Themen zum Reden: 5 Tipps für unvergessliche Flirts (inkl. Beispielsätze)

Themen zum Reden: 5 Tipps für unvergessliche Gespräche mit Frauen (inkl. Beispielsätze)

Frauen.

Sie zu verführen, ist wie Surfen.

Es ist kinderleicht.

Vorausgesetzt du bist auf dem richtigen Strand, erwischst die perfekte Welle, die Windrichtung stimmt und du bist zur optimalen Mondphase unterwegs.

Na gut. Möglicherweise gibt es einige Hürden, die dir dabei in den Weg gelegt werden.

Aber keine Sorge. Heute werde ich dir lehren, wie du wie eine wahre Surflegende durch deine Unterhaltungen reiten kannst.

Ich zeige dir:

  • Den fatalsten Fehler, den Männer machen, wenn sie mit Frauen flirten und wie du ihn vermeidest
  • Wie du deine Morgan-Freeman-Stimme aktivierst, sodass sie stärker an deinen Lippen klebt als Sekundenkleber
  • Wie du jederzeit unendlich viel Gesprächsstoff parat hast (und nie wieder wie versteinert vor ihr stehst)
  • Die Bonnie-&-Clyde-Methode: Wie du in simplen Schritten eine tiefe Verbindung zu ihr aufbaust
  • Und vieles mehr…

Themen zum Reden? – Tipp #1: Mach nicht einen auf Mathelehrer…

Bro.

Wenn du auf diesen Artikel geklickt hast, stehen die Chancen nicht schlecht, dass deine letzte Interaktion mit einer granatenscharfen Señorita in etwa so ablief:

Du standst ihr gegenüber, während sie dich erwartungsvoll mit ihren großen Bambi-Augen ansah.

Sie hatte dieses süße Blusenkleid an, was ihren heißen Körper betonte.

Scheiße, ihre Sexyness schüchterte dich nur noch mehr ein.

Daher fiel es dir auch schwer, dich zu 100% auf eure Konversation zu konzentrieren.

Vielleicht hast du sie sogar für ihre Schönheit auf ein Podest gehoben.

Und jedes Gesprächsthema, das in deinem Kopf herumschwirrte, wirkte nicht mehr gut genug, um es mit ihr zu teilen…

Das Resultat?

Dein Hirn war wie eingefroren und du bekamst einfach keinen Ton mehr aus dir heraus.

Oder aber: Du wolltest keine Risiken eingehen, eure Unterhaltung zu „vermasseln“ und stottertest 08/15-Standardfragen vor dir hin.

Doch ironischerweise hast du durch deinen „auf-Nummer-sicher-Gesprächsstoff“ das exakte Gegenteil bewirkt.

Ihr erwartungsvollen Augen wurden immer kleiner – davon liest du dich irritieren und in deinen Gedanken gabst du auf.

„Ich kann die Konversation jetzt unmöglich retten.“, zweifeltest du vielleicht.

Oder du hattest keine Ahnung, wie du das Gespräch wieder geradebiegen sollst, sodass sie wieder an deinen Lippen hängt.

Aber was ist es genau, das einige Gespräche so enden lässt…

…während andere auf diese Weise ihr Ende finden…

„Error 404 – No Woman Found“

Die Antwort ist simpler, als du möglicherweise denkst.

Der Schlüssel für phänomenale Gespräche lautet…

emotionale Ladung.

Da hast du sie. Die Lösung für alle deine Probleme in zwei kurzen Worten.

„Puh, das klingt aber verdammt abstrakt, Ümit! Wie wende ich das in der Praxis an?“

Keine Sorge, Bro. ich erkläre es dir in der Präzision eines Scharfschützens.

Rein objektiv betrachtet, sehen die meisten Gespräche des Durchschnitts-Dudes ungefähr so aus:

Sie sind so rational, wie die Tafelnotizen eines Mathelehrers und verwenden fast ausschließlich Fragen wie diese hier:

  • Was machst du beruflich? Wie lange schon?
  • Woher kommst du? Wo bist du geboren?
  • Was hast du letztes Wochenende gemacht?
  • Was sind deine Hobbys?
  • Spielst du Klavier? Hast du ein Klavier? Welches Baujahr hat es?

Warum du sie besser vermeiden solltest?

Weil keine einzige dieser Fragen auch nur einen Hauch von Emotionen in einer Frau auslösen.

Versteh mich nicht falsch. Logisch und rational sein zu können, ist eine verdammt wichtige Fähigkeit.

Vor allem in der Berufswelt.

Zum Beispiel wenn du administrative Aufgaben zu erfüllen hast und dir einen Plan für die Zielerfüllung deines Teams zusammenstellen musst.

Beim Verführen von Frauen hingegen, möchtest du bloße logische Faktenaustäusche auf ein MINIMUM reduzieren.

„Verstehe, Ümit. Aber wie soll ich sie denn bitte besser kennenlernen und gleichzeitig nicht allzu logisch sein?“

Hervorragende Frage, Amigo.

Stell dir vor, eine Grazie fragt dich, was du beruflich machst.

Wie antwortest du darauf?

Einen Moment. Ich pack mal meine Glaskugel aus und sag dir die Zukunft voraus.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wirst du so etwas sagen wie…

*wischt intensiv über seine imaginäre Glaskugel*

 „Ich bin Tischler.“

Lies diesen Satz nochmal laut vor. Findest du, dass er aufregend klingt? Würde sie hierbei eine Achterbahnfahrt der Gefühle erfahren?

In 99% der Fälle wird sie absolut gar nichts fühlen, wenn dieser Satz deine Lippen verlässt.

Wenn du vorhin aufgepasst hast, weißt du auch wieso.

Er ist schlicht und ergreifend zu rational.

Pfade, leidenschaftslose Antworten wie diese, trocknen ihre Pussy schneller aus, als ein heißer Tag im Death Valley. (Nerd Fact: Das von Forschern genannte „Tal des Todes“  ist mit durchschnittlichen 47° Celsius im Sommer der wärmste Ort unseres Planeten).

Was machen wir also, um ihre Pussy zu verschonen?

Wir nehmen die gleiche Antwort her und vermengen sie mit etwa 4,5 Liter geballter Emotionen.

So kannst du, statt einfach nur preiszugeben, was du machst, besser beantworten…

… WARUM du deinem Job nachgehst.

Frag dich, was dich tagtäglich zur Arbeit motiviert.

Wie du dein Umfeld oder sogar den gottverdammten Planeten dadurch positiv beeinflusst.

Was wäre das Dilemma für dein Umfeld oder sogar die gesamte Menschheit, wenn du deine Berufung nicht erfüllen würdest?

*Vermengt die öde Antwort von vorhin mit literweise Emotionen*

„Ich verhelfe Menschen dabei, sich daheim wohler, geborgener und königlicher zu fühlen, indem ich ihre vagen Ideen in die Realität manifestiere. Alles was ich dazu brauche, ist ein formloser Holzhaufen und meine rohen Hände. Was mir besonders an meiner Berufung gefällt, ist, dass meiner Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Ich kann meinen Kreationen meinen persönlichen Touch verleihen. Deshalb liebe ich es, Tischler zu sein.“

Voilà, alles was du also tun musst, ist es, authentisch zu dir selbst zu sein und dich zu fragen, was dich wirklich motiviert.

Auf diese Weise erfährt deine Señorita nicht nur, WAS du tust, sondern erlebt gleichzeitig einen ordentliche Dosis Leidenschaft, was wiederum Emotionen in ihr auslöst.

Und exakt das macht dich DEUTLICH attraktiver in ihren Augen.

„Alright, Ümit. Aber was ist, wenn ich gar nicht so leidenschaftlich über meinen Job bin und ihn vielleicht sogar wechseln möchte?“

Ganz einfach. In dem Fall sprichst du einfach darüber, dass du deine Berufung wechseln möchtest und was dich dazu motiviert, etwas anderes zu machen.

Hierbei willst du um keinen Preis lügen. Denn das ist erbärmlich.

(Frauen haben übrigens einen sechsten Sinn, was Lügen angeht. Sie merken es oft sofort, wenn du nicht ganz authentisch bist.

Spar dir’s also gleich und sei von vornherein ein verantwortungsvoller Mann.)

Diese gleiche „Methode“ kannst du übrigens auch für deine Hobbys verwenden:

  • „Wenn ich Gitarre spiele, vergesse ich alles um mich herum. Es gibt einfach nur die Musik und mich.“
  • „Bei meiner Arbeit, trete ich tagtäglich mit vollkommen fremden Leuten in Kontakt. Jeder neue Kunde ist wie ein Überraschungsei. Abends weiß ich nie, was mich am nächsten Tag erwarte und das lässt mich lebendig fühlen.“
  • Ich liebe Reisen. Jedes Mal gibt es mir ein unfassbares Gefühl der Freiheit, als könnte ich jeden Fleck auf unserem Planeten erkunden und alles tun, worauf ich gerade Lust habe.“

Pro-Tipp: Wenn du Storys von dir teilen möchtest, rate ich dir wärmstens auch genauer darauf einzugehen, was du gesehen, gehört und gefühlt hast. Auf diese Weise kann sich dein Zuhörer dein Erlebnis mindestens 169-Mal besser vorstellen. 😉

Capisce?

Bene!

Themen zum Reden? – Tipp #2: Wie du sie mit deiner Stimme zum Schmelzen bringst in 3… 2… 1…

Viele Männer glauben, dass die Erinnerungswürdigkeit ihres Gesprächs ganz allein davon abhängt, wie interessant die Themen waren, über die sie sich unterhalten haben.

Dabei ist nichts weiter von der Realität entfernt.

Neben dem Inhalt, über den du sprichst, kannst du deinen Konversationen enorme Würze verleihen, indem du die Art und Weise, WIE du erzählst, veränderst.

Nicht gerade wenigen Männern ist das mittlerweile bewusst…

Doch die Falle, in die sie dann tappen, ist Folgende:

Sie manipulieren ihre Stimme auf eine seltsame Weise, um beispielsweise besonders maskulin zu wirken. Dabei klingen sie eher wie ein drittklassiger Batman- oder Darth Vader-Abklatsch.

Und dass das unauthentisch as f*ck ist, riechen Frauen ohnehin schneller als Haie einen Tropfen Blut im Atlantischen Ozean.

Was du eher tun solltest, ist, ihre Emotionen zu triggern, indem du Varianz in deine Tonalität UND deine Expressionen bringst.

Wenn du sehr leidenschaftlich über etwas bist, dann erlaube dir auch enthusiastisch darüber zu sein:

  • Setz ein großes Lächeln auf
  • Erhöhe die Lautstärke deines Tons
  • Mach deine Augen größer
  • Stell dich schulterbreit hin
  • Verwende deine Arme zum Gestikulieren und Unterstreichen deiner Story

Wenn du etwas skeptisch über sie bist oder dir etwas nicht ganz klar ist, was sie dir da gerade erzählt, erlaube dir auch eine skeptische Miene aufzusetzen:

  • Verschränke beispielsweise deine Arme
  • Runzel deine Stirn
  • Neige deinen Kopf nach hinten
  • Sprich in einem prüfenden Ton – so, als wärst du ein Geschäftsführer, der sich noch nicht sicher ist, ob sein Bewerber kompetent genug für sein Unternehmen ist

(Du willst erfahren, mit welchem Blick du ihr ein Gefühl gibst, geneckt zu werden oder wissen, wie du via deiner Mimik auf eine attraktive Weise dominant zu ihr bist?

Dann check diesen Artikel ab, den Klaus für dich geschrieben hat.)

Auf diese Weise gerät sogar das, worüber ihr spricht in Vergessenheit.

Sie spürt deine Skepsis/ deinen Enthusiasmus/ dein „Genecke“/ deine Dominanz in deinem Blick, deiner Körperhaltung und in deiner Tonalität.

Somit kannst du sie selbst mit den ödesten Themen auf eine Achterbahnfahrt der Emotionen katapultieren… die vielleicht sogar in ihrem Wasserpark endet. 😉

Kommen wir nun zu einem viel zu unterschätztem Punkt…

Deiner Sprechgeschwindigkeit.

Der Durchschnitts-Dude, der nur wenig Erfolg im Verführen von Frauen hat, spricht oftmals so schnell wie ein Doubletime-Rapper auf K0ks.

Warum?

Teilweise weil er super nervös sind, sobald er in den Kontakt mit einer Frau tretet oder aber, weil er Angst davor hat, ihr Interesse zu verlieren, sobald er sie nicht mehr permanent beschallt.

Dabei bezweckst du durch blitzschnelles Herumgeplapper nur eins:

Du wirkst sozial unkalibriert und dadurch unattraktiv.

Du magst vielleicht nervös sein, aber lass deine Ängste nicht die Kontrolle über deinen Körper übernehmen.

Witzigerweise wirst du nur noch nervöser, wenn du deinen Befürchtungen erlaubst, dich zum Schnellsprechen zu bewegen.

Du verwandelst dich vom geerdeten James-Bond zur verschüchterten Fünftklässlerin, die eine Präsentation vor ihrer ganzen Schule halten soll.

Also entspann dich, Bro.

Atme tief ein und aus und erlaube dir, ruhig und kontrolliert zu sprechen.

Wenn du mit einer Frau flirtest, solltest du mit ⅔ bis ½ deiner gewohnten Geschwindigkeit sprechen.

Auf diese Weise strahlst du nicht nur mehr Entspanntheit aus, sondern kreierst gleichzeitig den benötigten Raum, um sexuelle Spannung aufzubauen.

Themen zum Reden – Tipp #3: Verwende diese simple Übung, um deinen Gesprächen mehr Spaß zu injizieren

Wenn du jemals Probleme damit hattest, dass dir der Gesprächsstoff ausgegangen ist, dann wird dir diese Übung enorm helfen.

Ich nehme sie bei unseren Bootcamps teilweise als Übung her, wenn ein Teilnehmer in seinen Konversationen immer wieder ins Stocken gerät.

Sobald du diese Übung gemeistert hast, wird es fast unmöglich sein, dass dir jemals die Themen ausgehen.

Ich taufe sie deshalb auch:

Die unendliche Assoziationskette.

Anhand dieser Übung lernst du nicht nur, wie du Gespräche stundenlang am Laufen hältst…

Sondern gleichzeitig wie du Unterhaltungen führst, ohne ein Thema ewig durchkauen zu müssen.

Zunächst zeige ich dir, wie sie in der Praxis aussehen kann und dann gebe ich dir eine glasklare Schritt-für-Schritt-Anleitung, damit du die Übung noch heute ausprobieren und von ihr profitieren kannst.

Klingt gut?

Dachte ich es mir doch. 😉

Angenommen du bist in einer Konversation mit einer Lady und sie beantwortet eine deiner offenen Fragen.

(Im Gegensatz zu geschlossenen Fragen wie „Was machst du beruflich?“, eigenen sich offene übrigens Fragen hervorragend, um starke Emotionen in Frauen auszulösen → mehr dazu verrate ich dir >> HIER <<)

Sie erzählt dir:

„Ich finde, dass Berlin eine wunderschöne Stadt ist.“

Was du jetzt tust, ist den Satz mental mit einer Axt in seine Einzelteile zu zerhacken, als wärst du ein Level 120 Ork-Krieger.

Ich finde, | dass Berlin | eine wunderschöne Stadt ist.“

Jedes Textstück des Satzes kannst du jetzt wie eine Art Kette betrachten, die zu einem neuen Thema führ.

Beginnen wir mit dem ersten Part, „Ich finde,“.

Welche Ableitung fällt dir hierzu ein?

Nicht schlecht. 😉

Um dir etwas Inspiration zu geben; hier ein Beispiel:

„Weißt du, was ich auch finde?“

„Dass die Art und Weise, wie du deine Haare gestylt hast, etwas sehr elegantes hat, was zugegebenermaßen echt sexy ist.“

Du könntest auch den zweiten Teil des Satzes als Sprungbett hernehmen, um das Thema zu wechseln, „dass Berlin“:

„Berlin… Ich liebe diese verrückte Stadt. Das letzte Mal als ich da war, habe ich gesehen, wie eine Oma mit ihrem Hausschwein am Alex herumgeschlendert ist. Lust, eins mit mir zu adoptieren?“

Oder den letzten Part „eine wunderschöne Stadt ist“:

„Dir gefällt also Berlin, was? Ich muss zugeben, dass ich mich etwas in Amsterdam mit all seinen kleinen Brücken über der Amstel verguckt habe. Warst du schon mal dort? 😉

Je nachdem wir deine Lady auf deine Aussage reagiert, kannst du entweder weiter mit dem Thema machen (wenn es dir taugt) oder nach dem gleichen Prinzip zum nächsten springen.

Alright?

Cool.

Kommen wir nun zur Übung.

Sie funktioniert wie folgt:

  1. Stell dir einen Timer auf 3 Minuten (je einfacher dir die Übung fällt, umso mehr Minuten kannst du dranhängen)
  2. Formuliere einen simplen Satz
  3. Wähle einen Teil des Satzes und assoziiere daraus einen neuen Satz
  4. Teil deinen neuen Satz wieder mental auf und bilde aus einem Teil des Satzes wieder den nächsten
  5. Wiederhole den Vorgang so schnell wie möglich innerhalb der Laufzeit deines Timers
  6. Bemerke und staune wie du stetig besser darin wirst, Assoziationen zu bilden und in Konversationen immer seltener ins Stocken kommst 😉

Themen zum Reden – Tipp #4: Nutze die Macht der Übertreibung

Vielleicht kommt er dir bekannt vor…

Dieser unangenehme Moment, in dem du einen Witz reißt oder eine Geschichte erzählst, aber die Pointe nicht so ganz landen will…

Erwartungsvoll siehst du in gelangweilte, verwirrte oder sogar angewiderte Visagen..

Möglicherweise reagiert dein Publikum sogar mit einem höflichen Nicken zu deiner Story, aber eigentlich wollen sie sie gar nicht hören.

Oder… sie verstehen, dass du einen Witz machst, finden ihn aber absolut unlustig.

Ein wahrer „ba-dum tsss-Moment“.

Der Grund für diese Reaktionen ist dabei in vielen Fällen jedoch gar nicht der Witz, sondern vielmehr die Tatsache, dass du ihn nicht ausdrucksstark erzählt hast.

Bei unseren Bootcamps stelle ich immer wieder fest, dass die meisten Männer 3 bis 4 mal ausdrucksstärker sein könnten, als sie denken.

Egal, wie cool sie auch eigentlich sein mögen, scheitern sie daran, Frauen ihren coolen Charakter zu ZEIGEN.

Denn das, was die Ladys zuerst wahrnehmen, ist ihr monotone Tonalität, steife Körperhaltung und ihr ausdrucksloses Gesicht.

Sie sehen rückgratlose Zombies in ihnen und keine selbstbewussten Männer.

Deshalb schreib dir Folgendes FETT hinter deine Ohren:

Wage es, mehr von deiner Persönlichkeit zu zeigen. Sei EXPRESSIV und erlaube dir auch polarisierender in deinen Antworten zu sein.

Wenn sie dir zum Beispiel sagt, dass sie aus München kommt, dann gebe ihr auch mal etwas Gegengas, wenn du dir eine andere Antwort erhofft hättest und sag statt…

„Ah, München. Cool.“

… so etwas wie…

Nicht dein Ernst, oder?… München?!… Ich habe gerade erst angefangen, dich zu mögen… Du willst mich doch verarschen! 😉

Achte dabei darauf, dass deine Intonation offensichtlich übertrieben ist und sie nicht das Gefühl gibst, dass du sie WIRKLICH dafür hasst.

Mit einem simplen Schmunzeln auf den Lippen gelingt dir das in 11/10 Fällen. 😉

Gleichzeitig teilst du – auch wenn du es auf leichtherzige Weise tust– deine ehrliche Meinung mit ihr (dass dir München nicht gerade deine Lieblingsstadt ist).

Anhand Ihrer Reaktion findest du außerdem schneller heraus, ob eure Persönlichkeiten miteinander harmonieren.

Win-Win.

Themen zum Reden – Tipp #5: Wie du eine Verbindung zu ihr kreierst, die stärker ist als Sekundenkleber

Spann deine Augen jetzt weit auf, Bro.

Denn jetzt verrate ich dir einen effektiven Tipp, mit dem du eine tiefe Verbindung zu Frauen herstellen kannst.

Eine Verbindung, die euch fühlen lässt, als wärt ihr Bonnie und Clyde.

So, als würdet ihr euch seit Jahren kennen.

Selbst wenn sich eure bisherige Interaktion auf poplige 15 Minuten erstreckt…

Pass auf.

Viele Männer leben ihrer eigenen Welt, sie teilen IHRE Geschichten, erzählen, was IHNEN gefällt und beantworten manchmal sogar ihre EIGENEN Fragen.

Der Vorteil hieran ist, dass Frauen in Interaktionen mit ihnen viel über sie erfahren.

Allerdings wirken sie mit ihrem permanenten Selbstfokus schnell wie narzisstische Egoisten.

Auf dem anderen Ende des Spektrums gibt es Männer, die sich ausschließlich auf die Frau fokussieren.

Sie sprechen nur über IHRE Erlebnisse, IHRE Vorlieben und Leidenschaften und über Dinge, die SIE interessant findet.

Ja, hierdurch erfahren sie mehr über ihre Auserwählte, aber gleichzeitig scheinen sie sich selbst als uninteressant zu degradieren. Immerhin sprechen sie nur über ihre Chica bonita.

Gleichzeitig geben sie der Frau keinen Raum, um etwas über sie zu erfahren.

Bei beiden Wegen herrscht eher eine „Interview“-Stimmung, manchmal ist sie die Interviewerin und manchmal du.

Mit beiden Einstellungen ist es unmöglich, eine tiefe Verbindung zu einer Frau aufzubauen.

Was solltest du also stattdessen tun?

Na, euch beide gleichermaßen einbeziehen.

Wenn sie dir zum Beispiel erzählt, dass sie gerne reitet, dann kreier eine verrückte Zukunftsprojektion darüber.

Erzähl ihr, wie ihr gemeinsam auf Pferden eine Bank ausrauben solltet und mit dem eingesackten Geld nach Las Vegas fliegt, um euch von einem Fake-Elvis verheiraten zu lassen.

Achte bei deiner Fiktion allerdings darauf, dass sie stets eingebunden ist.

Stell ihr während deiner Geschichte Zwischenfragen:

„Weißt du was wir gemeinsam tun sollten?“

„Uh, was denn?“

„Wir sollten gemeinsam auf Pferden eine Bank ausrauben. Reiten kannst du ja. 😉… Und weißt du was wir mit dem Geld anstellen werden?“

„Hahaha… verrate es mir!!“

Reagiert sie hingegen eher nüchtern auf deine Fiktion, dann kannst du einfach das Thema wechseln, als wäre nie etwas passiert.

Bang bang!

Und wenn eure Bindung stark genug ist…

…setzt ihr die Pläne, die ihr zusammen geschafften habt, vielleicht sogar mal in die Tat um…

Boom, Bro.

Jetzt hast du 5 goldene Tipps für spicy Konversationen mit Frauen.

Wenn du weitere effektive Sätze haben möchtest, die du schamlos von mir kopieren kannst, dann check dieses kostenlose Dokument ab, das ich gemeinsam mit deinem Coach Klaus für dich kreiert habe:

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Viel Spaß damit!

*Epic Brofist*

Ümit

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