chance, dass du an einem selbstzerstörerischen Phänomen leidest:

Einem Minderwertigkeitskomplex.

Und wie du vermutlich schon ahnst, kann es HÖLLISCH schwer sein, dieser Plage einem Ende zu bereiten.

Dabei ist er enorm gefährlich.

Minderwertigkeitskomplexe nisten sich tief in die rosane Matsche zwischen deinen Ohren und beeinflussen dich auf eine VOLLKOMMEN TOXISCHE Art.

  1. Sie geben dir permanent – in Form von negativen Gedanken – zu verstehen, dass du weniger wert bist, als eine zermatschte Fliege in einem Hundehaufen
  2. Dadurch, dass sie die Art beeinflussen WIE du DENKST, sabotieren sie die Art WIE du HANDELST, bis du die absolute Kontrolle über dich selbst verlierst

Doch ab heute ist hiermit EIN FÜR ALLEMAL Schluss.

In diesem Artikel zeige ich dir nämlich:

  • Warum Minderwertigkeitskomplexe die #1 Erfolg-Killer sind
  • Die Millionärs-Formel entschlüsselt: Wie du dich aus deinem Käfig negativen Denkens befreist
  • Wie Michael Jordan dir dabei helfen kann, deine Versagensängste federleicht zu überwinden
  • Warum du dich mit NIEMANDEM vergleichen solltest, um ein bombenfestes Selbstbewusstsein entwickeln zu können

Minderwertigkeitskomplexe = Erfolgs-Killer #1?

Es war einmal…

…ein junger Bursche mit dem Namen Markus.

Ein guter Kumpel von mir.

Es gab eine Zeit, in der einfach NICHTS in seinem Leben so funktionierte, wie er es sich wünschte.

Markus war damals eher ein verschüchterter, introvertierter Bursche und glich mit seiner dürren Gestalt dem Slenderman.

Auch, wenn er nicht gerade gesprächig war, waren die einzigen Dinge, die seinen Mund verließen, Folgende:

  • „Ich wünschte ich hätte so viel Glück mit meinem Job wie [x-beliebiger anderer Kumpel], ich bekomme immer nur abfuhren.“
  • „Wenn ich mit einem Gesicht wie Brad Pitt gesegnet wäre, würde ich sicher schon lääängst eine bildhübsche Freundin haben.“
  • „Hätte ich Arnold Schwarzeneggers DNA, würden andere Männer viel mehr Respekt vor mir haben.“

Na, riechst du es auch?

Den gigantischen Bullshit aus seiner Futterluke?

Markus war brillant darin, seinen Erfolg mit dem, anderer Menschen zu vergleichen…

… und schuf sich somit ein eigenes atomisches Desaster für sein Selbstwertgefühl.

Er war zu 110% davon überzeugt, dass er weniger wert ist als jedes andere menschliche Wesen auf diesem Planeten.

Durch sein negatives Selbstbild manipulierte er seinen eigenen Erfolg 24/7:

  • Er vermied soziale Situationen, wie ein aquaphober Mensch, die Badewanne – aus Angst, er sei nicht interessant genug
  • Er überkompensierte seine innere Unsicherheit durch Prahlerei
  • Markus setzte sich unrealistische Ziele, die er alle GLEICHZEITIG in Lichtgeschwindigkeit erfüllen wollte und scheiterte natürlich gnadenlos
  • Er wagte es nicht eine Beziehung einzugehen, aus der Befürchtung, seine Partnerin würde ihn letzten Endes für nicht liebenswürdig halten und wieder verlassen
  • Er konnte sich nicht einmal im Spiegel betrachten, weil er sich nicht selbst akzeptieren und lieben konnte, wie er ist, als wäre er Quasimodo höchstpersönlich

Zusammengefasst mangelte es ihm an einer ausschlaggebenden Sache:

Einem hohen Selbstwert.

Ein positives Bild über sich, das ihm die Erlaubnis erteilt, in jedem seiner Lebensbereiche erfolgreich zu sein.

Und wie zur Hölle du das schaffst (und mit welchen Tipps übrigens auch Markus seine Minderwertigkeitskomplexe zu seiner Bitch machte), zeige ich dir genauuu…

…JETZT.

Tipp #1: Die Millionärs-Formel für glorreichen Erfolg

Stell dir mal vor, du könntest jeden Tag in einem deiner Lebensbereiche um 1 % besser werden.

„Wow, Ümit, 1 %… klingt ehrlich gesagt nicht wirklich beeindruckend…“

Genau das Gleiche habe ich mir zunächst auch gedacht.

Doch, wenn du dir darüber bewusst wirst, was ein popliges Prozent pro Tag IN EINEM JAHR ausmacht, wirst du deine Meinung mit höchster Wahrscheinlichkeit RASANT ändern.

Lass es mich dir veranschaulichen.

*Mathe-Geek-Modus activated*

Wenn ein Tag ein Prozent ergibt. Ergeben 365 Tage NICHT 365 %. Schließlich muss berücksichtigt werden, dass du von Tag zu Tag INSGESAMT 1 % (in dem jeweiligen Lebensbereich) besser wirst.

Du wächst damit exponentiell.

In einer Formel ausgedrückt, würde das wie folgt aussehen:

1,01365= 37.78 = 3.778 %

Auf Deutsch bedeutet das:

Wenn du jeden Tag, eine um 1 % bessere Version von dir wirst, bist du am Ende eines Jahres, eine um 3.778 % upgegradete Version deiner Selbst.

„Klingt verflucht gut.“, höre ich dich vor dir hinmurmeln.

Wie zum Henker du es schaffst, jeden Tag um 1 % zu wachsen?

Es ist einfacher, als du vermutlich denkst.

Beginn damit dir ein Ziel zu setzen, das du erreichen möchtest.

Zum Beispiel:

  • Ein durchtrainierter Fitness-Ninja werden und 10 Kilo Muskelmasse innerhalb eines Jahr aufbauen
  • Deinen Nine-To-Five-Job kündigen und dich im Online-Marketing selbständig machen
  • Ein selbstsicherer, charismatischer Bulldozer werden, der jede soziale Interaktion in einen erinnerungswürdigen Moment verwandelt
  • Zu einem selbstbewussteren Frauenmagnet heranwachsen, der sich traut, selbst die bildhübschesten Frauen in den taffesten Situationen anzusprechen

Oder aber du hast einen anderen fantastischen Traum, den du wahr werden lassen möchtest.

Hast du dich für ein Ziel entschieden?

Hervorragend.

Wofür du dich auch immer entschieden hast. Es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass bei deiner Auswahl folgender Gedanke deinen Schädel durchquert hat:

„Ich schaffe das doch niemals…“

Das Ziel fühlt sich für dich vielleicht so an, als wäre es in unerreichbarer Ferne.

Es ist zu viel. Zu groß. Zu schwer…

Bis du dich schließlich dazu entscheidest, gar nichts zu unternehmen.

Deine Pläne müssen überdacht werden.

Du denkst, grübelst und zerbrichst dir den Kopf.

Was du allerdings nicht realisierst ist, dass die einzige Garantie dadurch, dass du NICHT PROAKTIV etwas unternimmst folgende ist:

Es verändert sich zu 100 % NICHTS in deinem Leben.

Wenn das nicht gerade der erwünschte Effekt ist, den du herbeiführen möchtest, empfehle ich dir diese zwei ausschlaggebenden Dinge zu tun:

  1. Dein großes Ziel in winzige Handlungsschritte zu unterteilen
  2. Die winzigen Schritte ZÜGIG zu unternehmen, sobald dein Plan steht

Hierdurch gibst du deinem negativen Gedanken-Flow nicht einmal den Hauch einer Chance, dir zwischen deinen Erfolg zu grätschen.

Die Inspiration für diesen Tipp habe ich aus einem augenöffnenden Buch.

The Slide Edge von Jeff Olson.

‘The Slight Edge way is to do small things every day, which in time lead to big successes.‘
– Jeff Olson

In diesem Buch erklärt der Autor mit einer unvergleichlichen Präzision und erschreckenden Stichhaltigkeit, wie Menschen, die kleine Handlungsschritte im Alltag einbinden, um ihr jeweiliges großes Ziel zu erreichen…

…langfristig deutlich erfolgreicher sind, als Leute, die ihre Visionen in große Handlungs-Blöcke teilen.

Tatsächlich beweisen seine im Buch genannten Nachforschungen, dass so gut wie ALLE der erfolgreichsten Menschen unseres blauen Erdballs den Gebrauch von kleinen, täglichen Routinen machen:

  • Oprah Winfrey schwört zum Beispiel auf 10 Minuten Meditation, bevor sie ihren Tag startet
  • Life Coach Brandon Carter wacht jeden Morgen eine Stunde früher, als seine Kollegen auf, um seinem Tag eine Extra-Stunde Produktivität zu bescheren
  • Bill Gates und Elon Musk teilen sich ihren gigantischen Alltags-Workload in 5-Minuten-Blöcke ein, um jede Minute ihres Tages strukturiert zu nutzen

Die meisten Menschen denken, Erfolg würde durch EIN großes Event herbeigeführt werden.

Ein Fernsehauftritt, ein virales YouTube-Video oder ein Castingshow-Sieg…

„Mann, was für ein Glück der hat!“

Was dabei meist vollkommen außer Acht gelassen wird:

Die unzähligen Stunden, die diese Erfolgsträger auf ihren EINEN Moment vorbereitet haben.

Der Erfolg, deine große Vision zu erreichen, wird durch kleine Routinen bestimmt, die du tagtäglich vollziehst.

  • Du möchtest gesünder leben? Beginn deinen Tag mit einem gesunden Gemüse-Smoothie
  • Du möchtest deine Ansprechangst überwinden? Starte damit, tagtäglich mindestens eine wildfremde Frau anzusprechen
  • Du möchtest Fettpolster loswerden? Starte deinen Tag mit einem knackigen 30-Minuten-Workout
  • Du möchtest wissen, wie du ein erfolgreicherer Geschäftsmann wirst? Beginn damit, dich durch Bücher weiterzubilden

Das Gleiche gilt, wenn du dein Selbstwertgefühl verbessern möchtest.

Beginne mit kleinen Angewohnheiten, die dir ein positives Bild über dich selbst vermitteln und dein Hirn umprogrammieren, ZU DEINEN GUNSTEN zu denken.

Hierfür gebe ich dir 5 kraftvolle Beispiele:

  • Starte deinen Tag mit einer Meditation (auf der Seite Headspace kannst du übrigens Schritt-für-Schritt lernen, wie du meditierst; sie war übrigens auch mein persönlicher Wegbegleiter, die Kunst der Meditation zu erlernen): Hierdurch trainierst du dich dazu, deine negativen Gedanken NICHT MEHR mit dir zu identifizieren
  • Führe ein kleines Journal: Halte jeden Morgen, bevor du deinem gewöhnlichen Arbeitsalltag nachgehst DREI PUNKTE zu diesen DREI DINGEN fest…
    • Für welche drei Dinge bist du dankbar? (zum Beispiel: „Meine Freunde; Dank meines Autos: die Möglichkeit hinfahren zu können, wohin ich auch immer möchte; Meine Wohnung) à Mithilfe dieser Frage erweiterst du dein Bewusstsein für positive Dinge in deinem Leben. Du trainierst dich darauf, selbst in misslicheren Lebenslagen mindestens drei Dinge zu finden, für die du dankbar sein kannst, sodass du bemerkst, dass nicht alles IMMER hoffnungslos verloren ist.
    • Welche drei Dinge würden diesen Tag epischer machen? (zum Beispiel: „Wenn ich mein neues Workout im Gym ausprobiere; Einen selbstgemixten Cocktail trinken; 10 Seiten aus dem XY-Buch weiterlesen) à Hierdurch beginnst du damit, deinen Fokus darauf zu richten, wie du das maximale aus deinem Tag holen kannst. Du gewöhnst dich daran, nach MEHR zu streben. Wenn du deine Tasks geschafft hast, fühlst du dich gleich besser – schließlich hast du auch etwas umgesetzt, dass du dir vorgenommen hast.
    • Halte drei Affirmationen über dich selbst fest (zum Beispiel: Ich bin kreativ; Ich bin anziehend; Ich akzeptiere und liebe mich so wie ich bin) à Bei den Affirmationen kannst du auch Wunschvorstellungen angeben, wie du eines Tages sein möchtest. Dadurch, dass du täglich Aussagen über dich selbst festhältst, hämmerst du deinem Gehirn quasi ein, damit anzufangen, so über dich zu denken, wie du über dich denken möchtest.
  • Workout-Time: Ob 15 Minuten lang Push-Ups oder eine einstündige Gym-Session – durch Bewegung bemerkst du, wie jede einzelne Zelle deines Körpers damit beginnt, voller Leben aufzublühen; du fühlst dich lebendig und der Bonus à durch regelmäßiges Training fühlst du dich fitter, gesünder und wirst gleichzeitig attraktiver
  • Kalte Dusche: „Warum zur Hölle sollte ich mir das antun?“, wird dir dein Gehirn vermutlich zurufen, während du den Dusch-Hahn auf die kälteste Stufe drehst. Du spürst Resistenz und machst es trotzdem. Genau diese Angewohnheit bildest du dir durch diesen simplen Hack. Eine bildhübsche Frau? „Aaah, was ist, wenn sie mich zurückweist?“, ploppt es in deinem Kopf auf, aber du machst es trotzdem. Der positive Nebeneffekt: Dein Testosteron-Produktion wird angekurbelt und dein Hautbild verbessert sich durch regelmäßige Eiswürfel-kalte Schocker.
  • Wissens-Booster Deluxe (lies 10-Seiten eines Buches): Mit dieser Angewohnheit, bildest du dich IMMENS weiter. 10 Seiten am Tag wirken vielleicht wenig, entsprechen allerdings 3.650 Seiten im Jahr und somit ca. 18 Büchern. Voller Wissen erfolgreicher Leute, die dir ihre wertvollsten Tipps ihres GESAMTEN LEBENS in ihren Meisterwerken festgehalten haben.

Wichtig ist bei deiner täglichen Routine, dass du sie ERFÜLLEN KANNST.

Wenn deine Ziele zu realitätsfern sind und du sie konstant nicht schaffst, transformieren sie sich blitzschnell in Frustmacher.

Du kannst IN ALLEM erfolgreich sein, ohne eine Talent dafür zu besitzen. Du kannst allerdings NIRGENDWO erfolgreich sein, ohne etwas dafür tun zu müssen.

Tipp #2: Fail like a BOSS

Wenn deine Beziehung zu Fehlern so ist, wie die 99 % aller Menschen, mit einem ungesunden Selbstbild, dann sieht sie ungefähr wie folgt aus:

Etwas falsch zu machen, ist für dich der größte erdenkliche Albtraum.

Egal, ob

  • du eine neue Stelle antrittst, mit einem Aufgabenfeld, das du noch nie ausgeübt hast
  • du auf eine Feier eingeladen bist, auf der du keine einzige Person kennst
  • du eine sexy Señorita die Straße entlanggehen siehst

In einem Bruchteil von Millisekunden überschatten unzählige Selbstzweifel deine Birne.

  • „Was ist, wenn ich versage?“
  • „Was ist, wenn ich zurückgewiesen werde?“
  • „Was ist, wenn ich nicht akzeptiert werde?“

Pulsiert es in dir, bis du vollkommen paralysiert von deinen Ängsten bist.

Doch wirf mal einen Blick auf die erfolgreichsten Menschen dieser Erde.

Hast du dich jemals gefragt, warum sie so ENORM erfolgreich sind?

Meinst du, dass sie eines Tages aufgewacht sind und ihre kleinen Startups über Nacht zu milliardenschweren Konzernen gedeiht sind?

Mit Sicherheit nicht.

Die erfolgreichsten Menschen dieser Welt haben immer – TROTZ IHRER FEHLER – weitergemacht.

Als einer der besten Basketballspieler dieses Planeten, sagte Michael Jordan mal:

Oder denk einmal an Elon Musk.

Der Tech-Milliardär, der neben PayPal und Tesla – SpaceX gründete.

Seine Mission: Leute auf den Mars schießen.

Leichter gesagt, als getan.

Auf einem kleinen Testgelände zertrümmerte Musk unzählige Prototypen, auf der Antwort suchend, wie er seine Raketen aufbauen sollte, um sie für weitere Fahrten auszurüsten.

Unzählige Versuche später gelang ihm schließlich ein entscheidender Meilenstein:

Er schoss eine Rakete ins All und landete sie wieder sicher auf der Erde.

Elon investierte sogar sein eigenes Vermögen in die zahlreichen Tests.

Wenn er nach den ersten Fehlschlägen aufgegeben hätte, würde er jetzt nicht dutzende milliardenschwere Investoren haben, die ihm bei seiner Mission unterstützen.

In anderen Worten ausgedrückt:

Fehlschläge sind NOTWENDIG, um sich verbessern zu können.

Ja, natürlich sind sie nicht immer die angenehmsten Erfahrungen.

Doch selbst wissenschaftlich nachgewiesen führen die Lektionen, die du durch einen Fehlschlag lernst, langfristig zu größeren Erfolgen.

Es ist also besser für dich, deine Beziehung zu Fehlern zu verändern.

Akzeptiere sie als einen UNABDINGBAREN Teil deiner Erfolge.

Sobald du sie eher als deinen Lehrer betrachtest, passiert etwas Wundervolles:

Du verlierst deine Versagensangst und gewinnst an Selbstbewusstsein.

Schließlich weißt du nach einem Fehlschlag mit welchen Fragmenten du deine Rakete eher nicht bauen solltest, um sie ins All schießen und wieder landen zu können… 😉

Du baust aus deinen Erfahrungen eine aufgepimpte Rakete.

Tipp #3: Aktivier den „Don’t Compare“-Modus

  • „Ein Gesicht wie Chris Hemsworth müsste ich haben, dann wären alle Frauen verrückt nach mir.“
  • „Wenn ich so durchtrainiert wie The Rock wäre, würde ich viel mehr Anerkennung bekommen.“
  • „Mann, hätte ich so viel Geld wie Warren Buffett, wäre mein Leben viel erfüllter.“

Nicht selten verlassen Sätze wie diese die Lippen eines, unter Minderwertigkeitskomplexen leidenden, Homo Sapiens.

Menschen wie diese kauern sich permanent in eine Opfer-Rolle.

Die Welt habe sie ja mit schlechten Genen, einem mäßigen Job und zu wenig Disziplin gesegnet…

Warum sie so selbstmitleidend denken, ist allerdings kein Wunder.

In unserer heutigen Gesellschaft ist es gang und gäbe, Menschen miteinander zu vergleichen.

Es beginnt bereits in den Hosenscheißer-Jahren der Grundschule.

„Sieh mal Benni, deine Schwester hat viel bessere Noten als du bekommen. Wenn du dein Bestes gegeben hättest, würdest du mit Sicherheit genauso gut abschneiden…“

Dadurch, dass wir schon in jungen Jahren mit anderen verglichen werden, ist es die LOGISCHE KONSEQUENZ, wenn sich einige von uns weiterhin für den Rest ihres Lebens mit anderen vergleichen.

Das Fatale daran:

Während wir uns mit anderen vergleichen, fokussieren wir uns oftmals LEDIGLICH darauf, in welcher Hinsicht unser Gegenüber BESSER als wir ist.

  • Du verdienst viel weniger Geld als deine Freunde
  • Du hast keine bildhübsche Freundin an deiner Seite
  • Du besitzt keinen Adonis-Körper

Ein Vergleich ist ein Spiel, das du NIEMALS gewinnen kannst.

Es wird immer jemanden geben, der in einer Sache weiter ist als du.

Egal, ob es darin begründet ist, weil er

  • früher als du mit seinem Business angefangen ist
  • seit seiner Geburt ein Umfeld um sich hatte, das ihm enorm dabei geholfen hat, seine Ziele zu erreichen
  • oder was auch immer…

Warum zum Teufel solltest du ein Spiel spielen, das du nicht gewinnen kannst.

Ein Spiel bei dem du dich durch jeden Vergleich ein gigantisches Stück schlechter fühlst…

Und wieso solltest du dich mit jemandem vergleichen, der in vollkommen anderen Umständen als du aufgewachsen ist und unvergleichbare Erfahrungen erlebt hat, die mit deinen einzigartigen Erlebnissen nicht gleichgestellt werden können?

Wie du bemerkst ist das der ABSOLUT FALSCHE WEG.

Shifte deinen Fokus also um und:

Aktivier den „Don’t Compare-Modus“.

Sieh erfolgreiche Menschen als Mentore für deine Ziele und Inspirationen.

Vergleiche jedoch niemanden mit deiner unvergleichlichen persönlichen Geschichte.

Das wäre reiner TOXISCHER NONSENSE.

Wenn du übrigens noch immer denkst, dass Models 24/7 voller Selbstbewusstsein strahlen, dann check diesen Ted-Talk eines ehemaligen Super-Models aus, um auf den Boden der Realität zurückgeschleudert zu werden…

Nur, weil jemand tausende Freunde, Millionen Euro oder einen gesellschaftlich gesehenen „gottgleichen Körper“ besitzt, bedeutet das nicht automatisch, dass er selbstbewusst ist.

Aber wie hilft uns diese Tatsache bei der Überwindung von Minderwertigkeitskomplexen?

Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen haben nicht so viel damit zu tun, wie viel wir erreichen.

Viel mehr messen sie sich daran, in welchem Licht WIR UNS SELBST SEHEN.

„Verstehe, Ümit. Aber wie schaffe ich mehr Selbstvertrauen zu mir?“

Großartige Frage, Muchacho.

Zufälligerweise hat dir Klaus einen Artikel geschrieben, in dem er dir Schritt-für-Schritt zeigt, wie du dein Selbstvertrauen IMMENS stärken kannst:

→12 Must-Have Übungen, um ein jamesbondisches Selbstbewusstsein zu entwickeln

Hasta la vista, Minderwertigkeitskomplexe!

Das waren sie.

Drei essenzielle Tipps (und einen Artikel von Klaus über Selbstbewusstsein), mit denen du deinem Minderwertigkeitskomplex ordentlich in den Allerwertesten trittst.

Doch die Tatsache, dass du PROAKTIV warst und sogar nach Tipps für deinen mentalen Stolperstein im World Wide Web gesucht hast (und letzten Endes auf diesem Blogpost gelandet bist), gehört DEFINITV belohnt.

Deshalb möchte ich dir heute mein Transformationspaket KOSTENLOS zuschicken.

Ein Paket, das dir nicht nur ENORM dabei hilft, in Zukunft keine Minderwertigkeitskomplexe zu erleben.

Nein.

Mit diesem Paket schreitest du in deiner Reise zu deinem attraktivsten Selbst, einem Ich 2.0, einem selbstbewussten Mann, der bildhübsche Frauen magnetisch in seinen Bann zieht, IMMENS voran.

Bist du bereit dein Liebesleben zu revolutionieren?

Ja?

Hervorragend.

Hier ist es:

Du willst wissen, wie man zu diesem attraktiven Mann wird, der Frauen total verrückt macht? Ich habe die wichtigsten Techniken hierfür in diesem kostenlosen PDF festgehalten...

Viel Spaß damit! 😉

Dein Teilzeit-Terminator und Vollzeit-Bro,

Ümit

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