Dominanz im Bett: 5 effektive Sextipps, die dein Liebesleben revolutionieren

Dominant im Bett

Für Frauen sind Männer ein Rätsel. Für Männer sind Frauen ein Rätsel…

Ganz besonders, wenn es um Sex geht.

Was wollen Frauen im Bett? Was erregt sie so sehr, dass sie nicht mehr genug von dir kriegen können? Was lässt eine Frau so wild und leidenschaftlich werden, dass sie die kleine, schmutzige „Schlampe” in ihr rauslässt, statt nur wie ein Seestern unter dir zu liegen?

Diese Fragen stellen sich Männer wahrscheinlich schon seit der Existenz der Menschheit. Das ist auch kein Wunder, denn sind wir mal ehrlich: Sex ist ein Deal-Breaker.

Wenn der Sex gut ist, ist die Frau süchtig nach dir. Ist er schlecht, wird sie die sexuelle Erfüllung früher oder später woanders suchen.

Aber keine Sorge, Bro. Es gibt etwas, nach dem sich Frauen unersättlich sehnen, was ihr aber nur die wenigsten Männer geben können: Im Bett von einem Mann dominiert zu werden.

Die fünf simplen Sextipps, die du in diesem Artikel erfährst, entfesseln die dominante Seite in dir, sodass du Frauen das geben kannst, wovon sie nachts träumen und feucht aufwachen.

Dominanter im Bett

An dieser Stelle ist es Zeit für einen kurzen Disclaimer: Wie du anhand der Kommentare unter diesem Artikel unschwer erkennen kannst, ist dieser Artikel stark umstritten.

Viele Frauen hassen deinen ultimativen Bro dafür, dass er ihn verfasst hat.

Andere Frauen lieben ihn dafür, weil ihr Ehemann/Freund/Liebhaber sie jetzt endlich glücklich macht.

Manche schreiben ihn sogar auf Instagram an, weil sie sich erhoffen, dass ich ihnen Aufmerksamkeit schenke.

Aber dieser Artikel ist NICHT für diese Frauen. Er wurde ausschließlich für die Männer verfasst, die genau wissen, dass sie im Bett zu wenig Dominanz zeigen.

Außerdem:

Diese Sextipps gelten nicht für jede einzelne Frau in unserem Sonnensystem! Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so. Es gibt Frauen (wenn auch nicht viele), die lieber den dominanten Part übernehmen, sowie Frauen, die absolut nur auf Blümchensex stehen.

Aber eine Vielzahl an Frauen werden unfassbar scharf, wenn ein Mann dominant ist. Sie sind biologisch darauf programmiert.

Sie würden das natürlich niemals zugeben, aber tief im Inneren finden viele Frauen die ultimative sexuelle Erfüllung, wenn sie sich einem starken und dominanten Mann hingeben.

Und wenn ich von „stark und dominant“ spreche, meine ich selbstverständlich NICHT (!), dass du sie misshandeln und ernsthaft verletzen solltest. Wenn du danach suchst, verschwinde von diesem Blog und komm niemals wieder.

Es geht vielmehr darum, den feinen Grad zwischen „animalisch & wild“ und „liebevoll & zärtlich“ zu finden.

Du willst wissen, wie man zu diesem attraktiven Mann wird, der Frauen total verrückt macht? Ich habe die wichtigsten Techniken hierfür in diesem kostenlosen PDF festgehalten...

Tipp 1: Psychische Dominanz im Bett

Die meisten Männer haben keinen blassen Schimmer davon. Sie lernen bestenfalls die Anatomie einer Vagina auswendig und studieren die ausgefallensten Fingertechniken. Sie entwickeln eine Wissenschaft darüber, in welchem Winkel und wie weit man den Finger in das weibliche Geschlechtsorgan einführen sollte, um die optimale Stimulation zu gewährleisten.

Was sie nicht verstehen: Ohne psychologische Dominanz ist das für Frauen wie ein Besuch beim Gynäkologen. Und das ist verdammt unsexy.

Wenn du dominant sein willst, kommt es darauf an, dass du die Person bist, die die Initiative ergreift. Die Person, die entscheidet, was passiert, wann es passiert und wie es passiert.

Dafür musst du natürlich selbst wissen, was du willst, und ein Bauchgefühl dafür entwickeln, wonach die Frau sich sehnt. Aber keine Sorge, genau deshalb habe ich diesen Artikel geschrieben. Ich gebe dir sozusagen Rückendeckung im Bett (es bleibt dir überlassen, ob du das visualisieren willst).

Kommen wir zur ersten, elementar wichtigen Lektion: Frag nicht um Erlaubnis.

Das ist das Gegenteil von dominant sein. Wenn du jemanden um Erlaubnis bittest, stellst du diese Person über dich.

Ein dominanter Mann sieht Sex als eine Art Rollenspiel, in der er Dinge außerhalb der Norm ausprobieren kann.

Woher man dann wissen soll, ob sie für etwas Bestimmtes bereit ist oder nicht? Indem du es einfach TUST und auf ihre Signale achtest.

Wenn sie dir signalisiert, dass es ihr nicht gefällt, lass es und geh ganz locker und flockig zurück zu dem, was du davor getan hast. Mach in dem Fall im Gottes Namen bitte NICHT weiter… das ist grenzenlos creepy.

(Du willst dominant sein wie Christian Grey? Sieh hier, wie du deine Dominanz auf das nächste Level bringst.)

Tipp 2: Das richtige Mindset für Dominanz im Bett

Um ein sexuell dominanter Mann zu sein, ist das richtige Mindset wichtig. Dies bestimmt deine Dominanz mindestens genauso so sehr wie die dominanten Positionen, Sexspielzeuge und Wörter, die du einbringst.

Einstellungen, die du haben solltest:

  • Ich liebe es, die Kontrolle zu haben und der Boss zu sein
  • Ich tue, worauf ich Lust habe
  • Sie liebt es, die Kontrolle abzugeben
  • Sie liebt es, von mir dominiert zu werden
  • Es ist ihr tiefster Wunsch, mich zu befriedigen und von mir befriedigt zu werden

Diese Einstellungen strahlst du durch deine Handlungen und deine Körpersprache aus. Das lässt sie feucht werden, bevor es überhaupt losgeht.

Du willst wissen, wie du sie fast ohne Berührungen zum Orgasmus bringen kannst? Dann sperr die Augen auf, denn jetzt geht es um…

Tipp 3: Verbale Dominanz im Bett

Männer werden primär durch das erregt, was sie sehen; Frauen werden durch ALLE Sinne erregt.

Die meisten Männer machen im Bett einen fatalen Fehler: Sie sind still wie ein Mäuschen.

Viele denken, dass es stimulierend und sexy ist, wenn man im Bett nicht redet.

Oder sie haben nach jahrelanger, stiller und einsamer Masturbation in einem abgedunkelten Raum den Glaubenssatz entwickelt, dass es komisch ist, beim Sex Geräusche zu machen.

Doch dem ist nicht so! Das Gegenteil ist sogar der Fall:

Männer die im Bett nicht reden, sind für Frauen schwer einzuschätzen. Sie wissen nicht, was du vorhast oder ob dir gefällt, wie sie dich gerade berühren. Das verunsichert sie.

Lass mich eine Sache ein für allemal klarstellen: Wenn du im Bett nicht redest, verschenkst du Potenzial.

Ich war einst auch einer der schweigenden Sorte, bis ich die Macht von verbaler Dominanz erkannt habe. Wie? Lass es mich dir erzählen…

Ich war damals sexuell noch relativ unerfahren („erst“ 20 verschiedene Sexualpartner). Ich ging in einen Club und wippte zu einem Lied von Sean Paul hin und her. Plötzlich zogen mich die Hüftbewegungen eines Models aus Hong Kong in einen Bann.

Ich reichte der asiatischen Schönheit selbstbewusst meine Hand. Nach ein paar Tänzen und tiefgründigen Unterhaltungen brachte ich sie mit dem Spruch „Wenn du mir versprichst, deine Hände bei dir zu behalten, können wir jetzt noch in deinem Hotelzimmer abhängen“ dazu, den Club mit mir gemeinsam zu verlassen.

Da ich sehr experimentierfreudig bin, wollte ich mal sehen, ob ich sie mit meinen Worten so sehr anturnen kann, dass sie nicht in der Lage ist, ihre Hände von mir fernzuhalten.

Ich setzte mich neben sie auf das Bett und ging gleich all-in, indem ich sagte:

„Du hast schon den ganzen Abend an meinen harten Schwanz gedacht, hab ich recht?“

Das fühlte sich anfangs extrem unnatürlich für mich an… Doch zu meiner Überraschung ließ dieser Satz sie leicht aufstöhnen. Ihr schien es zu gefallen. Ich machte weiter:

„Nur der Gedanke an meinen harten Schwanz lässt deine enge Pussy schon feucht werden, du kannst mir nichts vormachen.“

Sie fing an zu zittern, tiefer zu atmen und ihre Beine fest zusammenzupressen.

Das Ganze endete damit, dass sie begann, sich zu meinen Worten selbst anzufassen. Nachdem ich ihr befahl, für mich zu kommen, packte sie ein Orgasmus, der sie aufschreien ließ…

Und das alles, ohne sie anzufassen!

Das war ein Mindblow für mich, der mein Sexleben auf neue Höhen brachte.

Aber was genau soll man sagen? Was will eine Frau im Bett hören? Es gibt mehrere Möglichkeiten.

Du kannst ihr befehlen, etwas zu tun:

  • Küss meinen Hals
  • Schau mich an
  • Nimm meinen Schwanz tief in den Mund
  • Bück dich für mich
  • Knie dich vor mich
  • Sieh nur, wie feucht du für mich bist

Du kannst ihr befehlen, etwas zu sagen:

  • Sag mir, dass ich dich härter ficken soll
  • Stöhn für mich, Baby
  • Bitte mich, dir den Arsch zu versohlen
  • Sag mir, wie gut du dich fühlst, wenn ich dich ficke
  • Sag mir, wie gut sich mein Schwanz in dir anfühlt
  • Sag mir, dass du meinen Schwanz liebst
  • Fleh mich an, dich zu lecken

Du kannst ihr sagen, was du tun wirst:

  • Ich werde dich zuerst langsam und dann sehr hart ficken, Baby
  • Ich werde dich zum Kommen bringen und es gibt nichts, was du dagegen tun kannst
  • Ich werde dich von Hinten nehmen und immer fester, schneller und tiefer zustoßen

Diese Worte sind so dominant, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass eine Frau allein durch das Lesen dieses Artikels Lust auf Sex kriegt (und ich werde die Kommentare von Frauen hierunter als Beweis für meine mutige Aussage werten).

Sie regen ihr Kopfkino an. Warum lesen Frauen sonst 50 Shades of Grey? 😉

Sobald du ihren Kopf fickst, gehört ihre Pussy ganz dir.

Möchtest du noch weitere, bahnbrechende Tipps zu Dirty-Talk?

Dann schau dir diesen Artikel an, den ich für dich geschrieben habe:

Dirty Talk: 7 effektive Tipps, die sie vor Lust auf dich schwach werden lassen + 9 Beispielsätze.

Tipp 4: Körperliche Dominanz im Bett

Wie bereits besprochen, ist es das tiefste Verlangen vieler Frauen, von einem Mann dominiert zu werden. Ein besonders effektiver Weg, um ihr das zu geben, was sie so sehr begehrt, ist physische Dominanz.

Mit jeder neuen sexuellen Erfahrung realisierte ich mehr und mehr, wie sehr es Frauen anturnt, wenn man sie als Mann körperlich überwältigt. Aber den absoluten Durchbruch habe ich dem Film „300: Rise of an Empire“ zu verdanken.

Ich saß mit ein paar meiner Freunde im Kino und bekam bei einer bestimmten Szene einen MASSIVEN BONER: Der Athener General Themistokles (ein Alpha-Männchen, wie er im Buche steht) trifft auf die schöne Feldherrin der Perser. Obwohl sie Feinde auf dem Schlachtfeld sind, haben sie bei „friedlichen“ Verhandlungen Sex.

Es war eine Art von Sex, die ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nirgendwo anders gesehen hatte (in Hollywood-Filmen sieht man so etwas bestimmt nicht). Da sie befeindet waren und sich eigentlich abgrundtief hassten, waren beide sehr aggressiv und dominant. Themistokles nahm sie von Hinten, packte ihre Haare, und fickte sie erbarmungslos.

Ich erinnere mich noch genau daran, dass ich zu meinen Freunden herüberblickte, um zu checken, ob sie auch so eine Beule in der Hose hatten wie ich (#nohomo hehe).

Die Szene machte mich so heiß auf Sex, dass ich es kaum erwarten konnte, meine damalige Freundin zu sehen. Alles, was ich nach dem Film dachte, war: Ich werde meine Freundin heute so hart durchficken.

Als sie dann zu mir kam, war ich des Filmes wegen so geil, dass ich mich kaum kontrollieren konnte. Ich packte sie, drückte sie fest gegen die Wand, drehte sie um und drückte meinen schon harten Schwanz gegen ihren Hintern. Nachdem ich sie dann leidenschaftlich küsste, warf ich sie aufs Bett und nahm sie von Hinten, während ich an ihren Haaren zog…

Es war die heißeste Nacht, die wir bis dahin hatten.

Viele Frauen stehen auf körperliche Dominanz und es ist dein Job als Mann, diese an ihr auszuüben.

Dinge, die du tun kannst, sind:

  • Ihren Körper gegen die Matratze drücken
  • Ihre Hand nehmen und auf deinen Schwanz legen
  • Ihre Hände über ihrem Kopf oder hinter ihrem Rücken festhalten, sodass sie sich nicht bewegen kann
  • Sie an den Haaren ziehen (pack dazu einen ganzen Haarbüschel an der Wurzel, sodass es nicht weh tut)
  • Klatsch ihr auf den Hintern
  • Wirf sie aufs Bett und/oder dreh sie um
  • Würg sie (achte auf das Maß deiner Kraft, die du dabei einsetzt)

Beachte, dass es für sie ohne Frage klar sein sollte, dass hinter dieser Dominanz Zärtlichkeit und Liebe steckt. Wenn es dir nur darum geht, sie zu beherrschen, merkt sie das schnell. Und dann heißt es für dich „Game over“. Zu recht!

Vergiss nie: du tust das nicht nur für dich, sondern ebenso (wenn nicht sogar mehr) für ihr Vergnügen.

Ebenfalls wichtig ist, dass sie vor jeglicher körperlichen Dominanz schon angeturnt sein muss.

Im komplett rationalen Zustand steht keiner darauf, beherrscht zu werden. Es liegt an dir, sie vorher scharf zu machen.

Tipp 5: Eine Frau fesseln

Die ultimative Methode, um körperliche und psychische Dominanz zugleich zu demonstrieren, ist, sie zu fesseln.

Das ist die höchste Form von unterwürfiger Hingabe. In diesem Zustand ist sie dir total untergeben. Es erfordert eine Menge Vertrauen und Verbindung (im wahrsten Sinne des Wortes).

Ich besitze ein Fesselkreuz, das ich unter meiner Matratze verstecken kann und viele meiner Sexualpartnerinnen LIEBEN ES.

Pro-Tipp: Du musst dir nicht unbedingt Fesseln, Handschellen oder Seile kaufen, um sie dir ergeben zu machen. Nimm dein T-Shirt, winde es und binde es um ihre Handgelenke. In 50 Shades of Grey verwendet der Protagonist seine Krawatte dafür, was natürlich ebenfalls sehr gut funktioniert.

Also, hier hast du sie. Drei Tipps für unvergesslichen Sex, von denen viel zu wenige Männer Gebrauch machen. Eine letzte Bitte: Verwende sie verantwortungsbewusst!

Fühl dich dazu eingeladen, deine Erfahrungen oder Fragen unten in den Kommentaren zu teilen. Ich bin gespannt.

Love, Peace and Rock’n’Roll,

Klaus

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Ja, gib mir diese Beispielsätze!

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Kommentare

  • Kaddi says:

    Lieber Klaus,

    habe gerade deinen Artikel gelesen und bin hin und weg. Ich liebe es selbst, dominant zu sein, klare Ansagen zu machen und die Zügel in der Hand zu halten 😉 Allerdings steh ich auch richtig drauf, überwältigt und gnadenlos durchgefickt zu werden. Bin dann wohl beides.
    Bin gespannt auf deine Artikel für Frauen, da ich bisher noch nicht richtig einordnen kann, wie es im Bett funktionieren könnte, wenn beide (sehr) dominant sind. Muss mir vielleicht den Film mal ansehen 😂

  • Polly says:

    Hey!
    Ich muss zugeben, dass ich dem Artikel sehr skeptisch gegenüber war. Einfach, weil es zu viel frauenverachtenden Müll auf einigen Plattformen gibt und ich kein Fan vom Pauschalisieren bin.
    Aber als Frau, die auch gerne dominiert wird muss ich sagen, dass das ziemlich gute Ratschläge sind (zumindest für meine persönliche Situation). Ich würde gerne noch hinzufügen – auch, wenn du das schon versucht hast deutlich zu machen – Dominanz muss auf Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit aufgebaut werden. Natürlich freue ich mich, wenn mein Freund mir sagt, wo´s lang geht – aber dem zugrunde liegt auch, dass er weiß, was mir gefällt und wie er mich berühren kann. Gerade zu Beginn ist daher Kommunikation das Wichtigste.

  • Isabell says:

    Ich habe erst heute Artikel und Resonanz gelesen. Ganz ehrlich ich will nicht, dass ein Mann das so mit mir macht, wie es beschrieben steht. Hoffentlich ändern sich jetzt nicht die Männer, die mit Frau zärtlich umgehen, sie nicht “nehmen”. Mir wurde beim Lesen übel. Bei den Antworten dachte ich, ob es wirklich so ist, dass sich andere Frauen wünschen. Da würde mir noch mehr übel.

    • Klaus says:

      Das ist ein Artikel über Dominanz im Bett. Es gibt ganz viele verschiedene Arten von Sex. Wenn Dominanz nichts für dich ist und du nur auf zärtlichen Sex stehst (was übrigens völlig ok ist), dann lies am besten keinen Artikel über Dominanz im Bett und wundere dich, warum dir übel beim lesen wird. 😉

  • Anne says:

    Vergleiche das hier bitte nie wieder mit 50 shades of grey. Ich gehöre zu der Sorte Frau, die offen zugibt, wie erregend es ist, dominiert zu werden, wenn es auf die richtige Weise geschieht. Aber 50 shades of grey hat auf all seinen Seiten nicht einmal geschafft, was dein kurzer aber klar auf den Punkt gebrachter Artikel vollbracht hat.
    Wenn ein Mann es schafft, die oben genannten Sätze mit dem perfekten Timbre aus zu sprechen, ist es kein Wunder, dass Frau zum Höhepunkt kommt, ohne angefasst zu werden.
    Dagegen ist der Roman und erst recht der Film, ein Softporno.
    Doch das was du beschreibst, schaffen leider nicht viele Männer. Es scheitert meist schon an Punkt 1.
    Das Problem für viele Männer: aus ihrer gewohnten Rolle zu schlüpfen und neues zu versuchen, dass nicht ihrer Selbst entspricht.
    Dominanz ist etwas, finde ich, dass man entweder in sich hat oder eben nicht.
    Mein Mann versucht es auch, aber es ist eben eher wie eine schlechte einstudierte Rolle, da es eigentlich nicht seiner Persönlichkeit entspricht. Ok und weil ich selber eher die Dominante bin und weiß was ich will. Ich gehe natürlich darauf ein, aber es macht mich bei weitem nicht so sehr an, wie jemand, der es wirklich beherrscht.
    Ich bin auch kein unbeschriebenes Blatt in Sachen Erfahrung, aber diese Art der Dominanz ist mir (leider) bisher nur ein einziges Mal untergekommen.
    Trotzdem, an jeden Mann der diesen Artikel gelesen hat…. Genau das ist es worauf die meisten Frauen stehen. Also viel Glück bei der Umsetzung. Es lohnt sich, versprochen. 😉

    • Klaus says:

      Es tut gut, Kommentare von Frauen zu bekommen, die kein Problem damit haben, zuzugeben, dass sie auf männliche Dominanz stehen. Sie haben begriffen, dass das nichts mit Schwäche zu tun hat, sondern mit STÄRKE. Es erfordert Mut, sich einer Person hinzugeben – großen Mut. Mut, den heutzutage immer weniger Frauen haben.
      Hoffentlich sehen die Frauen, die mich zum Beispiel in diesem Forum (https://forum.maedchen.de/forum/liebe-sex/sex/17603730-m%C3%A4nnliche-dominanz) verurteilen, deinen Kommentar und lernen. 😉

      • Anne says:

        Das Problem dabei ist einfach, das viele Frauen noch immer eine eingeschränkte Sichtweise auf ihr Sexualleben haben. Sei es durch ihre eigene Erziehung, oder nie versuchte Vorlieben. Wenn ich mich ab und zu im Freundeskreis über das Thema unterhalte, weiß ich ganz genau, dass die meisten mich darum beneiden, dass ich vieles einfach ausprobiert habe, worauf ich neugierig war. Sie fragen dann immer ganz genau nach.
        Ich finde es schade, dass sie entweder nie den Mut oder einfach nie die Gelegenheit hatten, sich dahin gehend aus zu probieren.
        Das selbe gilt übrigens auch für Männer.

        Da ich leider noch nirgends, die wertvollen Tipps für die Frauenwelt gefunden habe, gibt es die Möglichkeit dir so ein paar Fragen zu stellen?

        • Klaus says:

          Ich habe vor, in der Zukunft auch für Frauen zu schreiben. Bis dahin kannst du gerne deine Fragen stellen und – wenn ich dazu komme – werde ich sie ehrlich beantworten.

          • Anne says:

            Was bringt einen dominanten Mann um den Verstand?

          • Klaus says:

            Eine gute Frage. Ich spreche vermutlich für viele dominante Männer, wenn ich sage: Femininität. Was das bedeutet und wie sich eine Frau feminin verhalten bzw. Femininität verkörpern kann, lässt sich allerdings nicht durch einen einzigen Kommentar erklären. Aber es ist definitiv etwas, worüber ich noch (viel) schreiben werde.

  • Mette says:

    Hey, also du hast den Nagel , zumindest bei mir, auf den Kopf getroffen. Bei mir und meinem Partner , 5 Wochen zusammen, kennen und lieben uns aber schon heimlich seit 22 Jahren, passt es genau ….
    Evtl hat er sogar deinen Artikel gelesen , und setzt das genau so um ….(θ‿θ)
    Schön, wenn auch Männer, Mal mit Niveau, ihre Erfahrungen teilen.

  • Ella says:

    Hey Klaus,
    Hier mal eine Frage von einer Frau!
    Mein Freund und ich sind erst seit kurzem zusammen, er ist ziemlich unerfahren was anfangs für mich absolut kein Problem war, nur ist der sex immernoch sehr einseitig, ich er verhält sich schon fast egosistisch im Bett. Ihm ist es wichtig jeden Abend seinen Spaß zu haben, mir ja auch, nur hab ich absolut keinen Spaß mehr daran und bin schon ziemlich pissed inzwischen. Er fasst mich kaum an, wenn ich anfange legt er sich zurück, verschränkt die Arme hinter dem Kopf und lässt sich verwöhnen bis er zum Höhepunkt kommt, wo ich bleibe ist ihm relativ, er dreht sich danach mit dem Rücken zu mir und schläft laut schnarchend ein. Ich hab schon Garkeine Lust mehr ihn anzufassen, bzw. ekelt mich seine Art inzwischen so an das ich selbst schon keine Lust mehr habe. Ich möchte das ändern aber habe absolut keine Ahnung wie ich das machen soll, wenn ich ihn darauf anspreche tut er so als würde er es verstehen und auch etwas daran ändern wollen aber es kommt einfach nichts brauchbares. Ich hab ihm gezeigt wie er mich anfassen muss etc aber 1. zeigt er null Leidenschaft, schon fast als hätte er einfach kein Bock drauf und 2. lässt er nach ca 2 Sekunden umsetzen wieder locker und lehnt sich zurück. Hilf mir 😂!

    • Klaus says:

      Hey Ella,
      das klingt alarmierend. Wenn es im Bett zwischen euch nicht passt, zieht es einen großen Teil eures Beziehungsglücks ab. Das heißt: es muss gefixt werden!
      Es ist möglich, dass er nicht ganz versteht, was du ihm sagst. Mach es so deutlich wie möglich, versuch aber auch, IHN zu verstehen. Auf was für eine Art Sex steht er denn? Je mehr ihr kommuniziert, desto weniger Missverständnisse wird es geben und desto besser könnt ihr aufeinander eingehen.

  • Johannes says:

    Hallo Klaus,

    Meine Frau hat sich beklagt, dass ihr der Sex keinen spaß macht und seit längerem sagt Sie mir, dass Sie einfach “genommen” werden will, habe das als “Faulheit” Ihrer seits gedeutet. Ich werde einige dinge aus deinem Artikel umsetzen und dir feedback berichten.
    hast du evtl. noch ein Paar Tipps für mich, wie ich mit einer Frau umgehen soll, die mir ins gesicht sagt, das sie “einfach genommen” werden will ??

    • Klaus says:

      Ich denke nicht, dass das mit Faulheit mit ihrer Seite zu tun hat. Es ist sogar gut, dass sie dir dieses ehrliche Feedback gibt, auch wenn es erstmal etwas am Ego kratzt.
      Was deine Frau, ist genau das, was du in diesem Artikel gelesen hast.
      Viel Spaß!
      Dein Bro,
      Klaus

  • Jenny says:

    Wer von den Frauen ist beim Lesen auch feucht geworden?

  • Sorajel says:

    Hey Klaus

    Wow toller Artikel! Und Respektvoll gehalten. 😉
    Muss ich meinem Freund zeigen,.
    Auch als Frau kann man davon gut abknüpfen,l wenn man zb auch mal dominieren möchte.

    Lg sorajel

  • Manu says:

    Hallo Klaus,
    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag.
    Da ich mit einen Mann das erste Mal im Bett war, der mir sagte, dass er beim Sex dominant ist, wusste ich nicht, dass es mir damit etwas ganz Bestimmtes sagen wollte. Er ist an sich dominant, so überraschte mich die Aussage nicht weiter.

    Aber während unserer gemeinsamen Zeit bestimmte er die ganze Zeit, was ich machen soll und wann ich in den Genuss von ihm kam.
    Im Nachhinein dachte ich mir so, dass er irgendwie wenig auf meine Wünsche einging und dann nannte er mich auch noch seine Schlampe.
    Ich empfand in dem Moment nichts davon wirklich schlimm, denn ich war wirklich erregt und begehrte ihn sehr, war aber doch etwas irritiert.

    Wir stehen noch am Anfang unserer lockeren und eher sexuellen Beziehung muss ich noch erwähnen, aber hatten natürlich erst das nötige Vertrauen aufgebaut und sehr viel miteinander geredet.

    Nach Lesen deines Artikels ergibt nun alles Sinn und ich ärgere mich ein wenig, dass ich nicht doch wie geplant vor dem Treffen gegoogelt hatte, was seine Aussage vorab bedeutete.
    Nun kann ich es jedoch nachvollziehen und mich auf die nächsten Treffen freuen.

    Liebe Grüße Manu

  • Lena says:

    Lieber Klaus,

    vielen Dank für deinen Artikel. Ich bin durch Zufall darauf gestoßen, weil ein neuer potentieller Sexualpartner darauf hingewiesen hat, dass er im Bett dominant ist. Ich war schon beim Gedanken daran fürchterlich geil, bin ich es doch gewohnt, die Männer zu verführen.
    Nun wollte ich wissen, was mich erwartet und bin bei dir gelandet. Und auf mich passt dieser Artikel ganz sicher zu hundert Prozent. Nur das lesen und die Vorstellung, was zukünftig passieren wird, versetzt mich in einen Zustand nahezu unerträglicher Geilheit.
    Wie wundervoll sind die Spielarten erwachsener Erotik und die Freiheit, sich der eigenen animalischen Seite und den tiefsten Trieben hinzugeben.
    Vielen Dank für das Kopfkino. By the way, ich wünschte du hättest die Sätze gesprochen. Das gesprochene Wort ist tatsächlich ein absoluter Garant dafür, dass ich in Sekunden feucht werde.

    • Klaus says:

      Liebe Lena,
      wie recht du doch hast. Es ist befreiend, wenn man sich auf kontrollierte Weise seinen Trieben hingeben kann, sowohl als Mann als auch als Frau. Und es ist besonders befreiend, wenn man durch soziale Konditionierung sehr gehemmt ist, weil einem ständig gesagt wurde, wie verrucht das alles doch ist.
      Wenn du das gesprochene Wort so erregend findest, dann empfehle ich dir, meinen Artikel über “Dirty Talk” zu lesen. 😉
      Danke für dein positives Feedback.
      Klaus

  • Anja says:

    Selten so einen Mist gelesen

  • Lisa says:

    Hallo Klaus,

    Sehr schöne Arbeit geleistet mit diesem Artikel. Ich finde als Frau, alles was du dadrin schreibst ist einfach wahr!!!

    Kannst du auch uns Damen in drei vier Zeilen hier als Antwort auf den Kommenta erzählen, wenn es dir nicht zu viel Arbeit macht, worauf Männer dann abfahren?

    Viele Grüße

    • Klaus says:

      Danke für das positive Feedback!
      Ich sehe es als Stärke, wenn man als Frau mit der Dominanz der Männer richtig umgehen kann. Es hat nichts mit Schwäche zu tun, wenn man sich einem Mann hingibt, ganz im Gegenteil.
      Worauf Männer abfahren, ist in vier Zeilen leider nicht beantwortet, aber ich gedenke in der Zukunft auch Artikel für Frauen zu schreiben 😉
      Klaus

  • Ines says:

    Lieber Klaus,
    vorweg sei gesagt, dass ich Deine Artikel sehr inhaltsvoll finde, sie analysieren präzise die Realität.

    Ich mag Deinen Blog und Deine aufrichtige Art, die Dinge zu benennen, die Probleme klar darzustellen, aus dem oft zuvorderst meist demütigenden Erkenntnisgewinn der betroffenen Männern diesen um so effektiv er zu helfen.

    Mit Deinen Tipps zum dominanten Sex hast Du sicher Recht. Zwischen zwei reifen Partnern, die ihre Grenzen zu benennen und zu sichern wissen ist er extrem lustvoll.

    Als gestandene Frau möchte ich Dich jedoch bitten, immer darauf hinzuweisen, dass es die Aufgabe eines jeden Mannes beim Sex, vor allem aber beim dominanten Sex ist, sich immer rückzuvergewissern, dass die Frau die Praktik auch wirklich so möchte und Lust empfindet.

    Ist das nicht die Aufgabe der Frau? Sie kann ja Nein sagen.

    Sicher, die Verantwortung für ihr sexuelles Wohlergehen trägt alleine die Frau.

    Doch leider ist es noch immer so, dass sich vor allem junge Mädchen immer wieder von vermeintlich dominanten, in Wahrheit aber gewaltvollen Männern überrumpeln lassen. Ein aufgeschürfter Unterleib, überreizte Brüste und das Gefühl, “es” nicht wirklich gewollt zu haben sind die Folgen und verhindern eine wirklich erfüllende Sexualität. Am Morgen danach wird Bepanthen gecremt statt genossen.

    Wir Frauen haben lange kein “Nein” aussprechen können, erst als Folge des gesellschaftskonformen Feminismus und Ereignissen wie der MeToo Debatte gewinnen wir Frauen an Selbstbewusstsein, über unseren Körper und unsere Sexualität zu bestimmen.

    Oft brauchen wir für ein Nein die Unterstützung und Hilfe unseres Partners.

    Ein Mann kann, mag gerne, ja sollte sogar dominanten Sex praktizieren. Die wahren guten Liebhaber aber rückversichern sich immer wieder, verbal wie non-verbal, ob die Frau es nicht möglicherweise einfach so “erträgt”, um vor dem Mann nicht zu versagen. Gerade bei jungen und unerfahrenen Mädchen und Frauen. Und hört im Falle, dass es so ist, sofort auf.

    Mir ist das ein Anliegen.

    Herzliche Grüße.
    Ines

    • Anja says:

      “Wir Frauen haben lange kein “Nein” aussprechen können, erst als Folge des gesellschaftskonformen Feminismus und Ereignissen wie der MeToo Debatte gewinnen wir Frauen an Selbstbewusstsein, über unseren Körper und unsere Sexualität zu bestimmen.”
      Soll das ein Scherz sein? Der Feminismus und diese unsägliche Mee-too-Debatte sind das Krebsgeschwür unserer Gesellschaft. Sie schaffen nichts, aber auch wirklich gar nichts Positives, sondern befeuern einen sinnlosen Krieg zwischen den Geschlechtern. Wir Frauen haben uns schon vor vielen Jahrzehnten emanzipiert. Zu behaupten, wir würden uns erst seit kurzem trauen, über unseren Körper und unsere Sexualität selbst zu bestimmen, empfinde ich als bodenlose Unverschämtheit.

    • Klaus says:

      Danke für deinen Kommentar und dein positives Feedback.
      Du musst immer berücksichtigen, FÜR WEN dieser Artikel geschrieben ist.
      Er ist für all die Männer, die mit Dominanz im Bett Probleme haben.
      Für die, die sich ständig “verbal rückversichern” (wie du es beschrieben hast), ob das, was sie gerade machen, gut ist. Damit törnen sie viele Frauen ab, oder nicht so sehr an, wie sie es gerne hätten. Die Folgen können drastisch sein, denn ein erfülltes Sexualleben ist für eine glückliche Beziehung oft sehr wichtig.
      Dieser Artikel ist NICHT für diejenigen, die Frauen ohne Rücksichtnahme überrumpeln und wund fi*ken. Diese Sorte Mann würde (leider) nie auf die Idee kommen, Sextipps im Internet zu recherchieren, obwohl gerade sie es am nötigsten hätten.

      Außerdem habe ich in meinem Disclaimer am Anfang sehr wohl erwähnt, dass nicht jede Frau darauf steht. Somit liegt es in der Verantwortung des Mannes, die Signale der Frau richtig zu deuten (was ein sehr wichtiges Element meiner Coachings ist).

      Ein guter Liebhaber muss sich verbal nicht “rückzuversichern”, weil er die Signale der Körpersprache extrem genau deuten kann (noch exakter als ihre Worte). Ich merke sofort, wenn einer Frau etwas nicht gefällt und geh dann sofort einen großen Schritt zurück. Frauen erwarten von einem Mann, dass er diese Fähigkeit besitzt (statt andauernd nachzufragen).

      Ich hoffe, das klärt meinen Standpunkt auf. 🙂

      Klaus

      • Ines says:

        Lieber Klaus, vielen Dank für Deine Antwort. Ich denke, ich habe Dich verstanden.

        Respekt vor Frauen ist in Deinen Texte vorhanden und ich habe Deinen Artikel zu dominantem Sex in jeder Zeile so verstanden, dass ihr mutige, machtvolle und trotzdem empathische Liebhaber coachen wollt, die sich – in welcher Form auch immer – rückversichern (auch verbal kann das übrigens von einem dominanten Mann sehr sexy formuliert werden).

        Ihr gebt keine Anleitung zum dummdreisten Überwältigen. Das unterschreibe ich.

        Und trotzdem werden es viele Männer nicht verstehen. Daher meine Bitte, mein Anliegen, bei diesem Thema in Euren Coachings nicht nachzugeben. Lieber einmal zuviel darauf hinweisen.

        Gerade junge und unerfahrenen Männer sind teils einfach zu krass und zu brutal. Insbesondere diejenigen, die gerade der Friendzone entkommen sind oder es sonstwie frustriert jetzt mal endlich mit dominanten Sex versuchen wollen, werden Schäden anrichten. Und wir dummen Frauen haben es leider immer noch nicht gerafft, für unsere Bedürfnisse im Bett einzustehen.

        Ich weiß, wovon ich spreche. Ich habe selber einen sexuell dominanten Mann. Ich habe drei erwachsene Töchter, ich war einige Jahre als dominante Frau in der Berliner BDSM Szene privat aktiv. Und safe, sane, consensual läuft es weder dort noch im Privatschlafzimmer in Bottrop oder Oberhausen ab. Ich habe jahrelang mit vielen Frauen und Männern sprechen können. Es gibt so viele Missverständnisse, so viel aus Unsicherheit generierte Brutalität.

        Okay. Ansonsten:
        Euer Blog ist lustig, geistreich und aus dem vollen Leben gesprochen. Ich muss oft lachen, wenn ihr “Bro” eure charmant ehrlichen oder auch mal brutal ; ) ehrlichen Tipps gebt, wie das Leben mit den Chicks so funktioniert.

        In diesem Sinne, alles gut.

        Ines

        • Klaus says:

          Ich werde meine Coachings weiterhin so finetunen, damit Frauen weniger missverstanden werden und eine Win-Win-Situation für Mann UND Frau entsteht. Das war schon immer mein Bestreben. Danke für den Hinweis und für das positive Feedback 🙂
          Klaus

  • Schnuppe29 says:

    Hey Ho
    Du sprichst mir aus der Seele.
    Ich muss sagen diesen Artikel habe ich mit Vorliebe gelesen ich werde die Tipps mal meinem Freund zeigen!
    Wir reden viel über Dominanz und andere Wünsche aber es klappt leider nicht in der Praxis und ich denke mit diesen Tipps wird er sich bestimmt wohl fühlen.
    Klar klappt es nicht direkt auf Anhieb aber ich finde es sehr geil dominiert zu werden.
    Ich mag es einfach und hätte ihm den Wunsch geäußert, er war erst erstaunt und sagte Dan das er keine Erfahrung habe also versuchte ich ihn ein wenig mit zu machen.
    Ich werde ihm diesen Artikel zeigen vielleicht hielft es ihm es besser zu verstehen bzw umzusetzen. 🙂
    Vielen Dank lg

    • Klaus says:

      Danke für deinen Kommentar!
      Ich bin mir sicher, dass ihm dieser Artikel helfen wird, Dominanz in einem neuen Licht zu sehen. Uns Männern wird von klein auf schon unterschwellig beigebracht, dass wir “Sexualstraftäter” sind, wenn wir Frauen gegenüber Dominanz zeigen, was dazu führt, dass wir diese Seite tief in uns vergraben.
      Mit deinem Support, d.h. positiven Zuspruch und beruhigenden Feedback (z.B. nach dem Sex: “Es war so heiß, wie du mir schmutzige Dinge ins Ohr geflüstert hast” usw.), bin ich mir sicher, dass er diese Seite zumindest im Bett ausleben und genießen kann. 🙂
      Viel Spaß dabei,
      Klaus

  • Lara says:

    Was für ein sexistischer Blödsinn ist das denn? Keine Ahnung mit wem du da geschlafen hast, aber Studien belegen das sich sogar mehr Männer (25%) als Frauen (22%) nach einem dominanten Gegenpart sehnen. Finde hier wird irgendwie einseitig was berichtet was bei vielen, deutlich weniger als bei 90 Prozent eigentlich zutrifft. Was doch viel attraktiver macht, ist Offenheit beim Sex, darüber zu reden was man mag und was nicht. Und auch mit Sicherheit Facettenreichtum und Vielseitigkeit. Kenne zum Beispiel echt viele des es unglaublich toll finden, wenn der Mann sich auch einfach gehen lassen kann beim Sex und auch vielleicht mal in mehrere unterschiedliche Rollen schlüpfen kann. Genauso kenne ich auch viele Männer die das echt schön finden, wenn auch die Frau mal in unterschiedliche Rollen schlüpft. Glaube es geht auch mehr um Mut und das man bestimmte Sachen nicht als “dreckig” oder “pervers” beschreibt, weil es das einfach nicht ist, beim Sex ist alles normal, womit man jemanden nicht gegen sein Einverständnis Schaden zu fügt.

    • Klaus says:

      Danke für deinen Kommentar. Leider hast du nicht geschildert, was du genau als “sexistisch” betrachtest, aber gut, ich lass mich trotzdem mal darauf ein, obwohl ich einen Kommentar, der mit “was für ein sexistischer Blödsinn” beginnt, eigentlich gar nicht erst lese.

      Ich widerspreche dir nur teilweise. Wenn ich einen Artikel über Facettenreichtum oder über Offenheit geschrieben hätte, dann hätte ich vermutlich auch ein paar deiner Punkte gebracht und geschrieben, dass Männer und Frauen oft gerne in unterschiedliche Rollen schlüpfen. Aber dieser Artikel ist über DOMINANZ IM BETT.
      Fakt ist, dass sich viele danach sehnen (sowohl Männer als auch Frauen). Viele Männer haben Probleme damit oder Angst davor, Dominanz zu zeigen, selbst wenn die Frau das von ihnen verlangt.
      Dieser Artikel ist genau für diese Männer und beinhaltet hierfür die besten Tipps, die praktisch sehr gut anwendbar sind. 😉
      Das dabei keinem gegen ein Einverständnis Schaden zugefügt wird, versteht sich von selbst und wird in dem Artikel auch so geschildert. Ich frage mich, ob du den Artikel richtig gelesen hast.
      Danke für deinen Kommentar und vielleicht sieht man sich bei einem zukünftigen Artikel über Facettenreichtum und Vielseitigkeit im Bett wieder 🙂
      Klaus

  • LR says:

    Du sprichst mir voll aus der Seele.
    Mein Mann war immer total vorsichtig und hat immer auf Signale meinerseits gewartet, dass ich Sex will. Meine Hinweise, dass er zeigen soll, dass er der Mann ist, mich unterwerfen und sich einfach nehmen soll, was er braucht ( immer mit gewissem Respekt und Rücksicht, z.B. wenn es mir nicht gut geht), weil mich das total geil macht, hat er nicht Ernst genommen. Er dacht, ich mache nur spaßhaften Dirty Talk um ihn anzuheizen. Und der Blümchensex ging weiter. Bis unsere Ehe schließlich völlig kaputt war und wir aus Frust nur noch gestritten haben.
    Als letzten Versuch habe ich mir meinen Mann nochmal gekrallt, ihm sehr deutlich gesagt, dass ich es liebe, wenn er mich einfach packt und nimmt, wenn er mir befiehlt und mich unterwirft.
    Zum Glück hat er es endlich verstanden und gibt mir die Dominanz, die ich brauche. Seitdem läuft es in unserer Ehe wieder super.
    Und an all die Emanzen, die jetzt entrüstet aufschreien: “Wie kannst du so reden? Wo bleiben da die Rechte der Frau?….”
    Ich bin eine sehr emanzipierte Frau.
    Ich sehe es als meine wahre Entscheidungsfreiheit an zu sagen: Ich entscheide frei über mein ganzes Leben und gebe meist den Ton an.
    Und wenn ich es liebe, wenn mein Mann mir sagt “Los knie dich hin und lutscht mir den Schwanz!”, es dann genieße vor ihm zu knien, und sein Teil tief in den Rachen geschoben zu bekommen, bevor er mich hart durchfickt, dann ist es so!!!!!!

    Also Männer traut euch und probiert es aus. Fangt einfach vorsichtig mit “liebevollen” Befehlen an und steigert euch nach nach. Testet es aus.
    Wie Klaus schon sagte, ihr werdet schon merken, wenn es ihr nicht gefällt.
    Aber wie ich als Frau euch sagen kann:
    DIE MEISTEN FRAUEN LIEBEN ES 😉

  • Stivi says:

    Hallo Klaus,

    Super Beitrag, meine Frau will genau das was du geschrieben hast. Leider bin ich bisher eher der liebevolle einfühlsame schweigsame Liebhaber gewesen. Das turnt Sie aber nicht richtig an, oder nur zeitweise. Dein Artikel turnt mich an. Ich werde das als Leitfaden für unsere Ehe verwenden, sonst werde ich meine Frau verlieren.

    • Klaus says:

      Sex ist tatsächlich eine wichtige Variable in einer Beziehung. Wenn es sexuell nicht passt, kann das die Leidenschaft zwischen euch stark beeinträchtigen oder tatsächlich (wie du sagst) sogar zum Ende führen.
      Der Artikel ist in der Tat ein guter Start. Außerdem kann ich dir noch meinen Artikel über “Dirty Talk” ans Herz legen. Viel Erfolg, ich hoffe, du kannst deiner Beziehung dadurch einen neuen Schwung geben!

  • JJ says:

    “Diese Worte sind so dominant, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass eine Frau allein durch das Lesen dieses Artikels Lust auf Sex kriegt.”

    Als Frau kann ich das nur bestätigen. Der Artikel spricht mir aus der Seele, auch wenn ich das nie zugeben würde.
    Ich würde mich auch niemals trauen meinen Partner nach sowas zu fragen (wäre ja auch wiedersprüchlich), wenn ich ihm sage, dass er mich dominieren soll, tut er ja nur was ich ihm sage, dadurch bin ich dann die Dominate (?). Hat jemand einen Tipp wie ich ihm das verständlich machen kann (vielleicht lasse ich einfach den Artikel hier einfach auf dem Bildschirm geöffnet 😀 )

    • Klaus says:

      Auf dieser Seite behandeln wir eher Dating Tipps für Männer, aber ich möchte deine Frage selbstverständlich nicht unbeantwortet lassen.
      Ist dein Partner komplett still im Bett? Falls ja, kannst du ihn erst mal langsam daran gewöhnen, während des Geschlechtsverkehrs zu reden. Das gelingt dir durch 2 Methoden:
      1. Ansprechen: Wenn du deine Wünsche und Bedürfnisse nicht in der Sprache der Männer äußerst, dann kannst du nicht erwarten, dass er von selbst drauf kommt. 😉 Ein passender Zeitpunkt hierfür ist, wenn ihr nach dem Sex in euren Armen liegt.
      2. Als positives Beispiel vorangehen: Fang selbst damit an, mehr im Bett zu reden. Das muss nicht gleich “Dirty Talk extreme” sein. Sag ihm einfach, wie heiß er gerade aussieht oder dass du den ganzen Tag schon daran denken musstest, von ihm genommen zu werden.

      Gib ihm Zeit und hilf ihm dabei, ein gutes Selbstbewusstsein zu entwickeln, was Dirty Talk betrifft, denn sind wir mal ehrlich: Für viele Männer ist es nicht einfach, diese Dinge zu sagen…

      Enjoy!

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