Komplimente für Frauen: Der Guide, um erstklassige Worte für sie zu finden

Komplimente für Frauen: Mithilfe dieses Guides findest du jederzeit erstklassige Worte für sie

Tatort: Cocktail-Bar

Uhrzeit: 23:44 Uhr

Opfer: Langhaarige Brünette mit eisblauen Augen in einem eleganten, marineblauen Cocktailkleid, das ihre unverschämt langen Beine betont.

Verdächtigter: Ein tapferer Mann, der sich nach einem fast endlosen Kampf gegen seine Schüchternheit dazu aufgerafft hat, sie anzusprechen.

Tatbestand: Wie er schilderte, nahm der Verdächtigte „all seinen Mut zusammen“, um das an der Theke stehende Opfer mit einem „wohlgemeintem Kompliment“ anzusprechen.

„Oberflächlich und unkreativ“, sollen seine „popeligen Worte“ gewesen sein, so die Anschuldigungen des Opfers.

Es war schon das 13. Mal, dass es auf diese Weise innerhalb einer Stunde angesprochen wurde.

„Du hast schöne Augen.“, lautete angeblich das Kompliment, so der Verdächtigte.

Nachdem er das Opfer mit diesem Kompliment konfrontierte, entschied es sich dazu, sich „gleichgültig“ von ihm wegzudrehen, um wieder mit „Freundinnen zu tratschen“.

Officer Ümit klärt auf.

Tagtäglich werden Millionen von Frauen vom gleichen Schicksal getroffen:

Ob in Form einer Direct Message auf Instagram oder auf Facebook, via persönlicher „Übergabe“ neben dem Katzenstreu-Regal im Supermarkt, in der Nähe eines stinkenden Gullis auf irgendeiner Einkaufsstraße oder wie im obigen Fall in einer Cocktail-Bar…

…sie werden mit charakterlosen 08/15 Komplimenten bombardiert.

Was für eine Schande…

In diesem Artikel zeige ich dir:

  • Warum ein gutes Kompliment überhaupt so wichtig für Frauen ist
  • Was ein schlechtes Kompliment ausmacht und warum Frauen so negativ darauf reagieren
  • Wann du ihr überhaupt ein Kompliment geben solltest
  • Der Komplimenten-Guide, mit dem du jederzeit die passenden Worte für eine Frau findest
  • … und vieles mehr

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Aus diesem Grund bedeutet ihr ein gutes Kompliment so viel

Was meinst du, warum Frauen fast tonnenweise Douglas-, Zara- und DM-Tüten nach Hause schleppen, um sich anschließend stundenlang vor einem Spiegel aufzupimpen?

Nein, nicht, weil sie zu viel „Germany’s Next Topmodel“ gesehen haben – zumindest nicht nur deshalb…

Sie machen es hauptsächlich aus einem völlig simplen Grund:

Für DICH.

Warum?

Selbst im Mittelalter lernten junge Mädchen von ihren Müttern, sich möglichst begehrenswert zu machen, damit sie eines Tages von ihrem Traumprinzen gefunden werden.

Erinnerst du dich an das Märchen „Cinderella“?

Sogar dort halfen Waldtiere dem unscheinbaren Aschenputtel dabei, wie eine Göttin für ihren Prince Charming auszusehen.

Und auch heute wird Frauen in unzähligen Modezeitschriften à la Cosmopolitan, dutzenden Modelshows im TV und selbst in jeder Werbung vermittelt, wie wichtig es doch ist, sexy auszusehen, um das andere Geschlecht auf sich aufmerksam zu machen.

Mit einem phänomenalen Kompliment gibst du ihnen nicht nur Bestätigung und würdigst ihre Bemühungen – nein, du löst in ihren Gehirnen sogar einen MINI-ORGASMUS aus.

Klingt verrückt, ich weiß.

Das hier wäre aber kein AttractionGym-Artikel, wenn ich dir nicht sogar GENAU veranschaulichen könnte, warum das so ist. 😉

Vermutlich würdest du das Gefühl, dass du erhältst, wenn dich jemand lobt, nicht als „orgasmusgleich“ bezeichnen.

Doch in seinen langjährigen neurobiologischen Forschungen konnte Christoph Korn, Postdoktorand an der Universität Zürich, einen entscheidenden Rückschluss ziehen:

Wenn wir Menschen ein Kompliment erhalten, löst es die gleichen Belohnungszentren im Gehirn (das ventrale Stratium und der ventralmediale präfrontrale Kortex) aus wie beim Sex.

Sie leuchten also unter dem Scan ähnlich auf wie bei einem wilden Koitus.

Voraussetzung für die Intensität der Gehirnaktivität in den Bereichen ist jedoch die Qualität des Kompliments.

Je besser das Kompliment, umso mehr Serotonin und Dopamin (das sind die Glückshormone unseres Körpers) werden ausgeschüttet.

In einer weiteren Studie, die 2014 im „Nature Reviews Neuroscience“-Magazin veröffentlicht wurde, kamen Forscher der Universität Tokyos zu dem Ergebnis, dass Menschen, die häufiger Komplimente erhalten, im Durchschnitt zügiger Fähigkeiten erlernen.

So wurden 48 Probanden dazu gebeten, eine 30-sekündige Sequenz an einem Keyboard einzustudieren.

Während ein Teil von ihnen regelmäßig und individuell für ihre Versuche gelobt wurden, blieb der Rest der Probanden „komplimentlos“.

Das Resultat am nächsten Tag:

Die Probanden, die am Tag zuvor gelobt wurden, schnitten im Durchschnitt signifikant besser ab, als der übrige Teil der „Komplimentlosen“

Was lernen wir also daraus, Bro?

Wenn du lernst, spitzenmäßige Komplimente zu verteilen, machst du die Welt für einen Moment zu einem besseren Ort (zumindest für deine Auserwählten). 😉

Das macht ein schlechtes Kompliment aus

„Du hast schöne Augen“, erinnern wir uns an unsere Ausgangssituation zurück, war das Kompliment des erfolglosen Mannes.

Was ist also eigentlich so schlecht daran?

Ihm gefallen doch nur ihre eisblauen Augen.

Okay, vielleicht wurde dieser Spruch insbesondere an diesem Abend inflationär benutzt.

Aber warum zum Teufel reagiert sie schon fast enttäuscht, gar beleidigt auf diese lieb gemeinten Worte?

Was meinst du, Bro – Warum reagiert sie so?

Cooler Einfall.

Wie vorhin beschrieben, war die Schönheit unseres Falles vermutlich stundenlang damit beschäftigt on fleek auszusehen.

Hallo? Ich meine, sie hat sogar ein marineblaues Cocktailkleid an und es ist auf ihr Make-Up abgestimmt.

Sie weiß, wie sie sich in Schale werfen kann und zeigt es auch.

Trotz aller Bemühungen fällt dem „Verdächtigten“ unseres Falles nur ein, dass ihre Augen schön sind?

Diejenigen, die sie schon seit dem Tag besitzt, an dem sie aus der Röhre ihrer in den Wehen liegenden Mutter geflutscht ist?

Augen, die in ihrer Farbe unverändert geblieben sind, trotz ihres 180-minütigen-Styling-Marathons?

Respekt für diese Einfallslosigkeit.

Natürlich reagiert sie darauf so negativ.

Sie musste nie etwas für die Farbe ihrer Prachtaugen tun.

Dieses Kompliment kann sie immer bekommen…

…selbst, wenn sie vollgeschnoddert krank im Bett liegen würde, hätte sie ihre eisblauen Augen.

Versteh mich nicht falsch.

Es ist großartig, dass sich der Mann unseres „Tatorts“ aufgerafft hat, um diese scharfe Madame anzusprechen (lerne übrigens hier, wie du eine Frau verführerisch ansprichst).

Doch was selbst mich etwas enttäuscht, ist die Tatsache, dass er das Potenzial der Situation nicht genutzt hat.

Dabei hat diese langbeinige Brünette ihm dutzende Steilvorlagen gegeben, sie höchst charmant zu schmeicheln.

Er hat sie leider nur nicht gesehen…

Ein weiteres No-Go ist es, ein Kompliment nur mit der Absicht zu geben, um etwas dafür zurückzubekommen.

Frauen haben einen sechsten Sinn, wenn es darum geht aufzuspüren, ob du etwas nur sagst, um eine Gegenleistung dafür zu erhalten oder ob du es sagst, weil du vom tiefen Herzen so empfindest und es einfach mir ihr teilen möchtest.

Selbst die besten Komplimente können ihre ganze Wirkung verlieren, wenn du sie nur sagst, um ihre Nummer, einen Kuss oder Sex von ihr zu erhalten.

Ich meine, dich hat es vermutlich schon früher in der Grundschule angewidert, wenn jemand zu dir gesagt hat:

„Wenn du mir einen Keks von dir abgibst, bin ich auch dein allerbester Freund.“

Wow. Ihr seid beste Freunde und das auf eine überhaupt nicht von materiellen Dingen abhängige Weise…

Für Frauen ist das genau das Gleiche. Du sagst ihr etwas nur, um einen „Keks“ (ihre Nummer, einen Kuss oder Sex) von ihr zu bekommen.

Erspar dir das und back dir deinen eigenen, Bro.

Lerne zu teilen, ohne dir eine Gegenleistung dafür zu erhoffen.

Was die meisten Männer bei der Vergabe ihrer Komplimente auch vollkommen außer Acht lassen, ist das Timing und die richtige „Dosierung“ eines Kompliments

Du kannst das beste Kompliment mit den besten Absichten für eine Frau am Start haben, wenn du es ihr jedoch zu einem völlig falschen Zeitpunkt gibst, reagiert sie GENAUSO negativ.

Genau das Gleiche gilt dafür, wenn du ihr viel zu oft tolle Komplimente, ohne jeglichen Grund gibst.

Doch was ist überhaupt gutes Timing und woran erkennst du, ab wann du ihr zu viel Honig um den Mund schmierst?

Spitz deine Ohren auf, Bro.

Ich erkläre es dir, nämlich genaaaaaaaaaau jetzt.

Timing + „Dosierung“: Die Spezialzutaten für ein hervorragendes Kompliment

Diesen beiden Dinge sind „the major key“, wie DJ Khaled es vielleicht ausdrücken würde.

Er behält damit recht.

Die Konsequenzen schlechten Timings hat der verzweifelte Vergangenheits-Ümit und vielleicht auch DU das eine oder andere Mal am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Ich erinnere mich an meine große Oberstufenliebe:

Laura.

Mein Gott, fand ich sie gut.

Und Scheiße hatte ich keinen Plan, wie ich mit ihr umzugehen hatte.

Tagtäglich habe ich sie bei WhatsApp vollgespammt (zu ihrem Glück hatte ich ihre Nummer aufgrund einer Gruppenarbeit in Biologie).

Neben dem klassischen „Hi“ und einem originellen „Wie geht’s dir?“, habe ich ihr ohne jeglichen Grund in einer Tour geschrieben, wie hübsch sie doch ist.

Erst fand sie es ganz nett, aber auf Dauer fand sie es einfach nur noch NERVIG.

Sie hat mir alleine durch ihre kurzen Antworten zu verstehen gegeben, dass die Art, wie ich mit ihr umging, nicht gerade die attraktivste war.

Bis sie sich eines Tages dazu entschied, meine unkreativen One-Liner-Komplimente ganz zu ignorieren und mich sogar blockierte…

Welche entscheidenden Fehler habe ich also gemacht?

Fehler #1: Ich habe sie ohne, dass sie sich darum bemühen musste, mit Nettigkeiten überschüttet.

Wie würdest du es finden, wenn dich jemand jeden Tag anschreibt und dir erzählt, wie toll du doch eigentlich bist?

Klar, zu Beginn findest du es vielleicht nett, aber mit der Zeit fragst du dich, warum dieser jemand so verflucht nett zu dir ist. Schließlich habt ihr noch keine gemeinsamen Erlebnisse kreiert, geschweige denn euch mal privat getroffen.

Dieser jemand scheint also permanent darüber zu fantasieren, wie toll du bist, ohne das tatsächlich zu überprüfen.

Was ist das bitte für ein Selbstwert?

Er hebt dich auf ein Podest und vermindert seinen eigenen Wert. Schließlich kann er nur davon sprechen, wie toll DU doch bist.

Nicht wirklich eine gesunde Art zu denken.

Darüber hinaus wirst du vollkommen paranoid:

Derjenige kann doch nicht „einfach nur so“ nett zu dir sein. Er muss doch irgendetwas von dir wollen.

Aber was führt er nur im Schilde?

Creepy…

Fehler #2: Ich habe ihr eine Überdosierung gegeben.

Stell dir vor, heute Mittag gibt es eine frische Steinofenpizza für dich.

„Hammer!“, denkst du dir, es ist dein Lieblingsgericht!

Morgen gibt es nochmal das Gleiche – das findest du immer noch großartig.

Doch die Tage vergehen und mit jedem weiteren Tag verlierst du ein Stück deiner Begeisterung für diese Steinofenpizza…

…bis du schließlich die Schnauze voll von ihr hast und schon kotzen könntest, wenn du sie nur siehst.

Genau das Gleiche gilt für unkreative, eintönige und oberflächliche Komplimente.

„Du bist hübsch“, hören heiße Frauen jeden verfluchten Tag.

Sei geschmacksvoller und kreativer.

Wie?

Das zeige ich dir in einem Augenblick.

Vorab möchte ich dir jedoch Situationen zeigen, in denen es absolut KEINEN SINN ergibt, ihr ein Kompliment zu geben:

  • Wenn sie versucht, dich loszuwerden und nicht an dir interessiert ist: Das dürfte selbst für einen taubstummen Blinden selbsterklärend sein…
  • Wenn sie dich ignoriert: Keine Antwort ist auch eine Antwort und hiermit möchte sie dir sicherlich nicht signalisieren, dass sie ein Kompliment von dir möchte.
  • Wenn ihr in einer Gruppe unterwegs seid: Sind zu viele Menschen um euch herum, setzt du sie nur unter Druck, weil sie hierbei auf ihr Selbstbild achten muss: Ist sie zu begeistert, wirkt sie vielleicht zu leicht zu haben und wird als Schlampe abgestempelt; wirkt sie zu gleichgültig, missinterpretierst du vielleicht, dass sie kein Interesse an dir hat, obwohl sie eigentlich nur nicht von den Leuten um euch herum verurteilt werden möchte.
  • Wenn sie sich unsicher dir gegenüber ist: Hier wirkt ein Kompliment erzwungen und so, als ob du sie nur von dir überzeugen möchtest.

„Cool, Ümit. Das habe ich jetzt verstanden – aber wann soll ich ihr denn STATTDESSEN ein Kompliment geben?“

Mir gefällt die pragmatische Art, wie du denkst, Bro!

Schließlich wird dich eine Frau als vertrauenswürdig und smart ansehen, wenn du genau weißt, wann der beste Zeitpunkt für ein wohlgemeintes Kompliment erreicht ist.

Damit du diese Wirkung erreichst, empfehle ich dir daher, ihr in folgenden Situationen ein Kompliment zu geben:

  • Wenn sie dich beeindruckt: Deine Lady hat etwas gesagt oder getan, dass du unglaublich clever findest? Lass es sie wissen!
  • Wenn sie lächelt oder lacht: Ein tolles Gefühl zu wissen, dass sie die Zeit mit dir genießt -Kompliment-Zeit!
  • Wenn du sie gerade triffst/ ansprichst: Lieb gemeinte, klare Worte geben ihr zu verstehen, dass du ihr nichts andrehen möchtest; hinzu kommt, dass du mit einem guten Kompliment viel Anziehung schaffen kannst, weil du sie wissen lässt, dass du nicht ihr schwuler bester Freund werden möchtest.
  • Wenn du die sexuelle Spannung erhöhen möchtest: Ihr schaut euch tief in die Augen, während langsam über deine Lippen läuft, wie heiß du die Art findest, wie sie dich anguckt. Damit hat eure sexuelle Spannung soeben ein neues Level erreicht.

„Perfekt, Ümit. Aber was zum Henker ist denn jetzt überhaupt ein gutes Kompliment?“

Ich merke schon, Bro.

Du lässt dich nicht hinters Licht führen.

Ich werde dir jetzt nicht einfach nur Beispiele geben, auf die du dein Leben lang angewiesen bist.

Nein.

Jetzt zeige ich dir, wie du mit einer einfachen Blaupause, jederzeit das beste Kompliment finden kannst.

Der Komplimenten-Guide

Punkt, Punkt, Komma, Strich – fertig ist das Mondgesicht:

Jeder Hans kann einen Menschen mit einfachen Strichen auf ein Blatt Papier bekommen.

Doch die Qualität dieses „Meisterwerks“ lässt dann vermutlich stark zu wünschen übrig.

Worin unterscheidet sich also dieses simple Gekritzel von einem fantastischen Porträt?

Für das Gekritzel wurde vermutlich nicht viel Zeit aufgewendet.

Das ist aber noch gar nicht der ausschlaggebende Punkt…

Das ominös-schöne Porträt bietet im Gegensatz zum hingerotzten Gesichtselfmeter eine ENTSCHEIDENDE Sache:

Liebe zum Detail.

Die Farbexplosion, die Schattierungen, die genaue Skizzierung eines Gesichtsausdrucks – je realer das Porträt, umso faszinierender ist es.

Das Maß an Detailreichtum macht es erst so großartig.

Genauso verhält es sich mit Komplimenten.

Lass mich dir ein Beispiel geben:

Statt einem platten„Deine Haare sind hübsch.“, kannst du dich konkretisieren:

„Hi, mir gefallen deine hochgesteckten Haare. Zeitlos und elegant. Niemand macht das so. Das hat wirklich Klasse.“.

Dieses Beispiel erfüllt alle Kriterien der sagenumwobenen Kompliment-Blaupause, die aus folgenden Schritten besteht:

  1. Qual der Wahl: Such dir eine attraktive Frau, die du ansprechen möchtest (z.B. hübsche Frau in einer Einkaufsstraße).
  2. Spiel den Sherlock: Finde etwas an ihr, dass du interessant findest und wofür du ihr ein Kompliment geben möchtest (z.B. Frau hat eine schöne Frisur).
  3. Mikroskopen-Zoom: Such dir Details über die Sache, wofür du ihr ein Kompliment geben möchtest (z.B. Frau hat hochgesteckte Haare).
  4. Wirkung: Überleg, inwiefern ein positiver Effekt aus der Sache ausgeht (z.B. hochgesteckte Haare wirken klassisch und zeitlos auf dich).
  5. Abrundung: Beende das Kompliment damit, inwiefern der positive Effekt der Frau schmeichelt. (z.B. hochgesteckte Haare wirken klassisch und zeitlos auf dich, das macht sie einzigartig, weil das niemand mehr so macht, weshalb du schlussfolgerst, dass sie Klasse haben muss).

Mit dieser Blaupause kannst du jederzeit ein einzigartiges Kompliment kreieren.

Damit du aber ein besseres Gefühl dafür bekommst, gebe ich dir noch einige exquisite Beispiele:

  1. „Mir macht es echt Spaß, mit dir einfach nur zusammenzusitzen und über den Sinn des Lebens zu philosophieren. Die Zeit vergeht einfach wie im Flug.“
  2. „Du hast einen geschmackvollen Style. Der hat etwas Unverwechselbares an sich.“
  3. „Die Farbe deines Lippenstifts ist toll. Der passt gut zu deinem Teint und deiner dunklen Lederleggings –gut abgestimmt.“
  4. „Mir gefällt deine unkomplizierte, lockere Art. Du bist eine Frau, mit der man sicherlich viel Spaß erleben und unbeschwert einfach mal um die Häuser ziehen kann.“
  5. „Du bist spontan, das gefällt mir. Ich liebe es, wenn Frauen voller verrückter Ideen sind und das Leben einfach als ein Abenteuer sehen.“

Herzlichen Glückwunsch, Bro.

Jetzt weißt du, wie du die Frauen dieser Erde mit unvergleichlichen Komplimenten für dich eroberst und bei ihnen subtile Mini-Orgasmen hervorrufst. 😉

Behalte im Hinterkopf, dass du einer Frau nur dann ein Kompliment gibst, wenn du es WIRKLICH so meinst und es einfach loswerden möchtest.

Gib ihr KEIN Kompliment, wenn du es nur tust, weil du dir dadurch eine Gegenleistung von ihr für deine durchdachte Buchstabensuppe versprichst.

Officer Ümit ist felsenfest davon überzeugt, dass er niemals zu einem Tatort gerufen wird, in dem du involviert bist (höchstens als Opfer, wenn dir eine bildhübsche Chica ein grottiges Kompliment gegeben hat). 😉

Warum ich mir da so sicher bin?

Tja, Bro, mir gefällt einfach die Art, wie du selbst die kompliziertesten Dinge federleicht implementierst. Das wirkt immer so, als wäre keine Challenge zu hart für dich. Du bist einfach ein echter Gewinner-Typ. 😉

*Es ertönt eine Durchsage durch den Polizeifunk*

Entschuldige mich, Officer Ümit hat jetzt noch zwei hilflosen Latina-Zwillinginnen dabei zu helfen, ihre Kleidung wieder zu finden.

Wir sehen uns, Bro!

*Verschwindet zielsicher in Nebelschwaden*

Ümit

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