7 wichtige Tipps, um deine Angst vor Ablehnung SOFORT zu überwinden

7 wichtige Tipps, um deine Angst vor Ablehnung SOFORT zu überwinden

Autos überholen dich auf der Autobahn mit 180 km/h.

Sie fahren knapp an dir vorbei; höchstens zwei Meter trennen euch voneinander.

Dennoch empfindest du kein Gefühl der Angst.  Deine Stirn bleibt trocken und deine Unterhose sauber, obwohl es sich um eine lebensgefährliche Situation handelt.

Die Angst vor Ablehnung auf der anderen Hand…

… lähmt dich und versetzt dich in bodenlose Panik.

Sie hält dich nicht nur davon ab, deine Traumfrau anzusprechen, sondern auch davon, deinen Karrierewünschen nachzugehen.

Es ist die größte Angst der heutigen Gesellschaft.

Rational ist sie offensichtlich selten. Du wirst schließlich nicht sterben, auch wenn es sich manchmal so anfühlt…

Aber du bist nicht hier, um mehr über die Furcht, die dich so sehr plagt, zu lernen. Nein, du willst sie loswerden. Und das ein für alle Mal!

Ich werde dir dabei helfen.

In diesem Blogpost lernst du:

  • 7 praktische Tipps, um mit Angst vor Ablehnung umzugehen
  • Die wichtigste Erkenntnis von Walter White (aka Heisenberg)
  • Wie du der Vergangenheit erfolgreich verbietest, dich in der Gegenwart zu blockieren
  • Der größte Fehler im Umgang mit Angst und wie du ihn clever vermeiden kannst
  • Wie du einen Tipp aus dem Videospiel „Far Cry“ dazu nutzen kannst, um deine Angst auszuradieren

Warum haben wir Angst vor Abweisung?

Jetzt könnte ich dir all die oberflächlichen Gründe nennen, warum wir diese Angst fühlen und dich mit temporären Bewältigungsstrategien versorgen, so wie du sie auf jeder anderen Website bekommen würdest.

Aber das wird nicht passieren, Bro. Du bist hier bei AttractionGym.

Wir kennen zwar all die Symptome genau und wissen auch, wie man sie bekämpft, aber wir wagen uns mit Leidenschaft an den Kern der Dinge.

Wir sind auf strukturelle Veränderungen aus. Nicht auf Bewältigung.

Da ich schon die unterschiedlichsten Männer gecoacht habe, weiß ich, was NACHHALTIG funktioniert.

Tipp #1: Die Zukunft ist eine Illusion

Wenn die folgende Lektion das Einzige ist, was du aus diesem Artikel mitnimmst und sie in deinem Alltag implementierst, wird sich dein Leben schon positiv verändern.

Letztens ist ein Mann verstorben…

Er arbeitete bei einem Versicherungsunternehmen. Es war ein „guter Job“ – er gab ihm Sicherheit. Er führte ein bequemes Leben, musste keine schweren Schicksalsschläge durchstehen und alles war bueno…

Doch er hatte Träume. Er wollte…

  • sein eigenes Unternehmen gründen und sein eigener Boss sein.
  • Tauchen lernen auf Lanzarote.
  • im Himalaya-Gebirge wandern.
  • sich einen Sixpack antrainieren.

Aber weißt du, was sein aller größter Wunsch war?

Diese eine Frau zu bekommen, die jeden Samstag in seiner Lieblingsbar sitzt… aber er hat nie den ersten Schritt gewagt.

Wie es bei so vielen Deutschen der Fall ist, war er sehr beschäftigt und hatte nie „genügend“ Zeit.

Hin und wieder gab es Gelegenheiten, bei denen er seine Träume hätte realisieren können:

  • Ein Freund von ihm war Tauchlehrer und hat ihn eingeladen.
  • Ein neues Gym hat in seiner unmittelbaren Nähe aufgemacht.
  • Seine Traumfrau saß manchmal allein am Tisch.

Aber er sagte sich ständig:

  • „Nächstes Jahr werde ich tauchen; gerade habe ich viel um die Ohren.“
  • „Morgen werde ich ins Fitness-Studio gehen; heute bin ich müde.“
  • „Jetzt ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt.; ich werde sie später ansprechen.“

Sein ganzes Leben lang schenkte er diesen Ausreden seinen Glauben.

Und rate mal…

In den letzten Sekunden seines Lebens gab es kein „nächstes Jahr“, kein „morgen“ und nicht einmal ein „später“ mehr. Es war vorbei. Und alles was blieb, war Bedauern.

Lass dir versichert sein: Ausreden ruinieren dein Leben.

In dem Moment selbst fühlen sie sich vielleicht wie die bessere, sicherere Entscheidung an. Aber auf lange Sicht zerstören sie jeden Aspekt deines Lebens, wenn du auf sie hörst.

Tipp #2: Die Vergangenheit existiert auch nicht

Auf unseren Bootcamps (= Coaching-Wochenende) machen wir eine Übung, die eine große Wirkung hat: Wir suchen nach dem WARUM hinter den wichtigsten Entscheidungen deines Lebens.

Die Coaches dringen dann in die Tiefe deiner Seele, um herauszufinden, warum du tust, was du tust.

Oft erfahren wir dadurch bewegende Geschichten mit Gänsehaut-Faktor.

Ein Coaching-Teilnehmer hat uns beispielsweise erzählt, dass er Bauingenieurwesen studiert hatte.

Er fuhr einst mit seinen Eltern in den Urlaub nach Österreich. Dort spielte er mit seinem Vater in einem Gebirgsbach.

Sie sammelten Äste, Steine und Sand, um den Strom durch einen Miniatur-Damm zu stoppen.

Mit großer Aufmerksamkeit beobachtete er, wie das Wasser langsam stieg und letzten Endes durch den Damm brach.

Diese Erfahrung brachte ihn Jahre später dazu, Bauingenieurwesen zu studieren und an einem Großprojekt beteiligt zu sein: einem Riesen-Damm in China.

(Während ich gerade seine Story erzähle, ist er damit beschäftigt, künstliche Inseln in Jakarta zu bauen.)

Pro-Tipp: Immer, wenn dir eine Frau diese eine langweilige Frage „Was arbeitest du?“ stellt, kannst du auf deine persönliche Geschichte zurückgreifen, statt faktisch und reizlos darauf zu antworten. Deinen zugrundeliegenden Ansporn mit ihr zu teilen, ist so viel eindrucksvoller, als einfach zum Beispiel „Ingenieurwesen“ zu sagen.

Ereignisse aus der Vergangenheit beeinflussen unser Handeln im Jetzt.

Aber, mein Freund, DU bist dafür verantwortlich, wie stark dieser Einfluss ist.

Vielleicht wurdest du früher auf eine bestimmte Art und Weise abgelehnt und hast dadurch tiefen Schmerz erfahren.

Dieser Schmerz sitzt möglicherweise heute noch wie eine Narbe in dir, die auch als Trauma bezeichnet wird.

Deine Angst dient in diesem Fall als ein Schutzmechanismus, der dich vor weiterem Schmerz bewahrt.

Aber das Wort „Vergangenheit“ sagt es schon: Es ist vergangen.

Du bist heute ein anderer. Stärker. Was, wenn du mit dem Schmerz jetzt umgehen kannst?

Es ist an der Zeit, sich wieder verletzbar zu machen.

Zum Beispiel, indem du eine Frau ansprichst. 😉

Denk daran: Die Angst vor dem Schmerz ist immer schlimmer als der Schmerz selbst.

Du bist bestimmt schon mal in kaltes Wasser gesprungen, richtig?

Wenn es dir wie mir geht, dann hast du vorher NULL KOMMA NULL BOCK darauf. Du malst dir schon aus, wie kalt es sein wird und sträubst dich wie ein kleines Mädchen.

Sobald man dann aber zu sich selbst„Scheiß drauf!“ sagt und einfach reinspringt, merkt man, dass es gar nicht so schlimm war.

Tipp #3: Sie weist nicht dich, sondern den Moment ab

Die meisten Männer verstehen die Bedeutung von Abweisungen falsch.

Pass auf.

Ich arbeite hart. Videos müssen hochgeladen, Artikel geschrieben und neue Verführungstechniken ausgetüftelt werden.

Und manchmal gibt es Tage, an denen eine Folge „Game of Thrones“ mit einer sympathischen Dame angeschaut werden muss.

Wenn du an meiner Tür klopfen würdest, während ich vertieft in meine Arbeit bin oder Tyrion Lannister gerade seine brillanten Pläne preisgibt, habe ich in der Regel nada Zeit für dich.

Weise ich jetzt tatsächlich DICH ab?

Nein, Bro. Dein Timing war einfach unglücklich.

Wenn du eine Stunde später geklopft hättest, wäre ich mit Sicherheit mit ins Gym gegangen und wir hätten gemeinsam die Hantelbank zerstört.

Du kannst nicht alles kontrollieren.

Und es liegt nicht immer nur an dir.

Es kann immer vorkommen, dass du einen Korb kriegst.

Vielleicht lag es an deinem ersten Satz.

Vielleicht hat sie dich falsch verstanden.

Vielleicht war sie schlecht drauf.

Vielleicht wurde sie fünf Minuten vorher von einem richtigen Creep angesprochen…

Egal, was ihr Grund war, sie hat gewiss nicht DICH abgewiesen.

Wie denn auch? Sie kennt dich doch gar nicht.

Wenn sie überhaupt irgendetwas abgewiesen hat, dann war das höchstens dein MOMENTANES ERSCHEINUNGSBILD.

Und an dem kann man arbeiten, richtig oder richtig? 😉

Tipp #4: Reue ist schlimmer als Angst

„I have spent my whole life scared, frightened of things that could happen, might happen, might not happen. 50-years I spent like that. Finding myself awake at three in the morning. But you know what? Ever since my lung cancer diagnosis, I sleep just fine.” 

– Walter White aka Heisenberg

Der Protagonist von Breaking Bad trifft den Nagel auf den Kopf.

Denn während du dich fragst: „Was wenn?“…

… habe ich in der Zwischenzeit tausende von Frauen angesprochen und wahrscheinlich hunderte Körbe kassiert.

Ich sagte „wahrscheinlich“, weil ich fast alle davon vergessen habe.

Woran ich mich allerdings sehr wohl erinnere, sind all die Zeiten, in denen ich nicht abgewiesen wurde, weil ich es nicht einmal darauf ankommen ließ…

Ich rede von all den Momenten, in denen eine Frau zwar ansprechen wollte, meine Angst aber nicht überwinden konnte.

Diese Momente nagen nach wie vor an mir. Ich könnte mich ihretwegen heute noch in den Hintern beißen…

Wenn du 50 Jahre alt bist, so wie Heisenberg, willst du dann wirklich auf dein Leben zurückblicken und dir denken: „Was wäre, wenn…?“

Es ist an der Zeit, in Aktion zu treten.

Nicht in 50 Jahren.

Nicht bald.

Sondern JETZT.

Tipp #5: Deine Angst besteht, weil du dich ihr nicht stellst

Du kennst das nächste Problem.

Ich war bei einem Coaching im Obergeschoss eines Clubs, in dem es eine Chill-Out-Area gab. Sofas, ruhige Musik… der perfekte Ort, um die feminine Energie hübscher Frauen zu genießen.

Ich deutete auf eine Frau, gab einem der Coaching-Teilnehmer einen situationsgerechten Einstiegssatz zur Hand und war bereit, ihn auch während seiner Performance mit hilfreichen Tipps zu versorgen.

Aber… nichts passierte. Er stand immer noch wie angewurzelt neben mir.

Langsam aber sicher ließ die Angst vor Zurückweisung seine Augen größer werden.

Sein Problem war (sagte er zumindest): „Es ist ziemlich leise hier. Wenn ich verkacke… sieht es JEDER.“

Ich verstand ihn zwar voll und ganz, machte ihm aber klar, dass er erstens jetzt noch nicht wissen kann, ob er verkacken wird und es zweitens wirklich niemanden auch nur einen Furz interessiert.

Er zweifelte immer noch. Also ging ich einen Schritt weiter.

Ich sagte: „Ok, pass auf. Das Ziel ist jetzt, sich absichtlich einen Korb abzuholen. Wenn du abgewiesen wirst, spendiere ich dir einen Drink. Nur wenn du sie gar nicht ansprichst, musst du mir einen Drink ausgeben.“

Nach kurzer Überlegung bewegte er sich in ihre Richtung.

Seine Beine schlotterten so sehr, dass man hätte glauben können, ein Erdbeben sei ausgebrochen. Aber er war auf Kurs und das ist, was zählte.

Leider wurde er tatsächlich abgewiesen, was mich nicht wunderte, denn je länger man vorher zögert, desto mehr fällt Anziehungskraft.

Doch als er zurückkehrte, strahlte er pure Freude aus.

Von diesem Zeitpunkt aus musste ich auf keine Frau mehr zeigen, die er ansprechen sollte. Er übernahm diesen Part selbstständig und sprach die heißesten Frauen ohne Pardon an. Das Coaching beendeten wir mit Resten von rotem Lippenstift auf seinen Lippen.

Das Geheimrezept?

Er nahm Abweisungen begeistert an.

Warum sollte man sie als etwas Negatives bewerten?

Nutze Abweisungen als eine Gelegenheit.

Jedes Mal, wenn du auf die Bärenfalle der Angst trittst und dich nicht von ihr befreist, stärkst du den Gedanken, dass du nicht mit ihr umgehen kannst.

Lass dich nicht von dem ersten „nein“ aus der Bahn werfen.

Jedes Mal, wenn du trotz deiner hemmenden Gedanken handelst, realisierst du, dass es sich gar nicht um eine Bärenfalle handelt, sondern eher um eine Nebelwand.

Du musst dich nicht aus ihr befreien, sondern einfach nur durch sie hindurchschreiten.

Klar, kann es sein, dass dir eine Frau die kalte Schulter zeigt. Aber in dem Fall machst du einfach Folgendes:

  • Leg deine rechte Hand auf deine linke Schulter und wisch den Korb von dir herunter.
  • Sieh dir deine Hände genau an. Achte auf die Details.
  • Schau auf deine Füße.
  • Was ist mit deinen Armen?

Ist alles noch da?

Richtig! NICHTS ist geschehen.

Geh mit einem Lächeln weiter und freu dich auf die nächste Gelegenheit.

„Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter.“ – Winston Churchill

Tipp #6: Du hast die Erlaubnis

Wenn du an einer Frau vorbeigehst – schlank, auf eine klassische Weise sexy gekleidet, hübsches Gesicht, was auch immer du attraktiv findest – bekommst du dieses Gefühl im Magen…

Das Gefühl, sie kennenlernen zu wollen.

Konzentriere dich hierauf! Nicht auf die Ausreden in deinem Kopf.

Viele Männer führen eine interne Debatte mit sich selbst. Sie wissen zwar, dass ihre Ausreden Bullshit sind und versuchen aber, sie durch Logik zu bekämpfen.

Viel Glück dabei, denn du wirst kläglich scheitern.

Wenn du versuchst, deine Gedanken mit anderen Gedanken auszulöschen, als wären sie eine mathematische Gleichung….

… dann endest du mit einer Null im Nenner.

Syntax error.

Vielleicht erkennst du eine der typischen Bullshit-Ausreden wieder:

  • „Sie ist beschäftigt.“
  • „Sie unterhält sich gerade mit jemandem, es wäre also unhöflich.“
  • „Ihre Freunde werden es wahrscheinlich komisch finden, wenn ich mit ihr rede.“
  • „Eine Frau wie sie hat bestimmt schon einen Freund.“

Ich will insbesondere auf den Gedanken „es wäre unhöflich“ eingehen.

Warum?

Weil das ein FETTER Denkfehler ist, den viele Männer haben.

Eine wissenschaftliche Studie zeigt, dass Menschen im Allgemeinen – aber vor allem Frauen – ein Kompliment von einem Fremden signifikant mehr zu schätzen wissen als das von einem Freund.

Du unterbrichst eine Frau also nicht, du GIBST ihr extrem viel WERT damit.

Kannst du wirklich wissen, in welcher Situation und emotionalen Lage sie sich gerade befindet? Vielleicht findet sie das Gespräch, in das sie gerade verwickelt ist, ja zum Kotzen und wartet nur darauf, dass ein Mann wie du neuen Schwung in ihren Tag bringt.

Darüber schon mal nachgedacht?

Fakt ist, dass Unterhaltungen zwischen Menschen oft langweilig sind. Vielleicht unterhält sie sich mit ihrer Freundin gerade über das Wetter. Vielleicht sogar darüber, wie schade es ist, dass sich Männer nicht trauen, sie anzusprechen. 😉

Kann man dann wirklich von „unhöflich“ sprechen, wenn  du dich einklinkst und ein aufrichtiges Kompliment gibst?

Du brauchst dich für dein selbstbewusstes Verhalten auf keinen Fall zu entschuldigen. Wenn sie dich fragt, warum du sie ansprichst, dann ist es vollkommen ausreichend, wenn du ihr eins nennst: den Grund, warum du sie „unterbrochen“ hast…

„Ich musste dich ansprechen, ich hätte es sonst bereut.“

Genug gesagt.

So, jetzt hast du einen wissenschaftlichen Grund und die Erlaubnis eines erfahrenen Datingcoaches, eine Frau zu „unterbrechen“, die gerade ihren Lieblings-Kaffee genießt. 😉

Um es noch unangenehmer für dich und sie zu machen, kannst du einfach den Elefanten im Raum ansprechen, indem du sagst:

„Ich weiß, bisschen ungewöhnlich, aber…“

Dann versteht sie, dass du verstehst und respektiert deine Waghalsigkeit.

Tipp #7: Die Definition von Wahnsinn

„Insanity is doing the exact… same fucking thing… over and over again, expecting… shit to change… That. Is. Crazy.“

Ein nettes Zitat, dass ich als kleiner Rotzlöffel bei dem Spiel Far Cry 3 aufgeschnappt habe.

Auch von Videospielen kannst du etwas über die Verführungskunst lernen, wenn du deine Augen offen hältst.

(Oder über SM-Techniken – für diejenigen, die das Spiel bis zum Ende gespielt haben. 😉 )

Stell dir vor, du kaufst Schuhe.

Du hast die Größe 45, aber du kaufst dir jedes Mal zwei Größen kleiner, in der Hoffnung, dass sie auf einmal doch passen.

Sieh’s ein. Das wird niemals passieren.

Dasselbe gilt für das Verführen von Frauen.

Wenn du realisierst, dass eine Herangehensweise nicht funktioniert… dann mach nicht weiterhin das Gleiche.

Denn wie bereits gesagt: Sie weist nicht dich ab, sondern deine Kontaktaufnahme..

Du solltest deinen Approach ständig ändern, bis du etwas gefunden hast, das FÜR DICH funktioniert. Gleichzeitig solltest du dir bewusst machen, dass jeder Mensch anders ist und dieselbe Methode nicht bei jeder Frau ankommt.

Wenn ich einen Korb bekomme, frage ich mich selbst immer: Warum?

(Nicht zu lange! Wir wollen nicht in unseren Gedanken gefangen sein.)

Frag dich NIE: „Warum bin ich so ein Loser? Es hat schon wieder nicht geklappt.“

Nach einem Korb zweifle ich keine Sekunde an mir; höchstens an meiner Herangehensweise. Ich suche immer nach Lösungen; mit einem großen Lächeln auf den Lippen.

Wenn du deine E-Mail-Adresse in die Box unter diesem Artikel eingibst, schicke ich dir sofort mein kostenloses Transformationspaket zu, dass dich auf deiner Reise zu sozialer Freiheit begleitet.

Ich warte auf der anderen Seite auf dich.

Viel Erfolg, mein Freund!

Dein Bro,

Klaus

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Kommentare

  • andreas burtscher says:

    Ich habe 40 Jahre Zurückweisung bei Frauen und 20 Jahre nutzloses Choaching von Beratern und Therapeuten hinter mir, und kann nur sagen, daß das was sie hier verzapfen wirklich nutzloser Unsinn ist. Wenn das Verhältniss von Erfolg und Misserfolg nicht mehr stimmt, ist es vorbei.

    • Klaus says:

      Dann hast du entweder noch nicht den richtigen Coach oder Berater für dich gefunden oder die Verantwortung nie selbst getragen.
      Versuch dich unseren Tipps zu öffnen, implementiere sie in deinen Alltag und sag wenn überhaupt DANACH, dass sie nutzlos sind. Das ist mein Tipp an dich.
      Danke für deinen Kommentar,
      Klaus

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