Männlichkeit stärken: 7 High-Impact-Wege, um ein BIEST zu werden

Männlichkeit stärken: 7 High-Impact-Wege, um ein BIEST zu werden

In diesem Artikel lernst du:

  • Was es WIRKLICH bedeutet, ein Mann zu sein
  • Warum Feministinnen Maskulinität HASSEN
  • Warum es deine PFLICHT ist, deine Männlichkeit zu stärken (Spoiler: Die Gesellschaft braucht deine Männlichkeit!)
  • Warum ein Biest in dir schlummert und wie du es weckst
  • Was DEINE Aufgabe als Mann ist und wie du sie verantwortungsbewusst erfüllst
  • Die besten Lehrmeister, um ein starker und kompetenter Mann zu werden
  • Und vieles mehr…

Du willst wissen, wie man zu diesem attraktiven Mann wird, der Frauen total verrückt macht? Ich habe die wichtigsten Techniken hierfür in diesem kostenlosen PDF festgehalten...

Wir müssen über etwas Ernstes reden, Homie…

Sieh dir mal dieses majestätische Tier an:

Weißt du, was das ist?

Richtig.

Ein maddafakkin Wolf.

Und dieser maddafakkin Wolf hatte einst ein gigantisches Territorium. Er bevölkerte die gesamte nördliche Halbkugel – von Mexiko bis Nordafrika, Arabien und Indien. Tatsächlich galt er einst als das Säugetier, das weltweit am meisten verbreitet war.

Glorreiche Zeiten…

Und wie sieht’s heute aus?

Heute ist er entweder seinem Maddafakkin-Wolf-Sein treu geblieben und vom Aussterben bedroht…

Oder er hat sich von Sauron einen der neun Ringe der Entmännlichung geben lassen und ist mutiert…

Zu einem Schoßhündchen.

Auf der einen Seite ist es ja ganz putzig.

Aber auf der anderen…

… ist es eine Tragödie.

Was ist aus dem majestätischen Wolf geworden?

Warum sieht man, egal wo man hingeht, nur noch Schoßhündchen mit diesem unschuldigen, naiven Gesichtsausdruck?

Haben sie vergessen, was eigentlich in ihnen steckt?

Stirbt Maskulinität aus?

Falls es dir nicht aufgefallen ist:

Der Wolf war meine charmante Metapher für Maskulinität.

Mir ist bewusst, dass ich es etwas dramatischer dargestellt habe, als es in der Realität der Fall ist.

Ja, Maskulinität steckt in einer Krise. So viel steht fest.

Aber nein, Maskulinität wird nicht aussterben.

Das könnte sich unsere Gesellschaft gar nicht leisten. Sie braucht Maskulinität mindestens genauso sehr, wie sie Femininität braucht.

Yin und Yang, Bi*ches!

Ich bin mittlerweile seit über 5 Jahren Datingcoach und habe mit Hunderten von Männern gearbeitet. Außerdem bin ich mit offenen Augen durch die Welt gelaufen.

Somit kann ich dir verraten, was ich regelmäßig beobachte:

Nur wenige Männer sind mit ihrer authentischen Maskulinität verbunden…

… und deshalb leiden sie.

Ich gebe natürlich unterschiedliche und spezifische Dating-Tipps, aber wenn ich den Rat, den ich am häufigsten gebe, stark simplifizieren müsste, sähe er so aus:

  • „Ich trau mich nicht, sie anzusprechen.“ à sei ein Mann
  • „Ich weiß nicht, was ich sagen soll.“ à sei ein Mann
  • „Wie mach ich am besten Schluss?“ à sei ein Mann
  • „Wie vermeide ich die Friendzone?“ à sei ein Mann
  • „Wie komme ich über sie hinweg?“ à sei ein Mann

(Nochmal, ich simplifiziere gerade stark.)

Aber das wirft natürlich Fragen auf wie:

Was bedeutet es eigentlich, ein Mann zu sein?

Oder:

Wie kann man seine Männlichkeit stärken?

Nun…

In diesem Artikel wirst du sowohl die Antwort auf diese Fragen als auch den Wolf in dir (wieder)finden.

Was es bedeutet, ein Mann zu sein

Wenn auch du mit offenen Augen durch die Welt läufst, kommt es dir vielleicht so vor, als würde die Gesellschaft mit einem verurteilendem Finger auf Maskulinität zeigen.

Es wird von „toxischer Maskulinität“ gesprochen.

Oder so getan, als wären ausschließlich Männer schuld an allen negativen Ereignissen der Geschichte (wie zum Beispiel in diesem Artikel von Spiegel Online).

Außerdem gibt es mehr als eine Handvoll Filme oder Werbungen, die Männlichkeit als ein gigantisches Problem darstellen (wie zum Beispiel die Werbung von Gillette).

Aber keine Sorge, es ist halb so wild.

Die schrillen Stimmen von extremen Feministinnen, die Maskulinität verteufeln, ist einfach nur so laut…

… dass man all die schönen und vernünftigen Stimmen der Mehrheit der Frauen kaum hört.

Und die Mehrheit der Frauen sehnt sich nach deiner Männlichkeit.

Wenn du wüsstest, wie viele Frauen mir schreiben, dass sie meine noble Berufung toll finden, oder sich bei mir bedanken, weil ihr Mann unter meiner Aufsicht männlicher geworden ist, würden dir die Glotzkorken aus dem Kopf fallen.

Frauen wollen sich sicher fühlen. Und starke, kompetente und vor allem VERLÄSSLICHE Männer werden dafür nötig sein.

Da fragt man sich doch:

„Was haben diese Feministinnen gegen Maskulinität?“

Nun, eigentlich haben sie gar nichts dagegen.

Das Problem ist, dass sie nicht begreifen, was Maskulinität WIRKLICH ist.

Sie denken, Männlichkeit bedeutet:

  • Plündern
  • Vergewaltigen
  • Alte Omas verprügeln
  • Sich mit Bier die Zähne putzen
  • Sich gegenseitig ins Gesicht rülpsen

Aber das ist nicht männlich, sondern einfach nur erbärmlich…

(Wobei ich bei den letzten beiden Punkten nicht ganz unschuldig bin… Was soll ich sagen, am Ende des Tages bin ich auch nur ein Mensch.)

Maskulinität wird oft mit dem Bösen, dem Teufel oder mit Mordor verwechselt.

Aber ein echter Mann zu sein, bedeutet für jeden Mann mit Würde:

  • Ruhig bleiben können, wenn alle anderen in Panik geraten
  • An sich selbst glauben, wenn andere an dir zweifeln, ihre Zweifel aber dennoch willkommen heißen
  • Gehasst werden, ohne zurückhassen zu müssen
  • Etwas unbedingt wollen und gleichzeitig geduldig sein
  • Die Wahrheit sagen und verkraften können
  • Einem König dienen können, ohne sich klein zu machen
  • In Situationen, in denen es darauf ankommt, zu seinen Werten zu stehen
  • Sich selbst und andere FÜHREN können
  • Zu seiner femininen Seite stehen können, ohne sich selbst dafür zu verurteilen
  • Frauen einen sicheren Raum schaffen wollen und können
  • Entscheidungskräftig und dennoch offen dafür sein, dass man komplett falsch liegen könnte
  • Ansprüche an sich selbst und andere haben und diese auch einfordern

Tu all dies und du wirst zu einem echten Mann.

Mein Sohn.

Den ich nie hatte.

Ein echter Mann werden: vom Schoßhündchen zum Wolf

Ich steige in die U-Bahn und sehe in den Gesichtern der Männer genau das, was ich immer sehe…

Den naiven Simba-Blick:

Männer mit dem königlichen Mufasa-Blick sind seltene Geschöpfe:

Er wirkt um einiges stärker und erhabener, findest du nicht auch?

Aber was bedeutet das?

Dass die Männer ihre Gesichtsmuskeln nicht unter Kontrolle haben?

Nein.

Es bedeutet, dass sie nicht mit ihrer Maskulinität verbunden sind.

Vielleicht denkst du jetzt etwas wie:

„Aber Klaus, lass sie doch. Nicht jeder Mann muss super männlich sein!“

Damit hättest du nicht unrecht.

Auch wenn es bisher anders rüberkam:

Ich habe überhaupt nichts gegen weniger maskuline Männer.

Wirklich nicht.

Aber ich frage mich, was passieren würde, wenn es mal wirklich hart auf hart kommt.

Was, wenn eine Frau in der U-Bahn geschlagen wird?

Würde sich jemand dazwischen stellen?

Was, wenn die U-Bahn entgleist?

Wären die Männer in der Lage, ihre Ruhe zu bewahren und die Situation besser statt schlechter zu machen?

Was, wenn sich ein Terroranschlag ereignet?

Würden sie auf eine selbstlose Art versuchen, Frauen und Kinder zu retten?

Ich weiß, dass ich jetzt sehr konfrontierend wirke, aber tatsächlich stelle ich diese Fragen auch an mich selbst.

Ich arbeite täglich an meiner Männlichkeit, weil ich weiß, das ich mir selbst als Mann niemals verzeihen könnte, wenn ich diese Dinge nicht tun würde.

Das schreit nach einer…

Story-Time!

Einst war ich der vermutlich unmännlichste Teenager Deutschlands.

Ja, dieser kleine Stöpsel war ich.

Aus mir unerklärlichen Gründen dachte sich meine Pubertät:

„Ne, ich lass mir noch Zeit.“

Die Folge?

Selbst mit 18 hatte ich noch eine hohe Stimme, höchstens drei Haare am Sack und auch von allen anderen männlichen Körpermerkmalen gab es keine Spur.

Außerdem:

Ich wurde von meiner Mutter erzogen und hatte zwei Schwestern. Mir fehlte also der maskuline Einfluss.

Wie du dir vorstellen kannst, hat sich das stark auf mein Liebesleben ausgewirkt.

Die Mädels fanden mich zwar ganz süß, hätten sich aber nicht einmal im Traum vorstellen können, etwas Romantisches oder Sexuelles mit mir anzufangen.

Stell dir also einen 18-jährigen Strich in der Landschaft mit piepsiger Stimme, Milchbubigesicht und ohne weiblicher Aufmerksamkeit vor.

Aber schlimmer geht’s immer. Hinzu kam, dass ich ein Opfer von Mobbing war.

Was ich auf die harte Tour über Mobbing gelernt habe:

Man darf es nicht persönlich nehmen.

Die Mobber hatten eigentlich gar nichts gegen mich. Sie suchten sich einfach nur das leichteste Ziel. So wie sich Hyänen die schwächste Antilope schnappen.

Und in mir hatten sie ihre Antilope gefunden…

Auf dem Weg in die Fahrschule wurde ich zusammengeschlagen. Es war nicht so brutal wie in dem Film „Fight Club“, aber einer meiner Vorderzähne ist dabei abgebrochen und mein rechtes Auge leuchtete in allen Farben.

Das Schlimmste daran war für mich die Tatsache, dass ich mich so in der Schule blicken lassen musste.

Es war wie ein offizieller „Mobbing-Opfer-Stempel“ auf meiner Stirn.

Als mich die Frau, für die ich damals so geschwärmt hatte, so sah, wäre ich am liebsten im Erdboden versunken.

Ich kann mit Sicherheit behaupten:

Das waren die beschissensten Zeiten meines Lebens.

Und ich hätte sie fast als mein Schicksal akzeptiert. Aber etwas Starkes in mir meldete sich zu Wort und sagte:

„Das passiert dir nie wieder!“

Also tat ich etwas, das jeder 18-Jährige an meiner Stelle tun würde:

Ich flog nach China, um dort für ein Jahr in einer Shaolin Kung Fu Schule zu leben.

Ok, vielleicht nicht jeder.

Jedenfalls sorgten das Kämpfen, die Disziplin und die Tatsache, dass ich ganz auf mich allein gestellt war, dafür, dass ich mich von Tag zu Tag männlicher und stärker fühlte.

Aus China zurückgekehrt machte ich es zu meiner Mission, meine Männlichkeit weiterhin zu stärken.

Ich habe vieles ausprobiert und vieles hat sich als hilfreich erwiesen.

Vieles war aber auch pure Zeitverschwendung.

Damit du deine Zeit nicht verschwenden musst, werde ich die 7 Dinge, die meine Männlichkeit am meisten gestärkt haben, jetzt mit dir teilen. Keine Ursache.

7 High-Impact-Wege, um deine Männlichkeit zu stärken

#1: Entdecke den Krieger in dir

Viele Männer DENKEN, sie könnten kämpfen.

Aber man kann viel denken, wenn der Tag lang ist.

Erst wenn du sicher WEISST, dass du kämpfen kannst, wirst du dich mehr wie ein Mann fühlen.

Nenn mich altmodisch, konservativ, sexistisch oder was auch immer…

Aber ich bin fest davon überzeugt, dass es als Mann DEINE Aufgabe ist, Familie, Frauen, Kinder, Unschuldige, Freunde und so weiter zu beschützen.

Gehen wir einfach mal davon aus, dass ich immer recht habe.

(Das stimmt zwar, aber ich bleibe lieber bescheiden.)

Jedenfalls…

Ist es nicht das Logischste der Welt, dass du dich männlicher, stärker und selbstbewusster fühlst, wenn du weißt, dass du dich gegen jeden durchschnittlichen Mann verteidigen kannst?

Du musst selbstverständlich nicht in den Ring steigen und Conor McGregor K.O. schlagen…

(Wobei das sehr respektabel wäre.)

… aber wenn du deine Männlichkeit stärken willst, dabei aber noch nie an Kampfsport gedacht hast, frage ich mich, was du tust.

Kampfkunst ist ein brutaler Lehrmeister.

Du wirst die Lektionen, die sie dir beibringt, niemals vergessen.

Es ist gewiss nicht so, dass es sich immer wie Jux und Tollerei anfühlt. Im Gegenteil.  Es ist alles andere als angenehm, jedes Training mit neuen blauen Flecken zu verlassen.

Aber das, mein Freund, ist EXAKT der Grund, warum Kampfkunst so gut für deine Männlichkeit ist.

#2: Entdecke den Bear Grylls in dir

Es ist kein Wunder, dass Männer in unserer heutigen Zeit gar nicht realisieren, wie taff sie eigentlich sind – schließlich werden sie auch nie wirklich getestet.

Eine Sache, die mich in meinem Selbstbewusstsein und meiner Rolle als Mann IMMENS gestärkt hat, ist zu lernen, wie man in der brutalen Natur überlebt.

Die noble Kunst des Survivals zu erlernen, ist keine schlechte Idee.

Achtung: Du musst auch hier nicht ins Extreme gehen und wie Bear Grylls in einem Kamel-Kadaver übernachten…

Du wirst dich bereits männlicher fühlen, wenn du lernst:

  • Wie man ein Lagerfeuer macht
  • Wie man Wasser trinkbar macht
  • Wie man einen Unterschlupf aus Ästen, Zweigen und Blättern baut
  • Welche Pilze und Waldkräuter man essen kann
  • Wie man ein Messer oder eine Axt benutzt

Allein das theoretische Wissen verleiht dir schon ein äußerst männliches Gefühl.

Wenn du es aber wirklich wissen willst, dann gehst du raus und wendest es an.

Lass dein Smartphone, deinen Chai Latte und deinen Lieblings-Teddy-Bär daheim und verbring eine oder mehrere Nächte in der Natur.

Du wirst garantiert als ein stärkerer Mann zurückkehren.

Es kann sein, dass du diese Survival-Skills niemals wirklich brauchen willst, weil wir hier im Westen in einer komfortablen Seifenblase leben.

Aber das erinnert mich an ein chinesisches Zitat.

Ein Schüler sagte zu seinem Meister:

„Du bringst mir das Kämpfen bei, redest aber über Frieden. Wie soll das zusammenpassen?“

Der Meister antwortete:

„Es ist besser, ein Krieger in einem Garten zu sein, als ein Gärtner in einem Krieg.“

#3: Warum Männer keine Gefühle zeigen dürfen

Ich höre es immer wieder:

„Mimimi ich finde es so schade, dass Männer heutzutage keine Emotionen zeigen dürfen mimimi.“

Wo ich mir denke:

Haben diejenigen, die so etwas sagen, jemals die Augen aufgemacht?

Männer dürfen sehr wohl Emotionen zeigen. Emotionale Männer gibt es an jeder Ecke und wie Sand am Meer.

Ist das ein Problem?

Keineswegs.

Niemand verurteilt sie dafür.

Aber ich bin mir nicht sicher, ob das so gut ist.

Männer müssen ihre Emotionen kontrollieren können.

Mir ist bewusst, dass dies eine umstrittene Aussage ist. Aber es ist die Wahrheit und die Wahrheit wird immer provokant sein.

Pass auf.

Als 18-Jähriger habe ich all meine Gefühle immer und überall zum Ausdruck gebracht.

Das Resultat:

Sowohl Männer als auch Frauen hielten mich für homosexuell.

Damals fand ich das ungerecht, aber später begriff ich, woran es lag:

Es ist nicht männlich, übermäßig emotional zu sein.

Ob ich seitdem Emotionen verteufle?

Gewiss nicht.

Ich liebe Emotionen.

Nein, ich LEBE für Emotionen.

Ich will das Gegenteil von einem Roboter sein. Ich möchte Dinge FÜHLEN.

Aber Emotionen in dir zu spüren, bedeutet nicht, dass du sie absolut unkontrolliert an die Oberfläche kommen lassen muss.

Es gibt dabei eine Grenze, die überschritten werden kann. Und diese Grenze kommt bei Männern nun mal früher als bei Frauen.

Und die Wissenschaft gibt mir dabei recht.

Aber das sollte auch ohne mein akkurates Wort oder wissenschaftliche Studien logisch sein.

Sieh dir beispielsweise dieses Video hier an:

Erbärmlich…

Vielleicht denkst du jetzt:

„Ist doch schön, Klaus. Das ist ein Mann, der sich über seinen Lieblingsfilm freut. Lass ihn doch.“

Nein, das ist nicht „schön“.

Dieser Mann weint, weil das Logo eines gigantischen Multimilliarden-Dollar-Unternehmens eingeblendet wird.

Willst du mir wirklich sagen, dass das „schön“ ist?

Wie viel sagt das über seine innere Stärke als Mann aus?

Nun… viel…

Und zwar, dass sie nicht vorhanden ist.

Ich befürchte, dass er…

  • nutzlos ist, wenn Frauen, Kinder oder andere Männer beschützt werden müssen.
  • zusammenbricht, wenn die Strenge des Lebens auf ihn einprasselt.
  • alleine in der Natur elendig verrecken würde.

Aber vielleicht bin ich gerade grundlos so gemein zu diesem Mann…

Vielleicht hat er ja mystische Jedi-Kräfte, von denen ich nichts weiß.

Wie dem auch sei…

Wenn du deine Männlichkeit stärken willst, solltest du dich in deiner Gedanken- und Emotionskontrolle trainieren.

#4: Entdecke das Monster in dir

Wenn du wüsstest, was für ein Monster in dir steckt, hättest du Angst vor dir selbst.

Ich muss zugeben:

Nur weil ich nicht viel von dem modernen Feminismus halte, heißt das nicht, dass ich in allem widerspreche.

In dieser Sache haben die Feministinnen recht:

Wir Männer können tatsächlich gefährlich sein.

Darin besteht kein Zweifel.

Wenn du denkst, dass es keine Seite in dir gibt, die dazu in der Lage ist, die unmoralischsten Dinge zu tun, bist du naiv.

Die Geschichte hat uns bereits gezeigt, wie monströs Männer (UND Frauen wohlgemerkt) sein können.

So zu tun, als gäbe es diese Seite nicht auch in dir, ist keine gute Idee.

Viel besser ist es, diese Seite genau zu kennen, sodass du sie unter deine bewusste Kontrolle bringen kannst.

Frag dich zum Beispiel, was passieren muss, damit du jemanden tötest.

Sei ehrlich zu dir selbst.

Nicht viel, hab ich recht?

Ich weiß, dass es unheimlich ist, diese dunkle Seite zu erkunden. Aber tatsächlich ist es eins der wichtigsten Dinge, die du tun kannst.

Sieh, was Friedrich Nietzsche dazu zu sagen hat:

Viele denken, es ist nobel, ein harmloses Schoßhündchen zu sein.

Aber daran ist NICHTS nobel.

Es kann nichts… außer gefressen werden.

Nobel ist der Wolf, der nicht angreift, obwohl er es tun könnte.

Der Wolf, der sich selbst erfolgreich zähmen, aber dennoch zum Biest werden kann, wenn es darauf ankommt, ist der Wolf, der respektiert wird.

#5: Entdecke den Iceman in dir

Von Wim Hof, auch bekannt als „Iceman“, habe ich eine Sache gelernt:

Die Kälte ist hart, aber gerecht.

Das macht sie zu einem hervorragenden Lehrer.

Seit etwas mehr als einem Jahr setze ich mich regelmäßig der Kälte aus. Im Winter ist das natürlich einfacher. Im Sommer mussten Eiswürfel und meine Badewanne den Job erledigen.

Vielleicht fragst du dich jetzt:

„Warum Kälte?“

Die Kurzantwort:

Wenn du in das Eisbad gehst und jammerst oder dich der Kälte widersetzt, dann fühlt es sich an wie tausend Messerstiche.

Wenn du aber ruhig und in Kontrolle bleibst, ist es halb so wild.

Es ist sogar wohltuend.

Aber ein schwacher Gedanke und die Kälte bestraft dich sofort wieder, indem sie dich auspeitscht.

So hat mir die Kälte mentale Stärke beigebracht wie kein anderer.

Es schadet nicht, es zu wiederholen: Ich weiß… ich bin gerne etwas extrem. Du musst mir nicht nachmachen.

Aber fang einfach mal damit an, kalt zu duschen, und schau, was es mit dir anstellt. Bleib dabei so ruhig wie möglich und lass die Kälte deine Männlichkeit stärken.

#6: Entdecke den Thomas Shelby in dir

Früher war ich ein Faulpelz.

Ob ich mich wie ein sehr männlicher Faulpelz gefühlt habe?

Nein.

Ich glaube sogar, dass das nicht möglich ist.

Männer arbeiten.

Frauen finden Thomas Shelby, den Hauptcharakter aus der Serie „The Peaky Blinders”, unwiderstehlich sexy.

„Zufälligerweise“ ist er ein richtiges Arbeitstier.

Ein Mann, der viel arbeitet, steht mit beiden Beinen im Leben. Sich als Frau an einen arbeitslosen Faulpelz zu klammern, ist keine raffinierte Strategie.

Im Christentum geht man sogar davon aus, dass Männer dafür GESCHAFFEN wurden:

„Gott, der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte.“ (Genesis 2,15)

Nun, wenn Arbeiten und Beschützen die einzigen Gründe unserer Existenz sind, klingt das doch eher trostlos…

Aber seit ich viel arbeite, fühle ich mich deutlich männlicher.

Nimm mich auch hier nicht als Vorbild. Ich bin gerade dabei, etwas mehr Balance in mein Leben zu bringen, weil es möglicherweise etwas zu stark von Arbeit dominiert wird.

Doch das Gefühl von Männlichkeit ist da und ich merke auch, dass die Señoritas es sexy finden, wenn sie realisieren, dass ich ständig beschäftigt bin.

Rational betrachtet, müssten sie doch denken:

„Oh, er ist viel zu beschäftigt, das heißt, er hat nicht viel Zeit für mich. Vielleicht sollte ich es dann lieber gleich lassen.“

Aber stattdessen denken sie:

„Hmmm er ist beschäftigt. Ich werde mein Bestes tun, um ihm zu zeigen, dass ich es wert bin, sich für mich Zeit zu nehmen.“

Heißt das, du solltest immer einen auf „ich bin beschäftigt…“ machen, als eine Art Taktik?

Nein, das wäre peinlich.

Es heißt, dass du tatsächlich beschäftigt sein solltest – idealerweise mit etwas, das deinem Leben Bedeutung gibt.

Finde deine Mission, reiß dir den Arsch auf und ich garantiere dir:

Du wirst dich nicht nur ultra männlich fühlen, sondern dabei noch etwas Bedeutsames auf die Beine stellen.

Keine üble Sache…

#7: Entdecke den Samurai in dir

Das Jahr in der Kung Fu Schule hat meinen Geist gestärkt.

Oder besser gesagt: Die Disziplin hat meinen Geist gestärkt

Ich bin jeden Tag zur selben Uhrzeit aufgewacht, habe zur selben Uhrzeit gegessen und trainiert – ganz egal, wie ich mich gerade gefühlt habe.

Ich glaube, ich muss nicht erwähnen, dass sich das als sehr nützlich für mein Leben herausgestellt hat.

Viele Männer haben eine negative Assoziation, was Disziplin betrifft.

Sie denken, Disziplin schränkt ihre Freiheit ein.

Und wenn sie jemandem aufgezwungen wird, kann das tatsächlich der Fall sein.

Aber Disziplin kann dir Freiheit schenken.

Ein Beispiel:

Ich wache auch heute noch jeden Tag um 6 Uhr morgens auf. Ja, auch wenn ich die Nacht vorher in einem Club oder in einer Bar war.

Ein Anfänger könnte jetzt behaupten, dass ich mich selbst einschränke.

Aber nein.

Dadurch, dass ich früh aufstehe, bin ich produktiver. Dadurch habe ich wiederum mehr Freizeit und kann das machen, was ich machen will, ohne an Arbeit denken zu müssen.

Ich verstehe, dass jeder anders ist.

Es gibt Künstler, die darauf schwören, dass Disziplin ihre Kreativität blockiert. Ich zweifle zwar daran, dass das tatsächlich so ist, aber hey…

Entscheide selbst, in welchen Bereichen deines Lebens es dir gut tun würde, disziplinierter zu sein. In der Regel wissen wir alle GENAU, welche Bereiche dies sind.

Zeit, ein Mann zu sein

Du weißt nun, wie du deine Männlichkeit stärken kannst. Und du weißt auch, dass das bedeutet, dass du eine Menge Verantwortung tragen musst.

Glücklicherweise bedankt sich das Universum bei dir, wenn du das tust, indem es dir die tollsten Frauen beschert.

Mir ist bewusst, dass ich in diesem Artikel wenig darüber geschrieben habe, wie du diese Frauen dann auch verführen und behalten kannst – wenn du das möchtest.

Aber sei nicht traurig.

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Ich sehe dich auch der anderen Seite.

Dein Bro,

Klaus

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