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Frauen richtig anmachen: 4 dämonische Tipps für erfolgreiche Flirts

Frauen richtig anmachen 4 dämonische Tipps für erfolgreiche Flirts

In diesem Artikel lernst du:

  • Warum Frauen selten richtig angemacht werden
  • Mein simpler, logischer und akkurater Rat für ein attraktiveres Auftreten
  • Der #1 Fehler, der deine Spontanität, Kreativität und Authentizität killt
  • Die elementaren Basics, für die sich die meisten Männer zu schade sind (tja, schlecht für sie…)
  • Und vieles mehr…

Hör zu, Homie.

Der heutige Artikel ist düster, unmoralisch, dämonisch, verrucht, teuflisch und alle anderen negativen Adjektive, die dir einfallen.

Zumindest werden viele sogenannte „Journalisten” ihr Bestes geben, um ihn so aufzufassen.

Aber jeder, der die Augen richtig aufmacht, begreift, dass du heute tatsächlich eine äußerst noble Kunst erlernen wirst:

Wie du Frauen richtig anmachst.

Nun… ich kann verstehen, dass das Wort „anmachen” schwer im Magen liegt.

Ich mag es selbst nicht.

Eine Mikrowelle kann man anmachen. Oder eine Tischlampe. Oder irgendein x-beliebiges, elektronisches Gerät.

Nun… das letzte Mal, als ich nachgeschaut habe, waren Frauen noch MENSCHEN. Und ich will davon ausgehen, dass das vorerst so bleiben wird.

Ich kann also nachvollziehen, wenn jemanden der Ausdruck „Frauen anmachen” stört.

Was mich allerdings stört, ist, dass die Welt so tut, als gäbe es keinen Verführungsprozess.

Als würde jede Frau sofort und haargenau wissen, ob sie dich will, wie sehr sie dich will und was sie überhaupt von dir will.

Alles, was du tun musst, ist, „einfach nur du selbst zu sein blablabla“…

DAS

IST

NICHT

WAHR!

Du wirst nicht jede Frau verführen können – so viel steht fest. Aber es gibt einige Frauen, denen du erstmal scheißegal bist, bis sie begreifen, was für ein kompetenter Mann in dir steckt.

Plötzlich sehen sie dich genauer an und realisieren im Idealfall, dass es sich gut anfühlt, mit dir zu flirten. Und, wie vorherzusehen, wächst dadurch ihr Interesse an dir.

So sehr, dass sie möglicherweise sogar damit anfängt, dir ihre sexuelle Seite zu zeigen (wenn du weißt, was du tust).

DAS ist Verführung.

Oder eine „Anmache”, wenn man so will…

Wenn du ein treuer Leser unseres Blogs ist, weißt du bereits, was Verführung NICHT ist (es schadet nicht, es zu wiederholen):

  • Super gut aussehen
  • Einen privaten Hubschrauber besitzen
  • Einen Sixpack haben, mit dem man Käse reiben kann
  • Ein Calvin Klein Model sein
  • Immer freundlich und nett sein
  • Darauf warten, dass einem Liebe in den Schoß fällt

Und die Liste geht weiter.

Ich werde nicht so tun, als könnten diese Dinge nicht helfen. Wenn du Frauen allerdings nicht richtig (Achtung, das böse Wort kommt…) anmachst, wirst du abends dennoch allein vor deinem 500 Zoll Flat Screen TV sitzen und „Deutschland sucht den Superstar” schauen.

Wie der Verführungsprozess funktioniert und wie du die größten Fehler vermeidest, erfährst du jetzt.

Warum Männer Frauen nicht richtig anmachen: 2 Gründe

Grund #1: Sie sind wie Hans

Angst vor schönen Frauen zu haben, ist ein gängiges Problem vieler Männer. Es ist viel ernster, schmerzhafter und verbreiteter, als unsere Gesellschaft es wahrhaben will.

Das liegt auch daran, dass Männer nicht gerne darüber reden.

Hier ist, wie die meisten Kerle reagieren, wenn sie eine schöne Frau sehen:

Sie geraten in eine Schockstarre.

Das hat evolutionäre Gründe. Es klingt verrückt, aber sich nicht zu bewegen, kann tatsächlich Überlebensvorteile liefern.

Wenn man sich nicht bewegt, erhöht sich die Chance, nicht von einer Schlange, einem Bären oder irgendeinem Monster angegriffen zu werden. Diese Stressreaktion steckt also tief in unserer DNA.

Das Ding ist allerdings:

Frauen sind keine Monster.

Aber das kann ich dir noch so oft sagen, bis du es nicht selbst am eigenen Leib erfährst, wirst du es niemals begreifen.

Sei nicht dieser Mann…

Ein kurzes Intermezzo:

Es ist Samstag und Hans Wurst will sich bei H&M eine braune Cordhose kaufen. Auf dem Weg dorthin erblickt sein unschuldiges Auge eine Frau, die diesen Medusa-Effekt auf ihn hat:

Sie gefällt ihm optisch so gut, dass er dasteht wie versteinert.

Hans ist überfordert. In seinem Kopf herrscht das absolute Chaos:

  • „Sie gefällt mir, ich will sie kennenlernen!”
  • „Was, wenn ich mich blamiere?”
  • „Was soll ich überhaupt sagen?”
  • „Steht meine Frisur gerade richtig?”
  • „Ich kann das nicht!”
  • „Komm schon, Hans, reiß dich zusammen… du schaffst das!”
  • „Ist das der richtige Moment?”

Und auch diese Liste geht endlos weiter.

Sein Problem?

Hans hat diese Situation zu selten durchlebt, weswegen er schlicht und einfach nicht die nötige Kompetenz dafür hat.

Wenn ich jemanden, der noch nie Kampfsport gemacht hat, gegen Conor McGregor in den Ring schicke, wird er auch überfordert sein und höchstwahrscheinlich das Handtuch schmeißen, bevor es überhaupt losgeht.

Mein simpler, logischer und akkurater Rat an Hans ist also:

Bring dich in der nächsten Zeit so oft es geht in diese Situationen und dein Kompetenzbereich wird sich erweitern.

Grund #2: Sie sind wie Giovanni

Giovanni ist das andere Extrem.

Einen Mann wie Hans coache ich gerne, weil es super einfach ist. Er ist wie eine leere Vase und alles, was ich ihm beibringe, wird von ihm aufgenommen und umgesetzt.

Etwas komplizierter wird es, wenn ich es mit einem Giovanni zu tun habe.

Giovanni ist eine volle Vase.

Eine Vase voll mit dummen Ideen, falschen Vorstellungen und närrischen Anmachsprüchen.

Giovanni denkt, er weiß, wie der Hase läuft. Er geht davon aus, dass er begriffen hat, was Verführung ist und wie Frauen ticken.

Oder er hat dumme Vorstellungen wie: „Wenn ich erst einen Ferrari habe, dann geht es richtig ab mit den Chickitas!”

Als Datingcoach muss ich diese Vase erstmal leeren. Oft sogar komplett zerschmettern… und eine neue Vase von vorne füllen.

Mein Tipp an Giovanni:

Geh, bevor du eine Frau anmachst, davon aus, dass du NICHTS weißt. Flirte, als würdest du es zum ersten Mal tun.

Das ist nicht nur ein hilfreiches Mindset, sondern tatsächlich die Wahrheit. Jede Frau, jede Situation und jeder Moment ist anders. Du kannst nicht alles wissen.

Sobald du das realisierst, ruhst du dich nicht länger auf deinen falschen Lorbeeren aus, sondern bleibst scharfsinnig und hinterfragst konstant deine Intentionen und Glaubenssätze.

Frauen richtig anmachen mit 4 essenziellen Tipps

Tipp #1: Erlaube dir, unbeholfen rüberzukommen

Ich werde versuchen, es charmant auszudrücken:

Mach deine gottverdammten Augen auf, Bro!

Wie viele makellose Unterhaltungen nimmst du unter anderen Menschen wahr? Wie viele Männer kennst du, die Frauen so smooth verführen wie James Bond?

Es ist IDIOTISCH (ich werde mich für meine extreme Wortwahl nicht entschuldigen), von sich selbst zu erwarten, beim Flirten alles richtig zu machen.

Um dir etwas Realität einzubläuen:

Ich mache auch Fehler und ich bin seit mehr als 5 Jahren professioneller Datingcoach. Einige meiner Unterhaltungen sind sogar so merkwürdig, dass es dir die Nackenhaare aufstellen würde…

Warum es dann trotzdem funktioniert?

Weil ich nicht in Panik gerate, sondern entspannt bleibe.

Einfach nur, weil ich weiß, dass es nicht nur ok ist, sondern sogar HILFREICH, Fehler zu machen.

Ich bin kein Verführungs-Roboter und ich will auch nicht zu einem werden. Ich will das Gegenteil:

Ich will mich menschlich, natürlich und lebendig fühlen.

Und dann gehören Fehler einfach dazu.

Geh also davon aus, dass es etwas merkwürdig werden kann, wenn du eine Frau anmachst. Es ist immer etwas heikel zwischen zwei Fremden und vor allem zwischen Mann und Frau.

Wenn du ruhig und gelassen bleibst, wird sich auch die Frau entspannen und sich selbst ebenfalls erlauben, diese perfekte Maske, die so viele von uns tragen wollen, fallen zu lassen.

Und was passiert dann?

Richtig, du führst ein REALES Gespräch mit ECHTER Verbindung.

Tipp #2: Du brauchst keinen Anmachspruch (mit einer Ausnahme)

Verabschiede dich von dem Gedanken, dass du einen Spruch brauchst, um eine Frau anzumachen.

Glaub es, oder glaub es nicht, aber meistens reicht ein simples „Hi”.

Ich mag diesen “Spruch” sogar, wenn man es überhaupt als einen bezeichnen kann.

Er subkommuniziert:

„Hey, du hast es gerade mit einem Mann zu tun, der sich nicht hinter einem Spruch verstecken muss, um dich von den Füßen zu fegen.”

Erinnere dich aber daran, dass ich seit Jahren quasi kaum etwas anderes tue. Das bedeutet, dass ich weiß, wie ich durch meine Gestik, Mimik, meinen Blick und meine Energie einer Frau zeigen kann, was ich von ihr will.

Besonders am Anfang, wenn man noch nicht weiß, wie man seinen Körper beim Flirten einsetzen sollte, kann es durchaus sehr hilfreich sein, einen Spruch parat zu haben.

Nicht irgendeinen Möchtegern-Player-Spruch, sondern einen, der zu dir passt und den du gerne über deine Lippen bringst.

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Tipp #3: Der fatalste Flirt-Fehler

Plötzlich steht sie vor dir…

Du bist unvorbereitet, denn sie ist einfach so in dein Sichtfeld gelaufen…

Was du jetzt nicht tun solltest, ist:

Auf den perfekten Moment warten.

Der perfekte Moment ist eine Lüge. Er existiert nicht.

Das Einzige, was passiert, wenn du eine halbe Ewigkeit wartest, ist, dass dein Enthusiasmus, deine Spontanität und deine Lust flöten geht.

Was übrig bleibt, ist eine gefilterte, lasche und mechanische Roboter-Version von dir.

Mach stattdessen das:

Atme einmal tief in deinen Bauch, geh auf kürzesten Weg direkt zu ihr und sprich sie an.

Verrückter Gedanke, oder?

Aber so funktioniert’s, Homie.

Dadurch gibst du deinem Kopf keine Chance, sich irgendwelche kreativen Ausreden a lá „sie ist zu beschäftigt”, „du fühlst dich nicht gut genug”, „sie hat eine Freundin dabei” oder sonstigen Unfug einfallen zu lassen.

Ich nenne dies den „Ja-Aber-Mechanismus” und erkläre ihn dir in diesem Video:

Je weniger du versuchst, das Gespräch mit der Frau vorher zu planen, desto kreativer, spontaner und authentischer wirkst/bist du, wenn du sie ansprichst.

Frauen werden spüren, dass du nicht auf der Seitenlinie gestanden, sie beobachtet und auf den richtigen Moment gewartet hast.

Und weißt du, was dann passiert?

Sie schätzen deinen Mut, lieben deine Spontanität und respektieren deine Persönlichkeit.

Der springende Punkt?

Warte nicht auf den perfekten Moment. Wenn du eine Frau siehst und das interne Verlangen verspürst, sie kennenzulernen, dann nutze es als Treibstoff, um deinen Körper in ihre Richtung zu bewegen.

Tipp #4: Die elementaren Grundlagen, für die sich die meisten Männer zu schade sind

Ich sehe es oft beim Kampfsport.

Männer werden gerne fancy und wollen die ausgefallensten Kicks lernen.

Ihre Deckung lässt noch viel zu wünschen übrig und ihre Kampfstellung ist wie eine umgedrehte Pyramide: ein kleiner Stoß an der richtigen Stelle und sie kollabiert.

Und ich brauche nicht einmal Kraft dafür…

Das Problem?

Sie kümmern sich nicht um die Grundlagen.

Du bist ein smarter und wirst sie ernst nehmen.

  1. Lächle

Ich habe einmal einen fatalen Coaching-Fehler gemacht. Der Teilnehmer hat sich selbst viel zu ernst genommen und dadurch jede Frau in einem Umkreis von zwei Kilometern abgetörnt.

Mein Fehler?

Ich habe zu ihm gesagt, er soll sich nicht so ernst nehmen und Spaß haben.

Das Problem ist, dass er keine Ahnung hatte, wie man sich weniger ernst nimmt. Und auf Knopfdruck Spaß zu haben, ist auch keine einfache Sache.

Mein Feedback war in diesem Fall also wenig hilfreich.

Was ich dann zu ihm gesagt habe, war viel effektiver:

„Lächle, Maddafakka!”

Wenn man lächelt, passt sich die Körpersprache und Stimmung automatisch an.

Probier es selbst. Setz für drei Minuten ein fettes Grinsen auf und du wirst feststellen, dass du dich, auch wenn es ursprünglich zwanghaft aufgesetzt war, danach tatsächlich besser fühlst.

  1. Sieh ihr in die Augen

Starker Augenkontakt ist der effektivste Weg, um sexuelles Interesse zu kommunizieren, Spannung zu erzeugen und eine Verbindung herzustellen.

Ich habe Frauen schon oft nach dem Sex gefragt, was sie am attraktivsten an mir finden.

Die häufigste Antwort?

„Es ist die Art und Weise, wie du mich ansiehst.”

Mach mit diesem Wissen, was du willst.

  1. Sprich lauter

Manche Männer sprechen zu laut und müssen lernen, leiser zu sprechen.

Aber diese Männer sind so selten wie meine Besuche bei McDonald’s.

Den meisten ist geholfen, wenn man ihnen sagt, dass sie lauter sprechen sollen.

Das ist im Club besonders wichtig.

Ich sehe oft, dass unsere Teilnehmer nicht verstanden werden. Die Frauen versuchen ihr Bestes, sie zu mögen, aber wenn sie alle zwei Sekunden nachfragen müssen, ist das nervig.

Hast du möglicherweise Angst davor, dass andere Leute hören, was du für einen Käse redest? Umso besser, wenn sie es tun! Wenn die Frau sieht, dass dir die Blicke anderer nichts ausmachen und du trotzdem einfach sagst, was dir auf dem Herzen liegt, geht Folgendes unterbewusst in ihrem Gehirn ab:

„DING DING DING, endlich ein Mann, der seine eigenen Regeln macht und sich nicht dafür interessiert, was andere von ihm denken.“

  1. Jim Carrey sie auf Wolke sieben

Jim Carrey’s Mimik ist natürlich zu extrem. Aber sie zeigt, was möglich ist…

Deine Stimme, dein Gesicht und deine Lautstärke sind flexible Werkzeuge, um dem, was du sagst, mehr Ausdruck zu verleihen.

Wenn Hans eine Geschichte erzählt, klingt das in der Regel wie eine Rede von Angela Merkel: monoton und langweilig.

Und es sieht auch oft so aus.

Mach nicht denselben Fehler. Unterstreiche, was du erzählst, mit einer dynamischen Stimmfärbung, passenden Gesichtsausdrücken und Gesten.

  1. Relax, Maddafakka!

Dass es okay ist, etwas nervös zu sein, hatten wir bereits.

Ein Bonus-Tipp: Achte zwischendurch auf deinen Körper. Sind deine Schultern die ganze Zeit angespannt? Dann lass sie sich bewusst entspannen. Das wirkt deiner Nervosität entgegen und sorgt für ein höheres Maß an Lockerheit, die sich natürlich auch auf die Frau überträgt.

Aber genug Gratis-Tipps für heute. Enjoy!

Dein Bro,

Klaus

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