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5 befreiende Tipps, wie du dein Gedankenkarussell stoppst

den kopf freibekommen

Du bist also ein Gefangener deines eigenen Geistes – was für eine Ironie. Aber ich und Millionen (sich mehr oder weniger bewusste) Menschen da draußen verstehen dich sehr gut.

Besonders in sozialen Interaktionen wie zum Beispiel, wenn du auf einem Date bist, also dann, wann du alle verfügbaren geistigen Ressourcen benötigst, bist du in deinem Kopf festgefahren.

Es kann sich wie in einer finsteren und rostigen Zelle anfühlen. Noch tiefer als das Grab des Hexenkönigs selbst. (Der Hobbit lässt grüßen 😉)

Und da ist ein schleimiger, penibler und ein geruchsstarker Gefängniswärter, dem du von weitem ansiehst, dass er ein Riesen-Arschloch ist…

Aber wir kommen später auf ihn zurück.

Das einzig Wichtige ist, dass am Schlüsselbund des Mannes deine Freiheit hängt.

Es sind einige effektive Methoden, um dein Gedankenkarussell zu stoppen.

Und ich werde dir zeigen, wie du an diese für die Freiheit geschaffenen Schlüssel herankommst.

Du erfährst:

  • 5 befreiende Tipps, um dein Gedankenkarussell endlich zu stoppen
  • Warum du ein Junkie deiner Gedanken bist und es bleiben wirst, wenn du eine unterschätzte Sache nicht veränderst
  • Was du vom Weihnachtsmann über Don’t-Give-a-F*ck-Einstellungen lernen kannst
  • Eine machtvolle Gewohnheit, die Chaos in deinem Kopf beseitigt
  • Und vieles mehr…

Zu viele Gedanken im Kopf?

Keine Sorge, Bro. Heute wirst du einen großen Schritt in Richtung „geistige Freiheit“ machen.

Wahrscheinlich sitzt du schon zu lange an diesem schrecklichen Ort.

Realistische Darstellung deines Geistes

Dieses Gefängnis macht dein Leben nicht viel leichter und das Essen ist auch nicht gerade gut…

Du steckst in einer höllischen Abwärts-Spirale deiner Gedanken fest und überanalysierst jede Situation. Im Englischen hat man ein eindeutiges Wort dafür: Overthinking.

Eine Situation, die dir möglicherweise bekannt vorkommt:

Du bist auf einer Party. Die Stimmung der Leute und deiner Kumpels ist großartig – nur deine nicht.

Ehe man sich versieht, hast du dir einen Drink geholt – ein Gin-Tonic oder vielleicht einen Whiskey?

Wichtig ist, dass du nun deinen Drink hast, hinter dem du dich verstecken kannst. Schließlich musst du erst mal austrinken, bevor du nach einer neuen Ablenkung suchst – vielleicht noch einen Drink?

Du siehst die Gäste plaudern, tanzen und mit den Frauen herumblödeln, die du gerne kennengelernt hättest.

Aber die Party spielt in deinem Kopf und da tanzt und lacht niemand.

Im Gegenteil – du machst dir Vorwürfe, erfindest dir die kreativsten Ausreden, um bloß nicht deine sichere Position an der Theke zu verlassen.

Traurig…

Auch in Momenten, wo du alleine bist…

Vielleicht möchtest du dir einen produktiven Tag gestalten, endlich mit deinen Vorhaben starten oder einfach einen guten Job machen, aber stattdessen verbringst du Stunden in der Zelle deines Kopfes.

Die Zeit hinter Gittern erscheint endlos und die Mauern scheinen nur noch dicker zu werden.

Aber jede Zelle hat einen Eingang und damit auch einen Ausgang – ein Schloss und zu einem Schloss gehört auch immer ein Schlüssel.

Den möchte ich dir heute überreichen.

Er gewährt dir den Zugang zu einem unglaublichen (sozialen) Leben, in dem du außerhalb deines Kopfes lebst.

Er kommt in Form von 5 Tipps, um dich von der Starre deines Gedankenkarussells zu befreien.

Du musst mir nur versprechen, die Tipps aufmerksam zu lesen und sie noch heute anzuwenden.

Dann garantiere ich dir, dass dir der Umgang mit deinen Gedanken deutlich leichter fallen wird – leichter als den meisten anderen Menschen.

Bist du bereit, die ersten Schritte in Richtung Freiheit zu gehen?

Ja?

Großartig.

Dann lass uns mit dem ersten Tipp beginnen.

Tipp #1: Lade diesen Arsch nie wieder zu deiner Geburtstagsparty ein

Stell dir vor, dass sich in deinem Kopf ein Meetingraum befindet, anstatt eines Gefängnisses.

An diesem Tisch sitzen alle möglichen positiven Menschen, die das Beste für dich wollen.

Sie repräsentieren die positiven, dankbaren und hilfreichen Gedanken, die du manchmal hast.

Sie sind ein wichtiger Teil von dir, denn du würdest auch einen Freund bevorzugen, der nur Gutes für dich will gegenüber einem, der dich konstant runtermacht – nicht wahr?

“Aber Ando, ich habe so gut wie nie positive Gedanken… Ich stecke immer in negativen Denkmustern fest.”

Diese Worte stammen nicht von einem guten Freund, Bro… Diese negativen und pessimistischen Annahmen sind der Grund, warum Menschen oft in ihrem Kopf festgefahren sind.

Nehmen wir folgende Gedanken mal als Beispiel:

  • „Ich sage jetzt besser nichts… die anderen finden es vermutlich eh blöd.“
  • „Ich halte besser den Mund, weil ich sowieso nichts Interessantes zu sagen habe.“
  • „Ich spreche diese Frau jetzt nicht an, weil sie mich sowieso abservieren wird.“

Je mehr Raum du dieser Negativität gibst, desto tiefer gerätst du in eine Abwärts-Spirale.

Diese negativen Gedanken gehören nicht zu den dankbaren, positiven Menschen in deinem Meetingraum.

Sie stammen von jemand anderem:

Einer unhöflichen, hinterhältigen und ekelhaften Person, die uneingeladen in deinem Meetingraum auftaucht und anfängt, so einen Mist zu erzählen…

Sei das nächste Mal achtsam, wenn ein negativer Gedanke in dir aufkommt.

Bist du das? Hast du darum gebeten? Willst du es?

Nein.

Es kommt immer aus einer anderen Quelle. Manche Leute nennen es „Ego“. Ich nenne es „den peniblen Scheißhaufen“.

Ich mag das Wort „Ego“ nicht, weil es mich an das Wort „ich“ erinnert, was den Anschein erweckt, es sei ein Teil meiner selbst.

Aber diese negativen Gedanken haben in den seltensten Fällen etwas mit DIR zu tun.

Sie kommen von einer dunklen Quelle außerhalb von dir selbst.

Dem unhöflichen, ungebetenen Gast in deinem Meetingraum.

Viele behandeln diesen Menschen falsch.

Manche laden ihn ein, sich hinzusetzen und bieten ihm ein ganzes Buffet an, als wäre er in einem all-inclusive 5-Sterne-Hotel eingecheckt.

Was ihn nur dazu veranlasst, es sich noch gemütlicher zu machen.

Andere versuchen ihn mit aller Macht zu verscheuchen oder zu vertreiben, was ihn nur dazu bringt, sich noch schrecklicher und lauter zu verhalten…

Was für ein nerviges Arschloch. 😉

Also was funktioniert dann? Wie bekommst du deinen Kopf frei und stoppst dieses Gedankenkarussell?

Du sorgst dafür, dass sich der lästige Kerl unwohl fühlt, indem du ihn einfach nur anschaust.

Das heißt, dass du deine negativen Gedanken einfach beobachtest, ohne sie zu bewerten – wie ein meinungsloser Zuschauer.

Dann fühlt sich dieses Arschloch beobachtet, aber nicht beachtet. Er verliert seine Macht. Du lässt nicht mehr zu, dass er deine Handlungen oder deinen Gemütszustand bestimmt.

“Wer ist dieser Typ? Hat ihn jemand eingeladen?”
– Du, der endlich sein Potential ausschöpft

Du siehst ihn also als den Idioten, der er ist.

Mit anderen Worten: Du siehst die unsinnigen Gedanken als das, was sie sind:

Unsinnige Gedanken.

Also beobachte sie einfach. Fällt dir etwas Negatives auf? Dann betrachte sie aus der dritten Person, ohne dich mit ihnen zu identifizieren.

Dann wird diese Negativität ihre Macht verlieren. Du wirst deinen Kopf freibekommen und dem toxischen Gedankenkarussell einen Teil seiner kostbaren Seile kappen.

Und wenn du erfahren willst, wie du ihm alle raubst, lies weiter.

Tipp #2: Glück durch die Don‘t-Give-a-F*ck Einstellung des Weihnachtsmannes

Die Idee, mit Fremden zu sprechen, lässt dich zittern.

Selbst die Frage an den Verkäufer, wo die Milch sei, scheint eine größere Herausforderung für dich zu sein.

Manchmal fällt dir eine attraktive und interessante Frau in einer Bar oder an der Bushaltestelle auf.

Wie schön wäre es, mit ihr Zeit zu verbringen, sie auf ein Rendezvous auszuführen – mit ihr leidenschaftlichen Sex zu haben. Vielleicht besitzt sie ähnliche Interessen und Eigenschaften wie du.

Nach diesem Kopfkino brennt es in dir auf sie zuzugehen und ihr zu zeigen, was für ein cooler und spannender Typ in dir steckt, aber irgendwie schaffst du es nie…

Du schaffst es nicht, den dafür notwendigen Mut aufzubringen.

Denn du bist in deinem Kopf festgefahren und es scheint, als würdest du am Boden festkleben.

Falls du dich da wiedererkennst, hab keine Sorge, du bist nicht allein.

Viele Teilnehmer unserer Workshops erleben die gleiche Ansprechangst.

Das Weihnachtsmann-Prinzip wird dir eine enorme Hilfe sein, um diese fiesen Ängste loszuwerden.

Aber bevor ich dir das Prinzip erkläre, möchte ich sicherstellen, dass du Folgendes verstehst:

Du bist egozentrisch.

“Aber Ando, ich bin überhaupt nicht egozentrisch…”

Warum trifft es dich dann, wenn ich dich so nenne?

Ich verstehe deinen Widerstand durchaus. Aber wenn du Schwierigkeiten damit hast, sozialer zu sein, hat das oft mit einer zugrunde liegenden egozentrischen Ursache zu tun.

Wenn es um Ansprechangst geht (auch nur den Mund bei gesellschaftlichen Anlässen zu öffnen), tauchen oft diese Arten von Gedanken auf:

  • “Was ist, wenn ich nicht lustig genug bin?”
  • “Was ist, wenn ich etwas Dummes sage?”
  • “Was ist, wenn ich aus Versehen auf ihr Haar spucke?” (das ist mir tatsächlich einmal passiert, not good).

Merkst du, dass sich all diese Gedanken um dich drehen?

Sie haben nichts mit der anderen Person zu tun. Du bist nur auf dich selbst fokussiert. Du bist genau wie Cristiano Ronaldo, wenn er für die portugiesische Nationalmannschaft spielt. 😉

Aber keine Angst, ich erzähle dir es nicht, damit du dich schlecht fühlst. In der Tat sind alle Menschen egozentrisch, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht.

Ich erzähle dir es, um dir eine wichtige Botschaft bewusst zu machen:

Auf jemanden zuzugehen und etwas zu sagen, ist viel einfacher, wenn du dich auf die andere Person fokussierst.

Wenn es darum geht, Menschen mit Ansprechangst zu coachen, halte ich mich deshalb an das Weihnachtsmann-Prinzip.

Und um keine falschen Hoffnungen zu erwecken – du wirst von mir keine Geschenke unter deinem Kamin vorfinden.

Aber zurück zum Prinzip:

Der Weihnachtsmann verteilt Geschenke an die Menschen. Er macht sie damit glücklich!

Aber nicht alle.

Denn nicht jeder will ein Geschenk. Es gibt auch undankbare Menschen, die Geschenke nicht zu schätzen wissen.

Aber was tut der Weihnachtsmann, wenn jemand seine Geschenke ablehnt…?

Hängt er dann seine Karriere an den Nagel?

Natürlich nicht.

Er macht fröhlich weiter andere Menschen glücklich, während er mit seinem Schlitten um den Globus saust.

Der Schlaf wird ihm nicht geraubt, wenn Leute seine Geschenke ablehnen.

Und ich empfehle dir, es auch so zu tun!

Wenn du etwas sagen oder jemanden ansprechen willst, fokussiere dich auf das Geben.

Du machst beispielsweise ein Kompliment oder du überbringst eine interessante Nachricht. Du gibst anderen ein gutes Gefühl, indem du einen Witz machst.

Kurz gesagt, indem du deinen Mund öffnest, gibst du anderen Wert.

Manche Menschen sind nicht interessiert und lehnen dich ab.

Aber YOU DONT GIVE A F*CK.

Du machst einfach fröhlich weiter, genau wie der Weihnachtsmann.

Tipp #3: Weniger Kopf, mehr Körper

Wir haben etwas gemeinsam – du und ich.

Wir sind beide Denker und Denker sind oft im Kopf festgefahren.

Wie schon erwähnt, hatte ich früher auch Probleme, weil ich zu kopflastig war.

Aber zum Glück habe ich einen weiteren Schlüssel aus dem Schlüsselbund des Gefängniswärters rauben können…

Bewegung.

Ja, so einfach kann es sein.

Je mehr du dich bewegst und trainierst, desto weniger Gedanken schwirren in deinem Kopf herum.

Denn wenn du dich bewegst, werden angenehme Chemikalien wie Endorphin, Dopamin und Serotonin in deinem Gehirn ausgeschüttet.

Gleichzeitig haben Studien gezeigt, dass Bewegung die Wirkung hat, dass Neuronen, die dir negative Emotionen (wie Stress und Angst) vermitteln, weniger aktiv sind.

Wenn du dich nicht gestresst oder ängstlich fühlst, ist es viel einfacher, den Kopf freizubekommen.

(Diese Forschung über Bewegung richtet sich übrigens speziell an Amerikaner. Ich will nicht verallgemeinern… aber ich war kürzlich in den USA und die können definitiv etwas Bewegung gebrauchen.)

Also Bro, je mehr Bewegung, desto weniger unnötige Gedanken in deinem wunderhübschen Kopf.

Und um auf deine letzten „ja aber…“-Gedanken zu antworten:

Ich kann verstehen, dass es keine Option ist, die Sportschuhe, ein paar Shorts und ein Michael Jordan Sport-Shirt zu einer Party mitzunehmen und dort erst mal die Schweißperlen tropfen zu lassen.

(Obwohl du an manchen Partys garantiert zum Trendsetter werden würdest.)

Deshalb danken wir unserem Herrn, dass bereits ein wenig Bewegung ausreicht, um sich aufzulockern.

Führe deine Aufmerksamkeit von deinen Gedanken hin zu deinem Körper.

Was fühlst du?

Lockere und strecke dich.

Tanzen ist erlaubt (auf Partys sogar ein Muss 😉).

Eine kurze Pause einzulegen, um im Flur auf und ab zu hüpfen, wirkt zum Beispiel Wunder.

Bewege dich ein bisschen, es wird dich nicht umbringen.

Schließlich willst du fit sein, wenn du aus deinem Gefängnis ausgebrochen bist.

Tipp #4: Zurück in die Vergangenheit

Dieser Tipp ist fantastisch, um einen freien Kopf zu bekommen.

Das Einzige, was wir dafür brauchen, ist das hier:

Das, mein Bro, ist eine Zeitmaschine.

Heute steigen wir gemeinsam ein und reisen zurück in das Jahr 1973.

Willkommen in den Siebzigern. Achte nicht auf den penetranten Geruch von Gras und schrägen Hippies.

Und nein, wir sind nicht hier, um die Geburt des Rappers Sean Paul zu feiern.

Wir sind deshalb hier:

Und auch nein, das ist kein Kühlschrank. Das ist das erste Mobiltelefon der Welt.

Es wurde für ein einziges Ziel gemacht:

Telefonieren.

Ich weiß, ich bin auch aus allen Wolken gefallen, als ich das gehört habe.

So ironisch das klingen mag, der durchschnittliche Millennial wird sich jetzt denken:

“Häh? Anrufen? Wer zum Teufel macht das?”

Nun… heutzutage benutzen wir unsere Telefone für viele Dinge, aber kaum zum Telefonieren.

Und das ist eine Schande.

Denn Telefonieren ist ein idealer Weg, um den Kopf freizubekommen und nicht mehr über alles nachzudenken.

Zur Repetition:

Wenn du in deinem Kopf festgefahren bist, bist du mit dir selbst beschäftigt. Was, wenn, wo und wie soll ich das und jenes tun… deine eigenen Gedanken übernehmen die Oberhand.

Du bist komplett auf dich selbst fokussiert – nur du und deine Gedanken, was für eine romantische Konstellation.

Je mehr du den Fokus nach innen richtest, desto tiefer rutschst du in die Abwärts-Spirale, wie mit einer toxischen Frau, die nie mit dir zufrieden ist…

Deshalb kann es Wunder wirken, jemanden zum Beispiel vor einem Date anzurufen.

Am Telefon zu plaudern, wird dich ablenken und in eine gesprächige Stimmung bringen. Was gibt es Besseres, als über Witze zu lachen, wo du genau weißt, dass nur du und dein Freund sie geil finden.

Du nimmst dich und die Situation weniger ernst und das lockert dich auf… du denkst nicht mehr zu viel nach.

Also, mein Broster aller Bro‘s:

Bist du in deinem Kopf festgefahren, dann mach eine Zeitreise in die Vergangenheit und nutze dein Telefon für das, wofür es einmal bestimmt war.

Kehre zurück zur Quelle der Macht deines Handys – rufe einen lustigen Freund, eine coole Freundin oder deine tolle Oma für einen netten Plausch an.

Du wirst dich sofort besser fühlen.

Tipp #5: Warum die meisten Menschen Junkies sind

Es gibt einen hinterhältigen Grund, der nur wenigen Menschen bewusst ist.

Und er leistet einen gehörigen Beitrag dazu, warum du jeden Tag in deinem Kopf festgefahren bist und bleibst.

Um es dir bewusst zu machen, habe ich eine kleine Übung für dich:

Setze dich einfach mal 5 Minuten lang still hin. Und ich meine SITZE STILL.

Führe deinen Hintern auf einen Stuhl. Kein Handy… Kein Computer… Keine Stimulation…

Lies nicht einfach weiter, sondern versuche es wirklich.

Diese 5 Minuten gehören sicherlich nicht zu den Verschwendeten in deinem Leben.

….

Nun, wahrscheinlich haben es nur die besten Broster unter euch Bro’s es versucht, die kriegen von mir einen digitalen Handschlag – der Rest einen digitalen Arschtritt.

Aber zurück zum Thema…

Wie du gemerkt hast, wird es dir sehr schwerfallen, ruhig still zu sitzen.

Denn den meisten Menschen fällt es schwer. Sie werden unruhig. Sie greifen sofort nach Dingen, die sie tun können.

Während du sitzt, achte auf das mentale Geschwätz, das in deinem Kopf vor sich geht. Es kommt von allen möglichen Gedanken, die dir durch den Kopf schießen.

Dieser mentale Lärm macht das Stillsitzen sehr anstrengend. Deshalb wollen die Menschen Ablenkung.

Stillsitzen scheint einfach zu sein, aber wenn es darauf ankommt, ist es, als stündest du vor einer Prüfung, ohne auch eine Minute gelernt zu haben…

Wie kann das sein?

Es liegt unter anderem daran, dass unser Gehirn ab dem Moment des Aufwachens mit Reizen total vergewaltigt wird.

Serien, Filme, Milliarden von YouTube-Videos oder Pornos: Es ist alles auf Knopfdruck verfügbar.

Dieser Zugang zu äußeren Reizen scheint genial zu sein, wenn du länger als 3 Minuten auf den Bus warten musst.

Aber dieser Dopaminrausch verursacht viel mehr Schaden, als du denkst. Hast du schon mal einen gesunden und vitalen Junkie gesehen?

Es ist eine gefährliche Ursache dafür, warum du in deinem Gedankenkarussell runden drehst.

Aber lass uns etwas tiefer in die Thematik eintauchen.

Dein Gehirn ist ein kleiner, verwöhnter Bengel.

Sobald du ein paar Minuten still sitzt, beginnt dein Gehirn nach Reizen zu verlangen, wie ein kleines Kind, das Schokolade will.

Dass es gefährlich ist, wurde mit einem Experiment an Ratten gezeigt, derer DNA zu 99% der menschlichen ähnelt.

Zwei Wissenschaftler platzierten kleine Elektroden am Nucleus Accumbens des Rattengehirns.

Das ist der Teil, der das Dopamin in deinem Gehirn reguliert und der bei stimulierenden Aktivitäten wie Glückspiel, Porno schauen oder Gaming aktiviert wird.

(Das habe ich während dem Nicht-Lernen für vergangene Prüfungen gelernt.)

Die Elektrode war mit einem kleinen Hebel im Käfig verbunden. Jedes Mal, wenn eine Ratte den Hebel bewegte (indem sie sich auf ihn setzte), wurde der Nucleus Accumbens sofort stimuliert.

Die Ratten wurden süchtig nach diesem Stimulus. Sie konzentrierten sich nur noch auf den Hebel. Sie vergaßen sogar zu essen und zu schlafen.

Glücklicherweise ist der Reiz für uns Menschen nicht so stark, dass wir das Essen und Kacken vergessen.

Trotzdem ist unser Verlangen nach Reizen stark genug, um dafür zu sorgen, dass wir keine Ruhe finden, wenn wir es wollen…

Aber ich wäre nicht Ando, wenn ich nicht eine ando-astische Lösung dafür hätte.

Denn zum Glück kannst du es bekämpfen, indem du eine Dopamin-Diät machst.

Das bedeutet, dass du die Menge an Reize drastisch reduzierst.

Weniger YouTube, weniger Pornos, weniger Spiele, weniger Netflix und andere Formen der konstanten Überstimulation.

Lerne, ruhig still zu sitzen, ohne eine Ablenkung zu brauchen.

Werde dir bewusst, wenn du aus Langeweile mal wieder zum Handy greifst…

Mach Schluss damit und leg es weg.

Genieße die Ruhe und die Stille.

Der letzte Schlüssel…

Im Laufe der Jahre habe ich eine sehr wertvolle Gewohnheit entwickelt.

Sie ist ein Ventil, die die unnötige Luft – ich meine Gedanken – in deinem Kopf ablässt.

Bevor ich es dir erkläre, habe ich aber eine Frage:

Woran denkst du gerade…?

Wahrscheinlich an „Luft“, aber das ist mein Fehler.

Außer du bist ein Schwachkopf wie Patrick Star, der nur ab und an mal denkt… dann wird es effektiv nur Luft sein.

Aber die meisten „normalen“ Menschen denken die meiste Zeit über irgendetwas nach.

Noch schlimmer…

Die meisten Menschen denken an viel zu viele Dinge gleichzeitig.

Dein Gehirn pumpt ständig Gedanken heraus, auch in Situationen, in denen du sie nicht willst…

Du sitzt mit einem Bier in der Hand an einem gemütlichen Sommer-Abend im Garten eines Kumpels. Nebenbei riechst du den Duft von grilliertem Steak, der in der Luft liegt.

Ihr erzählt euch vergangene Geschichten und lacht über all die Dummheiten vergangener Tage.

Aber du kannst dich nicht völlig gehen lassen, denn in dir brennt ein Gedanke…

Ein Gedanke, der sich um deine Arbeit dreht.

All die Dinge, die gestern liegen geblieben sind – die Sorge, was wohl dein Chef dazu denken wird und das Gefühl, das selbst gesteckte Ziel nicht erreicht zu haben.

Das alles kann sehr belastend sein.

Es trifft dich wie ein Pfeil, wenn dir nach dem Essen mit einer hübschen Frau, tausende Gedanken in den Kopf schießen, ob es gut oder schlecht gelaufen ist.

Als hätte sich das Arschloch in deinem Kopf ein neues Maschinengewehr zugelegt.

Und diese Lawine von „Du MUSST all diese Dinge tun“ zu bekommen – kurz vor dem Schlafengehen…

”Psssssst… du hast heute vergessen, den Abwasch zu machen. Und warum ist dein Zimmer noch nicht aufgeräumt? Und wann wird das Arbeitsprojekt fertig, was ist damit?
– Dein Gehirn im Vollleistungs-Modus.

Aber wie zum Teufel stoppst du diesen Tornado von Gedanken, der in deinem Kopf wütet?

Ich habe eine einfache Lösung…

Me-Moments.

Das sind geplante Momente in der Woche, die ich bewusst wichtigen Dingen in meinem Leben widme.

Ich setze mich hinter meinen Schreibtisch und schreibe alles auf, was mir auf dem Herzen liegt.

Dann überlege ich mir, was ich dagegen tun kann und werde.

Dies ist der einzige Moment, in dem ich meinem Gehirn erlaube, in den vollen Denkmodus zu gehen.

Das sind die Momente, in denen ich meinem Verstand volle Freiheit zum Denken gebe:

  • Arbeit
  • Finanzen
  • Beziehungen
  • Hobbys
  • Zukunft
  • Welche Pokémon ich in Pokémon Crystal noch fangen muss

Was auch immer es ist: Dieser festgelegte Moment ist der ideale Zeitpunkt, um über diese Dinge nachzudenken.

Wichtig:

Es sind die einzigen Zeiten, in denen ich über sie nachdenken kann.

Indem ich eine Zeit zum Nachdenken festlege, schaffe ich das notwendige Ventil für all meine negativen Gedanken und somit verhindere ich die ewigen Runden in meinem Gedankenkarussell.

Jedes Mal, wenn Sorgen auftauchen, sage ich mir Folgendes:

“Ah okay, das ist etwas, das ich das nächste Mal angehen werde, wenn ich meinen Me-Moment habe.”

Und ja, manchmal MUSST du ein Problem kurzfristig lösen.

Ich verstehe das.

Aber es gibt viele Dinge, die du nicht sofort lösen kannst und trotzdem belasten sie dich.

Deshalb empfehle ich dir, dir jede Woche einen festen Me-Moment festzulegen, um diese Gedanken aus dem Kopf zu bekommen.

So kriege ich meinen Kopf frei und es wird dir helfen, die letzten Seile deines Gedankenkarussells zu kappen.

  • Es schafft Platz in deinem Gehirn, indem es die Sorgen des täglichen Lebens verringert
  • Du weißt, dass das Problem zu einem festen Zeitpunkt behandelt wird, so dass du es nicht einfach ignorierst
  • Es gibt dir viel mehr Raum, im Moment zu sein, statt in deinem Kopf
  • Du hast viel klarere Gedanken über deine Probleme, weil du dich Zeit für sie nimmst

Mach den Me-Moment zu einem entspannten, positiven Erlebnis für dich selbst.

Mach es sogar zu einer Zeremonie.

Ich nehme mir hierfür immer genügend Zeit, da ich mich entspannt und ohne Stress auf mich und meine Gedanken einlassen möchte.

Und trotzdem ist es völlig normal von Zeit zu Zeit in Gedanken zu versinken, die einen stark beschäftigen.

Kein Problem: Jeder hat das von Zeit zu Zeit. Also setzt dich mit diesem Tipp nicht zusätzlich unter Druck.

Mach dir die Me-Momente zur Gewohnheit und plane sie ein.

Es wird deine Stimmung aufhellen und dir helfen, in den Momenten, in denen es am nötigsten ist, aus deinem Kopf auszubrechen und in dein Leben zu kommen.

Zum Beispiel, wenn du eine süße Frau ansprichst. 😉

Und dies mein liebster Bro, war der letzte Schlüssel, der am Schlüsselbund des Gefängniswärters hing.

Wir wären nicht AttractionGym, wenn in unserer Schatzkammer nicht noch vieles mehr als nur Schlüssel liegen würden.

Einige unserer Schätze bekommst mit unseren 23 Copy-Paste-Sätze.

Wir sehen uns auf der anderen Seite…

Dein Broster,
Ando

Willst du 23 Copy-Paste-Sätze, um nie wieder langweilige Gespräche zu führen?

23 Sätze und 3 Techniken, die dich so unwiderstehlich machen, dass sie völlig verrückt nach dir wird?

Ja, gib mir diese Beispielsätze!

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