Monogame Beziehung: 5 Dinge, die du unbedingt wissen solltest

Monogame Beziehung: 5 Dinge, die du unbedingt wissen solltest

In diesem Artikel lernst du:

  • Ist Monogamie natürlich? Die definitive Antwort
  • Die schockierenden Nachteile einer festen Beziehung
  • Der einzige Vorteil, der alle Nachteile aufwiegt
  • Wie du für so viele Frauen wie möglich attraktiv wirst und warum das dein Ziel sein sollte
  • Wie du eine Frau verführst und behältst

*Wiuuu Wiuuuu*

Hast du das gehört?

Dieses Geräusch kann nur eins bedeuten… Es ist STORYTIME!

Ich bin auf einer Hausparty.

Bis auf den Gastgeber kenne ich niemanden, also nehme ich mir ein Bier aus dem Kühlschrank und beanspruche die Couchecke für mich.

Am Ende der Couch sitzt ein Mann, mit dem ich mich nach fünf Minuten über Marketing unterhalte. Er hat letzte Woche seinen Job verloren, weil er seinen Chef konstruktiv kritisiert hat, aber er bereut es nicht. Interessant.

Jetzt setzt sich eine junge Dame neben mich. Ich sehe sie an und finde sie ganz süß.

Sofort muss ich an das denken, was mir eine andere Frau vor einer Stunde geschrieben hat:

„Viel Spaß auf der Party. Ich hoffe, du lernst dort keine kennen, die noch süßer ist als ich 🙈

Hmm… süßer ist sie zwar nicht, aber ich starte trotzdem eine Unterhaltung.

Ich besitze die sonderbare Fähigkeit, dass ich die Besonderheiten einer Frau sofort sehe. Das liegt vermutlich daran, dass ich so viele Frauen kennenlerne.

Ich will ihnen dann zeigen, was sie so besonders macht und in diesem Prozess verschwimmt die Außenwelt, bis es nur noch sie und mich gibt.

Die junge Dame rückt näher, wir fangen an  uns zu streicheln und sie strahlt mich kichernd an.

Ich gehe davon aus, dass sie auf meinen Bart steht. Es wäre dämlich, etwas anderes anzunehmen, schließlich fasst sie ihn ständig an und sagt:

„Ich frage mich, wie es sich anfühlt, jemanden mit so viel Bart zu küssen.“

Eine sehr direkte Anspielung…

Ich antworte: „Keine Eile. Später küssen wir uns doch sowieso.“

Zwei dahergelaufene Kerle, die scheinbar von mir und meinem Job wissen, prosten mir aus der Entfernung zu und sagen: „Heee! Klaus der Datingcoach hat ein neues Opfer gefunden!“

Ich bin an kindische Kommentare gewöhnt, aber meine bartliebende Gesellschaft ist es anscheinend nicht.

„Warte, DU bist der Datingcoach?“, fragt sie schockiert.

„Ja. Ist das ein Problem?“, entgegne ich ruhig.

Ihre Stimmung ändert sich schlagartig:

„Mir hat Julian [der Gastgeber] schon von dir erzählt. Und ich finde es schrecklich, was du machst.“

‚Vor einer Minute fandest du es noch alles andere als schrecklich‘, denke ich mir, aber es wäre unreif, ihr das jetzt unter die Nase zu reiben.

„Ich weiß, was du Männern beibringst. Du bist ein Player!“, sagt sie – fast mit enttäuschtem Unterton.

„Aha“, antworte ich. Einer der „spaßigsten“ Aspekte meiner Arbeit als Datingcoach ist, dass Menschen denken, ihre Vorstellungen von Dating bei mir abladen zu müssen, ohne dass ich danach gefragt habe.

„Und das ist schlimm, weil…?“, frage ich.

Sie stammelt etwas vages. Ich kann nicht viel Logik darin erkennen. Sie bemerkt meinen kritischen Blick.

„Du musst wissen, dass deine Player-Tricks nicht bei mir funktionieren“, fügt sie hinzu und verlässt die Konversation.

Warum ich wissen sollte, dass sie nicht auf Player anspringt, ist ein Mysterium für mich… anscheinend ist es eine wichtige Information.

Pass auf.

Mir ist bewusst, dass wir bei AttractionGym den Player-Lifestyle etwas verherrlichen.

Wir halten es einfach für wichtig, dass du für so viele Frauen wie möglich attraktiv bist.

Ob du dir dann eine davon aussuchst, die dir wirklich gefällt, oder ein aufregendes Player-Leben führst, an das du als alter Mann im Schaukelstuhl mit einem Schmunzeln zurückdenkst, bleibt vollkommen dir überlassen.

Wenn du also denkst, dass AttractionGym gegen monogame Beziehungen ist, dann hast du dich gewaltig geschnitten, mein Freund.

Auch einige unserer Coaches haben eine feste Freundin.

Tatsächlich habe ich sogar großen Respekt für Männer, die eine monogame Beziehung führen – solange sie dies nicht aus „etwas anderes könnte ich nicht kriegen“- Gründen machen.

Wenn du nur deswegen eine feste Freundin hast, weil dir für offene Beziehungen oder heiße Sexaffären das nötige Boss-Level fehlt, dann hält sich mein Respekt in Grenzen.

Viele Männer sehen eine feste Beziehung als einzigen Weg, um an regelmäßigen Sex zu kommen.

Besonders unterhaltsam finde ich, dass ihnen ihre Beweggründe selten bewusst sind und sie ihre „moralische Überlegenheit“ demonstrieren, indem sie mit dem Finger auf mich zeigen und „Scheiß Player!“ grölen.

Jedenfalls…

Du musst nicht unbedingt ein Player werden, aber bevor du dich für eine monogame Beziehung entscheidest, gibt es 5 Dinge, die du wissen solltest.

#1: Ist Monogamie natürlich?

Die Kurzantwort: Nein.

Es ist aus biopsychologischer Sicht sogar ein Wunder, dass Monogamie in so vielen Kulturen die Norm darstellt.

Es gibt aber auch Kulturen, in denen das nicht der Fall ist.

Hier siehst du eine Karte mit den Ländern, in denen es nicht nur legal ist, mehrere Ehefrauen zu haben, sondern auch gängig:

Wie sieht es mit der Monogamie in der Natur aus?

Es kann davon ausgegangen werden, dass nur etwa 3 % aller Säugetiere monogame Beziehungen eingehen (Quelle: D. G. Kleiman – Monogamy in mammals)

Aber wie ist es bei uns Menschen?

Wenn man die Natur des Menschen besser begreifen will, macht es Sinn, dessen Urgeschichte in Betracht zu ziehen.

Denn selbst wenn wir arrogant genug sind zu denken, wir hätten uns als Spezies weiterentwickelt, stecken immer noch merkwürdige Triebe in unserem Unterbewusstsein, die uns stärker beeinflussen, als du vielleicht denkst.

Aber wenn du unsere Ausgangslage verstehst, wird dir einiges klarer.

Also steig ein in meine Zeitkapsel und lass uns die Zeit zurückdrehen. 300.000 Jahre zurück, um genau zu sein.

Aber ich warne dich: Alles ist gefährlich. Du wirst dich in die Wildnis hinauswagen müssen, um zu überleben. Lidl und Aldi sind noch nicht Mainstream.

Die Männer gehen üblicherweise auf die Jagd.

Aber Frischfleisch ist nicht das Einzige, wonach sie jagen.

Du ahnst wahrscheinlich schon, worauf ich hinauswill:

Männer jagten nach Frauen, um sich fortpflanzen zu können.

Wusstest du, dass du mit einem einzigen Samenerguss 250 fucking Millionen Spermazellen in die Außenwelt (oder deine Socke) verteilst?

Die Menschheit stirbt bei einer globalen Zombieapokalypse fast aus?

Kein Problem, mit 30 Wanky-Wank-Sessions zu Pornhub kannst du die Welt wieder vollständig rebevölkern, oder?

Ach ja, stimmt… Wir vergessen ja eine nicht unwichtige Komponente: die Frau.

Denn um dich fortpflanzen zu können, brauchst du einen weiblichen Gegenpart. Und dieser sollte möglichst gutes Genmaterial besitzen.

Im Volksmunde bezeichnet man das Suchen der Männer nach einer Sexualpartnerin nicht grundlos als „Jagd“, denn es ist ein harter Konkurrenzkampf.

Wir wissen aus der Genforschung, dass du von viel weniger Männern als von Frauen abstammst.

Das bedeutet, dass Frauen sexuell sehr stark selektiert haben. In der Regel hatten nur die kompetentesten Männer das Privileg, sich großzügig fortpflanzen zu können.

Für diese Männer gab es allerdings keine Überlebensvorteile, wenn sie bei einer Frau blieben. Im Gegenteil: Mit einer Frau an seiner Seite, machte man sich sogar verwundbar.

Bei Frauen war es anders. Sie sind Männern körperlich unterlegen und eine Schwangerschaft oder ein Baby im Arm bietet nicht gerade große Überlebensvorteile.

Sie konnten offensichtlich von einem starken Mann, der sie beschützt und unterstützt,  profitieren.

Das ist der Grund, warum Frauen eher dazu neigen, eine monogame Beziehung zu etablieren. Dieser Trieb stammt noch aus einer Zeit, in der sie es sich nicht leisten konnten, einen unverlässlichen Mann zu haben, der von Frau zu Frau springt wie ein Floh von Vierbeiner zu Vierbeiner.

So viel zur Natur des Menschen.

Wie du sehen kannst, spricht nicht gerade viel dafür, dass die Monogamie ein für Menschen natürliches Beziehungsmodell ist.

Auch die hohe Scheidungsrate (37,67 % im Jahr 2017) oder die Tatsache, dass sowohl Männer als auch Frauen sich gegenseitig im hohen Maße betrügen, können als Indizien dafür gesehen werden.

ABER…

Nur weil etwas nicht natürlich ist, heißt es nicht, dass es nicht möglich ist.

Es liegt schließlich auch nicht in der Natur des Menschen, sich schneller als 40 km/h fortzubewegen, aber dank Technologie konnten wir diese natürliche Barriere überwinden und das ist eine positive Sache, wenn du mich fragst.

Ja, 37,67 % der Ehen scheitern und tun wir mal nicht so, als wäre das überschaubare Menge.

Aber was ist mit den restlichen 67,33 %?

Verlaufen sie perfekt? Bestimmt nicht. Aber du kannst davon ausgehen, dass viele davon behaupten würden, überaus glücklich und zufrieden mit der Ehe zu sein.

Aber über Beispiele, die funktionieren, spricht schließlich kaum jemand.

Außerdem kann man beobachten, dass die Scheidungsrate seit 2005 (damals lag sie noch bei 52 %) erheblich gesunken ist, obwohl der Scheidungsprozess mit weniger Komplikationen und Unkosten verbunden ist als je zuvor.

Wie lässt sich das erklären?

Ist Monogamie zwischen Menschen doch möglich?

Und wenn ja, wie kann man sie zu einem garantierten Erfolg machen?

Um diese Fragen zu beantworten, sollten wir uns vorher mit dem Ursprung und den Vor- und Nachteilen der Monogamie auseinandersetzen.

#2: Der Ursprung der Monogamie

Historiker sind sich nicht einig, wo, wann und warum das Beziehungsmodell der Monogamie entstanden ist.

Manche machen die anfängliche Entwicklung des Ackerbaus vor 10.000 Jahren dafür verantwortlich, weil die Menschen dadurch sesshafter, gemütlicher und bequemer wurden.

Die Kirche hatte durch ihr Konzept der Ehe („bis dass der Tod euch scheidet“) mit Sicherheit einen großen Einfluss und auch der Staat ist mit seinen finanziellen Vorteilen, die er verheirateten Paaren bietet, nicht unschuldig.

Meiner bescheidenen (aber akkuraten) Meinung nach sind aber hauptsächlich tiefliegende, menschliche Bedürfnisse dafür verantwortlich:

  • Ego: Menschen neigen schnell dazu, etwas besitzen zu wollen. Sie teilen nicht gerne, besonders wenn es um den Sexualpartner geht.
  • Komfort: Menschen lassen sich gerne gehen. Hierfür muss man sich nur das Klischee-Liebespaar ansehen… Wenn man in einer festen Beziehung ist, muss man nicht mehr auf die Jagd gehen.
  • Synergie: Sobald Menschen merken, dass sie ein bestimmtes Ziel mit der Unterstützung einer anderen Person eher erreichen, formen sie eine Art Bündnis.

#3: Die Nachteile der Monogamie

Die folgenden Nachteile, die gegen das Eingehen einer monogamen Beziehung sprechen, sind auf den ersten Blick alarmierend.

Und das sollten sie auch sein.

Ich muss allerdings dazusagen, dass sie nicht zwangsläufig in jeder Beziehung so vorkommen müssen.

Dennoch hat meine persönliche Erfahrung und die von mittlerweile Hunderten von Männern, die ich in den letzten Jahren gecoacht habe, zu dieser ehrlichen Auflistung geführt:

  • Du verlierst deine Männlichkeit
  • Du verlierst deine sexuelle Freiheit
  • Du bist für die Emotionen eines anderen Menschen verantwortlich
  • Du hast weniger evolutionären Druck, an dir zu arbeiten und dich zu verbessern
  • Du kannst dich weniger auf deine Karriere fokussieren und sparst weniger Geld
  • Du musst mit viel Drama umgehen und deine innere Ruhe wird konstant auf die Probe gestellt

#4: Die Vorteile der Monogamie

Wie du siehst, gibt es eine Menge Argumente, die gegen monogame Beziehungen sprechen.

Und was spricht dafür?

Dass man emotionalen Support bekommt? Sorry, aber den bekommt man bei offenen Beziehungen auch.

Ich bin sehr dankbar für alles, was Frauen, mit denen ich keine feste Beziehung hatte, für mich getan haben. Ohne sie würde ich nicht hier sitzen und diesen Artikel schreiben.

Also nein, das spricht nicht für Monogamie, das kriegst du auch bei anderen Beziehungsformen. Sogar Fuckbuddies können sehr unterstützend sein.

Was spricht dann dafür?

Dass du regelmäßig Sex bekommst?

Wenn ich mir ansehe, wie oft Männer mit Sexentzug bestraft werden, wenn sie sich nicht so verhalten haben, wie es ihre Freundin gerne gehabt hätte und diese Tatsache mit dem verrückten Rockstar-Sexleben vergleiche, das einige Single-Männer haben, wage ich auch an diesem Argument zu zweifeln.

Wie du merkst, sieht es mau für die Monogamie aus.

Es gibt aber tatsächlich eine Sache, die für die Monogamie spricht. Und diese ist sogar so wichtig, dass es das wert sein kann, eine Vielzahl von Nachteilen in Kauf zu nehmen.

So wichtig, dass man sogar gerne dafür Opfer bringt.

Und so wichtig, dass es durchaus Sinn macht, sich in der Kunst, monogame Beziehungen zu führen, zu üben.

Und diese Sache ist:

Ein Kind.

Eine monogame Beziehung ist die beste Beziehungsform für die Erziehung von Kindern.

Die Wissenschaft scheint sich in diesem Punkt sehr einig zu sein.

Kinder, die von verheirateten Eltern stammen, die im Verlauf der Entwicklung der Kinder auch verheiratet bleiben, erreichen einen höheren Bildungsstand, werden seltener zu Teen-Eltern und sind weniger von Verhaltens- und Gesundheitsstörungen betroffen. (Quelle: Center for Law and Social Policy)

Ich könnte eine ganze Reihe von wissenschaftliche Studien auflisten, die zu gleichen oder ähnlichen Ergebnissen kommen.

Es funktioniert selbstverständlich nicht immer zwischen Mann und Frau. Und nur weil du alleinerziehend bist, heißt das nicht, dass das Kind automatisch verkackt hat.

Aber wenn es anscheinend so viel besser für die Kinder ist, dann ist es das definitiv wert, sein Bestes zu geben, die Beziehung frisch und gesund zu halten und nicht sofort das Handtuch zu werfen, wenn es mal etwas schwierig wird.

Ich habe selbst keine Kinder, aber wenn ich sehe, was meine Eltern alles für mich geopfert haben und was für Höhen und Tiefen sie gemeinsam überstanden haben, nur damit es mir und meinen Schwestern gut geht, dann wäre ich ein Heuchler, wenn ich monogame Beziehungen verteufeln würde.

Momentan bin ich mit Überzeugung ein Player, aber sollte ich mal Kinder bekommen, kann es sehr gut sein, dass ich meinen Lebensstil ändere und mich einer monogamen Beziehung mit der Mutter meiner Kinder widme.

Ich würde dennoch daran arbeiten, so attraktiv wie möglich für so viele Frauen wie möglich zu sein…

… aber meiner Königin wäre ich dann so loyal wie möglich.

Ich würde nie behaupten, dass es einfach ist, für viele Frauen attraktiv zu sein. Da gehört viel dazu.

Und ich würde ebenfalls nie behaupten, dass es einfach ist, einer einzigen Frau loyal zu sein. Da gehört auch viel dazu.

Viele kritisieren Tiger Woods dafür, dass er seinen Freundinnen nicht treu sein kann, aber keiner weiß, wie es ist, einen ganzen Bus voller schwedischen Models vor sich zu haben, die sich seinetwegen streiten.

Du willst wissen, wie man zu diesem attraktiven Mann wird, der Frauen total verrückt macht? Ich habe die wichtigsten Techniken hierfür in diesem kostenlosen PDF festgehalten...

Sich als sexuell attraktiver Mann für eine Frau zu entscheiden, erfordert Opfer.

Deshalb halte ich es für eine Heldentat.

Helden sind nicht grundlos Helden. Das sind Menschen oder fiktive Charaktere mit bestimmten Eigenschaften oder Lebenseinstellungen, die wir für so bewundernswert halten, dass wir sie glorifizieren.

Helden geben uns Wegweiser, wie man als sterblicher, normaler Mensch handeln sollte, wenn man ebenfalls diese Bewunderung genießen will.

Hier sind ein paar Helden, die von vielen aus guten Gründen als maskuline Vorbilder gesehen werden:

  • Maximus (von „Gladiator“)
  • Aragorn (von „Der Herr der Ringe“)
  • König Leonidas (von „300“)
  • Wolverine
  • Superman
  • Spartakus
  • John Wick

Was diese Helden gemeinsam haben?

Sie sind zwar unheimlich attraktiv für viele Frauen, interessieren sich aber nur für die Eine… und das bis zum Tod.

#5: Wie du eine Freundin bekommst & behältst

Ok, du hast dich von den Nachteilen nicht abschrecken lassen und hast dich dazu entschieden, eine feste Beziehung einzugehen.

Und ich hoffe, das ist DEINE Entscheidung… und nicht ihre.

Sollte es deine sein, dann kannst du Gift darauf nehmen, dass AttractionGym hinter dir steht.

Aber zuerst brauchst du einen verlässlichen Schritt-für-Schritt-Guide, um eine Frau zu deiner Freundin zu machen.

Zu deinem Glück habe ich diesen bereits in diesem Artikel festgehalten:

Ich will eine Freundin! In 5 simplen Schritten zu einer Beziehung

ACHTUNG: Denk nicht, dass du dich entspannen kannst, sobald du eine Freundin hast. Oh nein, mein Freund… Jetzt geht der Spaß erst so richtig los.

Da eine monogame Beziehung – wie bereits besprochen – nicht natürlich ist, musst du sie frischer halten als ein Pfefferminzbonbon.

Wenn du deine Königin jeden Tag auf ein Neues verführst, ständig aufregende Dinge mit ihr unternimmst und auch im Bett mit der nötigen Abwechslung dienen kannst, dann schaffst du es, das Verliebtheitsgefühl lange aufrechtzuerhalten oder neu aufzubauen.

Diese Artikel werden dir dabei helfen:

5 Dinge, die deine Beziehung (wieder) auffrischen

Was wollen Frauen im Bett? 10 Dinge, die dich zu ihrem Sexgott machen

Jetzt weißt du 5 wichtige Dinge über Monogamie

Noch Fragen?

Tja, Pech gehabt. Die Fragestunde ist vorbei.

Achso, du willst wissen, wie das mit der bartliebenden Dame aus der Storytime ausgegangen ist.

Gut, du hast recht. Da ich die Geschichte angefangen habe, sollte ich sie auch zu Ende erzählen.

Für den Rest des Abends beachtete ich sie nicht weiter. Ich habe selten Lust auf Negativität.

Aber interessanterweise kontaktierte sie mich 3 Tage später um 3:36 morgens auf Facebook…

Warum sie mir zu dieser Zeit und betrunken schreibt?

Sicherlich nicht, um sich über Monogamie oder meinen teuflischen Job zu unterhalten…

Alkohol hilft dabei, sich von gesellschaftlichen Normen zu lösen und das zu tun, worauf man wirklich Lust hat.

Nur leider hätte sie das bei der Hausparty schon machen müssen. Ihr Verhalten verdient keine zweite Chance, aber ich bin mir sicher, sie findet einen anderen bärtigen Kerl, der kein Player ist.

Die Frage ist nur, ob sie ihm dann auch um 3:36 Uhr morgens angetrunken schreiben wird. 😉

Dein Bro,

Klaus

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Kommentare

  • Ines says:

    By being monogamous, you are making one person happy but all the other people in the world unhappy. What right do you have to do that?

    • Mort says:

      Wow, THAT’S Bullshit.
      Thats the whole opposite of all, what attraction gym is teaching.
      Everybody is responsible for her or his own life. So I make one happy (cause I want to) and all the rest has to make their own life happy. I am not their joy or source of happiness.

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