Frauen sexuell befriedigen: 7 Tipps für atemberaubende Orgasmen

Heute bin besonders motiviert!

Es gibt kaum ein Thema, über das ich so gerne schreibe, wie über Sex.

Das liegt vielleicht daran, dass die erinnerungswürdigsten Momente in meinem Leben bei diesem mysteriösen, zwischenmenschlichen Akt der Innigkeit entstanden sind.

Sollte es tatsächlich so sein, dass das Leben an einem vorbeizieht, wenn der Sensenmann kommt, um einen zu holen, dann wird der gute, alte Homeboy leider lange warten und dabei zusehen müssen, wie sich Real-Life-HD-Pornos in meinem Kopf abspielen.

Vielleicht dankt er mir ja für den kostenlosen Stream, bevor er mich mit seinen knochigen Händen packt und mit in die Hölle nimmt (bei dem Sex, den ich teilweise hatte, glaube ich nicht, dass ich in den Himmel komme…).

Ich bin aber heute nicht hier, um über meine Betterfahrung zu reden (zumindest nicht nur).

Es gibt ein Problem… ein Problem von globaler Bedeutung!

In genau dieser Sekunde hat irgendein random Dude seine Frau nicht ausreichend sexuell befriedigt.

Um es noch dramatischer auszudrücken:

Es laufen in genau dieser Sekunde Millionen von Frauen sexuell unerfüllt durch ihr Leben.

Die schockierende Wahrheit ist: Wenn du es deiner Frau nicht richtig besorgen kannst, dann wird sie dich mit 99,9 prozentiger Wahrscheinlichkeit entweder verlassen oder betrügen.

Dieses Schicksal will ich dir ersparen.

Frauen haben heißen, leidenschaftlichen und verschwitzten Sex genauso verdient wie wir Männer.

Am Ende bin ich dann wieder derjenige, der sich das Geheule darüber, „dass andere Männer schlecht im Bett sind“, dann wieder anhören darf, wenn eine Frau nach dem Sex ausgepowert in meinen Armen liegt.

Den Erzählungen der Frauen zufolge, schaffen es nur 5 % der Männer, sie sexuell zu befriedigen.

Die restlichen 95 % sind entweder nur SOLALA oder eine Katastrophe.

Woher du weißt, ob zu welcher dieser zwei Gruppen du gehörst?

Bekommst du regelmäßig Nachrichten von Frauen, die in etwa so lauten:

„Ich sitz gerade zu Hause und muss an unseren Sex von gestern Nacht denken. Um ehrlich zu sein, werde ich auch jetzt noch feucht nur von dem Gedanken daran. Ich steh so drauf, von dir genommen zu werden…“

Falls die Antwort „Nein“ lautet, dann kommt dir dieser Sex-Crashkurs, der 7 simple Sex-Tipps sowie einige meiner absoluten Geheimwaffen enthält, wie gerufen.

ACHTUNG: Mit diesem Arsenal kannst du in einer Frau eine starke, sexuelle Sucht nach dir erzeugen. Verwende diese Techniken also nicht, wenn es dir mit der Frau nicht im Geringsten ernst ist. Sonst verletzt du nämlich schnell Gefühle…

Heute lernst du:

  • Warum du die Anatomie ihres Geschlechtsorgans beachten solltest
  • Wie du sie heiß machst, ohne sie zu berühren
  • Was Spaghetti mit Sex zu tun haben
  • Was du dir von südamerikanischen Männern abschauen kannst
  • Schluss mit frühzeitiger Ejakulation! Wie du länger durchhältst als ein Pornostar

Du willst wissen, wie man zu diesem attraktiven Mann wird, der Frauen total verrückt macht? Ich habe die wichtigsten Techniken hierfür in diesem kostenlosen PDF festgehalten...

Sex-Tipp #1: Es liegt möglicherweise nicht an dir

Die Wahrheit ist: Frauen zum Orgasmus zu bringen, kann eine echte Herausforderung sein.

Tatsächlich kenne ich eine Hand voll Frauen, die behaupten, NOCH NIE gekommen zu sein, obwohl sie regelmäßig Sex haben.

Liegt das daran, dass die meisten Männer grottenschlecht im Bett sind? Möglicherweise.

Allerdings muss das nicht immer der Grund sein.

Manche Frauen sind schlichtweg nicht dazu in der Lage, ihren Körper dazu zu bringen, einen Orgasmus zu erfahren.

Das liegt zum einen daran, dass sie sich viel zu viele Gedanken machen und sich dadurch nicht zu 100 % hingeben können.

Zum anderen kann es allerdings sein, dass sie es physiologisch bedingt schwer hat. Ihre Anatomie lässt es nicht zu.

Prof. Dr. Klaus Vagiloni Schu klärt dich auf!

Das weibliche Geschlechtsorgan, auch unter dem Begriff „Pussy“ bekannt, ist ein komplizierter Komplex aus mehreren Organen. Der Ausprägungsgrad dieser Organe kann von Frau zu Frau große Unterschiede aufweisen.

Die Vagina ist eigentlich nur ein nach innen reichender Schlauch, aber denk ja nicht, dass das der einzige Ort ist, an dem Frauen Lust empfinden können!

Auch die Schamlippen (Labia majora et minora) verfügen über eine hohe Anzahl an Nervenendungen und können bei der Frau Lust auslösen.

Die Preisfrage: Welche Organ kann am meisten Lust empfinden? Richtig. Die Klitoris (auch Kitzler genannt).

Sie besitzt die höchste Anzahl an Rezeptoren auf kleinstem Raum (mehr als der gesamte männliche Penis), sodass man sie auch als das „Lustorgan“ bezeichnet.

Der Kitzler ist verantwortlich für den Großteil der Stimulation, die Orgasmen bei Frauen produziert.

Bei den einen ist die Klitoris besonders stark ausgeprägt und die Frau kommt sofort, wenn man nur leicht an ihr herumfummelt.

Bei anderen fragt man sich, ob sie überhaupt vorhanden ist und es erfordert mehr Stimulation, um dasselbe zu erreichen.

In seinem Buch „Lasting longer“ beschreibt Dr. Sy Silverberg M.D., dass besonders die Distanz der Klitoris zur Vagina ausschlaggebend sein kann. Diese liegt – wie du auf der Abbildung erkennen kannst – nicht direkt daneben.

Ist der Abstand besonders groß, wird der Kitzler bei herkömmlicher Penetration laut Silverberg in der Missionarsstellung kaum stimuliert.

Bei einer meiner Ex-Freundinnen war das der Fall. Wenn ich ihren Kitzler geleckt oder mit den Fingern daran herumgespielt habe, ist sie jedes Mal zum Orgasmus gekommen.

Ich konnte allerdings so viel in sie hineinstoßen, wie ich wollte… Tote Hose…

Wenn ich sie zum Kommen bringen wollte, während ich in ihr war, musste ich immer gleichzeitig ihren Kitzler stimulieren.

Aber genug weibliche Anatomie für heute.

Wenn du dir die Gründe, warum eine Frau nicht kommen kann, bewusst machst, dann fällt dir auf, dass es nicht zwangsläufig an deinen Sexkünsten liegen muss.

Warum sie nicht kommt:

  • Du bist schlecht im Bett
  • Du stimulierst ihre Klitoris nicht genug
  • Sie kann hemmende Gedanken nicht loslassen
  • Ihre Pussy ist taub (zum Beispiel aufgrund von sexueller Repression)
  • Ihr Kitzler ist zu klein
  • Ihr Kitzler ist zu weit von der Vagina entfernt
  • Sie hat wenig sexuelle Erfahrung

Tipp #2: Physiologische vs. psychologische Stimulation

Viele Männer sind zu versteift auf konkrete Sextechniken. Sie googeln, lesen Bücher und schauen Unterweisungsvideos, um herauszufinden, wie sie der Frau am meisten Stimulation bieten können.

„Ey Digga, du musst einfach 2 cm mit dem Finger hinein und dann in genau dieser Geschwindigkeit eine Komm-Her-Bewegung machen“, erzählen sie ihrem Kollegen, während sie ihre Finger schneller bewegen als Lucky Luke ziehen kann.

Wenn du dich allerdings zu sehr auf sexuelle Praktiken konzentrierst, ist das für eine Frau nicht besonders sexy.

Dadurch wirkst du eher wie ein Gynäkologe.

Frauen sehnen sich nach Männern, die sie psychologisch stimulieren können.

In der Tat kannst du – wenn du ein wahrer Meister darin bist – eine Frau ohne Berührung so feucht und scharf auf Sex machen, dass sie dich anfleht, es ihr endlich zu besorgen.

Und wenn du dann in sie eindringst, ist es nicht selten, dass sie schon beim dritten Stoß kommt.

Der beste Beweis dafür, dass physiologische (= körperliche) Stimulation zweitrangig ist, sind Orgasmen, die Frauen teilweise im Schlaf haben.

Es findet dabei keinerlei Berührung statt und dennoch schaffen sie es, allein durch den Traum (= ihre Gedanken) zu kommen.

Sobald du ihren Kopf fickst, gehört ihre Pussy ganz dir.

Frauen brauchen beim Sex eine Story, Emotionen und die richtige Atmosphäre.

Dabei können dir ein paar harmlose Psychotricks, Fantasien und Dirty Talk helfen.

Über Letzteres habe ich einen ausführlichen Artikel geschrieben, den du auf keinen Fall verpassen solltest, wenn du dein Sexleben auf das nächste Level bringen willst.

Dirty Talk: 7 effektive Tipps, die sie vor Lust auf dich schwach werden lassen + 9 Beispielsätze

Meine erste, einleuchtende Erfahrung mit dem Thema „psychologische Stimulation“ hatte ich bei einem Model aus Hongkong.

Ich sah sie in einem Club in München: Schwarze Lederjacke, dunkler Mini-Rock, Strumpfhose, High Heels… Sie sah auf eine badass Art und Weise absolut sexy aus.

Sie tanzte mit einem Kerl, doch mein geschultes Verführerauge erkannte sofort, dass zwischen den beiden nichts lief. Deshalb stellte ich mich vor, was dem Typen anscheinend gar nicht taugte.

Es fand schnell heraus, dass es sich um ein Tinder-Date handelte, aber sie erzählte mir im Geheimen, dass es eher ein Reinfall war und der Typ anfing zu nerven.

Ich sah ihre Worte als grünes Licht, seine verzweifelten Versuche, mich zu verscheuchen, zu ignorieren und tanzte mit meiner asiatischen Schönheit.

Mein schlechtes Gewissen ihm gegenüber war dadurch schnell vergessen (falls es überhaupt jemals vorhanden war).

Wir küssten uns und ich fragte, wo sie die Nacht verbringt.

„Ich bin in einem Hotel in der Stadtmitte“, erwiderte sie leicht zögerlich.

Deshalb versicherte ich ihr: „Wenn wir uns versprechen, dass wir keinen Sex haben werden, dann können wir die Nacht auch in deinem Hotelzimmer verbringen.“

Es war nicht sonderlich schwer, sie zu überzeugen, da sie mir augenscheinlich sehr angetan war.

Die gesamte Vorgeschichte muss aus ihrer Sicht schon aufregend genug gewesen sein:

  • Sie trifft einen fremden Mann, der sich von einem anderen nicht einschüchtern lässt und sie aus einem grauenvollen Tinder-Date rettet
  • Er tanzt mit ihr
  • Er küsst sie auf der Tanzfläche
  • Er ist direkt, aber nicht auf eine perverse Art
  • Er nimmt sie an der Hand und führt sie in ein Taxi

In ihrem Hotelzimmer angekommen, dauerte es nicht lange, bis wir auf ihrem Bett lagen und uns leidenschaftlich küssten.

Ich zog mich selbst und sie immer weiter aus, während ich ständig wiederholte: „Wir werden heute keinen Sex haben. Das ist alles, was du kriegst.“

Sie lag dann nur in Unterwäsche auf mir, während ich in ihre Haare griff und ihr ins Ohr flüsterte, was ich alles mit ihr anstellen würde, wenn wir an diesem Abend Sex haben würden.

Ich fügte Dirty Talk hinzu:

„Jetzt kannst du an nichts anderes mehr denken, als von meinem harten Schwanz gefickt zu werden, hab ich recht?“

Sie stöhnte immer lauter auf und wurde so feucht, dass sie durch ihr Höschen auf mich tropfte…

Und das, obwohl ich nur ihre Haare berührte.

Nun ja, du kannst dir wahrscheinlich selbst denken, wie diese Geschichte endet… Wir haben dann natürlich aufgehört und unschuldig Lego gespielt, was sonst? 😉

Schreib es an jede Hauswand, tätowier es dir hinter die Ohren und gröl es in jedem Club:

Psychologische Stimulation > physiologische Stimulation.

Tipp #3: Vollbringe Kunst

Liebe machen ist in jeglicher Hinsicht eine Kunst.

Ich habe eine Freundin, die ein Jahr in Südamerika verbracht hat. Sie war von den Männern dort und der Art, wie sie Sex praktizieren, begeistert.

Was wäre ich für ein Dating Coach, wenn ich dann nicht versucht hätte, die Geheimnisse dieser Männer herauszufinden.

Deshalb fragte ich einfach darauf los. Sie ist sexuell sehr offen und hatte keine Probleme damit, stark ins Detail zu gehen.

Das Erste, was sie behauptete, war, dass es ihr vorkam, als würden sie Kunst vollbringen.

Ich gab mich damit nicht zufrieden und bohrte etwas nach: „Das ist ja ein sehr schöner Ausdruck, aber WAS GENAU haben die Südamerikaner bei dir gemacht, dass dich so denken ließ?“

Glücklicherweise konnten wir gemeinsam dekodieren, was diese Männer im Bett mit ihr angestellt hatten, dass sie so scharf gemacht hat.

  1. Sie genossen den Prozess

Das Ziel der meisten Männer ist beim Sex, die Frau zum Kommen zu bringen.

Fatalerweise ist das nicht nur der Grund, warum sie keinen Orgasmus erfährt, sondern führt bei ihnen sogar zu Erektionsproblemen wie frühzeitige Ejakulation oder eine  schlaffe Nudel…

Performance-Druck ist mit diesem Mindset unvermeidlich und deshalb ist es im Bett absolut unbrauchbar.

Das Ziel sollte IMMER sein, eine reizvolle und aufregende Erfahrung für beide Partner (oder mehrere) zu kreieren, EGAL WO SIE HINFÜHRT.

  1. Sie waren experimentierfreudig

Zu viele Männer machen IMMER DAS GLEICHE.

Meine Cousine hat mal für ihren Freund einen Vibrator gekauft, weil sie im Bett sonst immer das Gleiche machten: Missionarsstellung.

Im Lecken sei er nicht sonderlich gut und andere Dinge versuche er erst gar nicht.

Als er den Vibrator entgegennahm, war er außer sich. „Bin ich dir etwa nicht mehr genug?“

Meine Cousine war sehr enttäuscht und ihr Sexleben besserte sich auch in den kommenden Monaten nicht…

VARIATION und OFFENHEIT FÜR NEUES gehören zu den wichtigsten Faktoren beim Sex.

Die Freundin, die so sehr auf Südamerikaner steht, berichtete, dass die Männer verschiedene Sexpositionen ausprobiert haben und sie generell offen für Experimente waren.

  1. Sie benutzten ihren gesamten Körper

„Sie streicheln, sie lecken, sie beißen, sie packen, sie umklammern, sie stoßen…“, behauptete meine Freundin, während die erwachten Erinnerungen ihre Gesichtszüge dermaßen veränderten, dass ich sie als fanatische Begeisterung interpretierte.

Du hast viele Werkzeuge, um eine Frau zu befriedigen, nicht nur deinen Schwengel, also nutz sie auch. (Mehr dazu später!)

Tipp #4: Pack zu!

Da ich zutiefst motiviert war, phänomenal gut im Bett zu werden, habe ich nach dem Sex öfter nach Feedback gefragt.

Die Antwort „du hättest ruhig noch fester zupacken können. Ich bin nicht zerbrechlich!“, habe ich mehr als nur einmal erhalten.

Ich nahm mir den Rat der Frauen zu Herzen und packte beim nächsten Mal fester zu und erhielt diese Antwort weiterhin.

„Wie fest soll ich denn noch zupacken?“, fragte ich mich.

Frauen sind weitaus weniger schmerzempfindlich, als die meisten Männer denken, besonders wenn sie gerade Sex haben.

Selbstverständlich gibt es bestimmte Körperstellen, die man weniger fest greifen sollte, doch die Hüftregion und der Po sind sehr gut mit Körperfett gepolstert und halten im Normalfall viel aus.

Klar, kann es auch sehr erregend sein, wenn du sanft bist. Bist du allerdings ausschließlich sanft, kann es sein, dass sie dich nicht dominant genug findet.

Greif also ruhig etwas fester zu und lies diesen Artikel:

Dominanter im Bett: 5 Sextipps, die dein Liebesleben revolutionieren

Tipp #5: Wirf Spaghetti

Ich hoffe, du denkst jetzt nicht: „Aah, ich habe schon mal gehört, dass man Essen beim Sex integrieren soll wie zum Beispiel Erdbeeren oder Sahne. Das mit den Spaghetti ist mir zwar neu, aber du hast ja geschrieben, dass ich experimentierfreudiger sein soll, also probier ich das gleich mal aus.“

Das war lediglich metaphorisch gemeint, mein Freund. Wenn du dennoch vorhast, Frauen beim Sex mit Nudeln zu bewerfen, dann hast das nicht von mir!

Zurück zum Business: Wenn meine Mutter mir früher Spaghetti gekocht hat, hatte sie die seltsamste Technik, um zu testen, ob sie schon servierbereit waren:

Sie nahm eine vereinzelte Nudel aus dem Kochtopf und warf sie gegen die Wand. Wenn sie kleben blieb, dann wusste meine Mutter, dass das Essen serviert werden konnte.

Diese Technik kannst du auch metaphorisch (!) im Bett benutzen. Wirf vereinzelte Nudeln auf sie und schau, welche kleben bleibt.

Du leckst sie gerade, aber ihre Atmung bleibt unverändert und sie bewegt ihr Becken kaum… Versuch eine andere Nudel.

Du spielst mit ihren Brüsten und sie fährt voll drauf ab? Bingo! Leck, saug oder beiß ihre Nippel sanft, bis du merkst, dass sie genug davon hat.

Nicht alle Frauen stehen beim Sex auf dieselben Dinge. Manche mögen bestimmte Stellungen mehr als andere, manche geben und erhalten nicht gerne Oralsex und wieder andere stehen nicht (immer) auf harten Sex.

Besonders beim Analsex können die Meinungen stark auseinandergehen.

Dein Ziel sollte es sein, sie sexuell kennenzulernen.

Probier hierfür verschiedene Dinge aus, bis du eine Nudel gefunden hast, die kleben bleibt und mit der du sie bis an ihre Grenzen und darüber hinaus (= Orgasmus) treibst.

Auch bei Sexfantasien muss man den gemeinsamen Nenner finden.

Ich hatte mal atemberaubenden Sex mit einer Frau, bei der wir gemeinsam die Vorstellung ausgelebt haben, dass ich ihr Vater bin. Ich weiß, klingt anfangs etwas komisch, aber erstaunlicherweise haben mehr Frauen diesen Fetisch, als du vielleicht denkst.

Weil der Geschlechtsverkehr so heiß war, wollte ich diese Fantasie gleich bei der nächsten Frau ausprobieren… Fehlanzeige.

Sie verabscheute diese Fantasie. Kein Problem, die Nudel klebt nicht, einfach eine andere aus dem Kochtopf fischen und testen.

Tipp #6: Du hast mehr als nur ein Schwert

Das Masterschwert ist eine vorzügliche Waffe, aber sicherlich nicht die einzige in deinem Arsenal.

Tatsächlich bist du ein stattlich ausgerüsteter Krieger mit einer Menge versteckter Klingen, an die andere Männer gar nicht denken.

Wenn du lernst, wie du eine Frau richtig fingerst und leckst, kann sie nicht anders, als dich noch mehr zu lieben.

So gut das Masterschwert auch ist, hat es leider eine Schwachstelle: Es ist nicht immer zuverlässig.

Daher ist es essenziell wichtig, das Selbstbewusstsein zu entwickeln, dass du sie auch ohne deine Hauptwaffe zum Kommen bringen kannst.

Finger- und Zungentechniken sind vor allem dann wertvoll, wenn die Situation für Penetration nicht geeignet ist, du schon gekommen bist, keinen hoch kriegst oder schlichtweg müde bist.

Des weiteren können sich in deinem Arsenal Sexspielzeuge befinden.

Ich weiß, dass viele Männer es komisch finden, Sextoys zu benutzen. „Ich bin ein Mann mit einem nicht zu kleinen Penis. Sollte das nicht genug sein, um sie zu befriedigen?“

In manchen Fällen lautet die Antwort: „Ja, es ist genug.“

Aber es ist ok, wenn die Antwort manchmal „Nein, ist es nicht!“ lautet.

Hier und da ist man einfach zu müde, um all-in zu gehen. Oder die Frau benötigt an bestimmten Tagen etwas Extra-Stimulation, um den Orgasmus zu erreichen.

Das Gute an Sexspielzeugen ist, dass es so viele verschiedene da draußen gibt, dass du bestimmt eins findest, das du gerne an ihr benutzt.

Mein persönlicher Favorit: Ein Magic Wand. Diese Dinger sind wirklich magisch. Ich sag nur: Bzz Orgasmus, bzz Orgasmus, bzz Orgasmus…

Tipp #7: Halte länger durch

Frauen kommen oft nicht, weil die Männer nicht lang genug durchhalten.

Und ich hatte zugegebenermaßen selbst große Probleme damit.

Ich habe vor dem Sex masturbiert, die Stopp-Start-Methode ausprobiert,  Bücher darüber gelesen… nichts hat geholfen.

Es dauerte eine Weile, bis ich selbst auf die Lösung kam. Was mich zwei Jahre kostete, um es zu begreifen, erfährst du jetzt in 5 Minuten.

Das sind Dinge, die dir dabei helfen, länger durchzuhalten als ein Pornostar:

  • Apropos Pornostar: Verzichte auf pornografisches Material. Ich war früher auf eine ungefährliche Art süchtig danach und seit ich keine Pornos mehr konsumiere, haben sich alle Erektionsprobleme in Luft aufgelöst.
  • Atme tief und entspannt. Wenn du deinem Körper vorgaukelst, dass du noch nicht so erregt bist, wie es eigentlich der Fall ist, dann kannst du den Ejakulationsprozess hinauszögern. Besonders beim ersten Eindringen atme ich extrem langsam und tief ein.
  • Sex ist kein Wettrennen. Geh die Sache etwas langsamer an, wenn du merkst, dass du an den Punkt kommst. Stoß nur noch langsam zu, beweg dich für ein paar Sekunden nicht oder hol ihn sogar komplett raus und geh zurück zum Küssen.
  • Position wechseln. Der Wechsel an sich gibt dir die Möglichkeit, dich kurz wieder zu beherrschen. Außerdem gibt es Positionen, mit denen du die Stimulation auf deiner Seite minimieren kannst. Vorschlag: Sie ist oben.
  • Vermeide die Missionarsstellung. In dieser Position wird deine Prostata stark mit stimuliert, was einen schnell zur Ejakulation bringen kann. Wenn du doch in die Missionarsstellung gerätst, dann kannst du zustoßen, indem du dich mit den Ellbogen anschiebst, statt mit dem Becken.
  • Masturbiere weniger und länger. Wenn du deinem Gehirn konstant beibringst, deinen Körper nach 3 Minuten zum Orgasmus zu bringen, dann kannst du es ihm nicht übel nehmen, wenn er das auch beim Sex macht.
  • Lerne die Reflexe deines Körpers kennen. Kein Mann kann von Natur aus seinen Samenerguss kontrollieren. Es ist wie das Pinkeln. Als Kind musst du lernen, wie du das Pinkeln unterdrückst oder stoppst. Dasselbe gilt für das Ejakulieren. Lass dir Zeit, um den Fokus auf die Zeichen deines Körpers zu legen. Das gelingt dir am besten durch achtsame Masturbation mit dem Ziel, den Körper kennenzulernen. Wenn du das oft genug machst, weißt du irgendwann genau, wie du ihn dazu bringst, länger durchzuhalten.

Mit diesen Tipps kannst du die Welt einer Frau rocken.

Du gibst ihr Dinge, die ihr kein anderer Mann oder zumindest nicht viele geben können.

Nutz diese Techniken mit Bedacht. 😉

Und ertrink nicht in Pussyjuice. Gefahren lauern überall.

Dein Bro,

Klaus

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