Wie wird man beliebt? 7 Must-Have Tipps

Wie wird man beliebt? 7 Must-Have Tipps

Hast du jemals jemanden getroffen und ihn sofort gemocht? Kennst du eine Person, die extrem beliebt ist?

Ja? Dann ist meine Frage an dich: Wo siehst du dich selbst auf einer Beliebtheits-Skala von 1 bis 10?

Sei ehrlich. Bist du eine 4? Eine 5?

Ganz egal, wie deine Antwort lautet, das Ziel dieses Artikels ist, deinen Beliebtheits-Status auf eine 12 zu drehen.

Heute lernst du:

  • Wie du den Freundeskreis bekommst, den du schon immer haben wolltest.
  • Warum du ein fauler Sack bist.
  • Was ich von Homosexuellen, Punks und Goths über Beliebtheit gelernt habe.
  • Warum du niemals beliebt wirst, wenn Menschen dich mögen.

Beliebtheit ist ein Skill

Genau wie Erfolg bei Frauen ist Beliebtheit erlernbar. Ich bin definitiv ein Beispiel dafür.

Wenn ich heute erzähle, dass ich, als ich jünger war, Probleme damit hatte, Freunde zu machen und Mädchen kennenzulernen, glaubt mir fast niemand.

Ich glaube es selbst nicht, um ganz ehrlich zu sein.

Ich kann mich nicht mehr mit dem Klaus von früher identifizieren. Es wirkt mittlerweile wie ein ferner Albtraum.

Aber es kostete mich eine Meeeenge Zeit und Energie, um an diesen Punkt zu gelangen.

Wenn ich damals die 7 Tipps bekommen hätte, die ich dir heute gebe, hätte ich diese Zeit mindestens halbieren können.

Tipp #1: Felsenfeste Überzeugung

Bevor du irgendetwas erreichen kannst, musst du erst daran glauben.

Das Problem ist, dass viele Menschen das nicht tun. Sie denken, es wäre schwierig, sich zu sozialisieren und neue Freunde zu gewinnen.

Eine Methode, die ich mir von Tim Ferriss ausgeliehen und auf das Verführen von Frauen übersetzt habe, ist, sich eine ganz bestimmte Frage zu stellen:

Wie würde es aussehen, wenn es einfach wäre?

Nimm dir eine Minute, um Folgendes zu visualisieren:

Du betrittst einen Club mit erhobener Brust und einem selbstbewussten Schmunzeln im Gesicht. Den ersten zwei Menschen, denen du begegnest, machst du ein beiläufiges Kompliment und gehst dann mit erstaunlicher Zielsicherheit auf die heißeste Frau im Club zu. Du lächelst sie an, umarmst sie, hebst sie hoch und sagst: „Ich glaube nicht, dass wir uns schon kennen.“

So würde es aussehen, wenn es spielerisch leicht wäre, neue Menschen kennenzulernen.

Aber jetzt kommt der entscheidende Schritt… denn jetzt musst du dich auch so verhalten, als wäre es einfach.

Am Anfang wird es dir wie ein bisschen wie ein Schauspiel vorkommen, aber mit der Zeit wird es natürlich für dich.

Und du wirst feststellen, dass es zwar nicht immer so einfach ist, aber oftmals eben schon. 😉

Tipp #2: Was du gegen Schüchternheit tun kannst

Zeit für Real-Talk.

Ich bin kein extrovertiertes Partymonster. Ganz im Gegenteil. Tatsächlich verbringe ich meine Zeit am liebsten allein.

Ich schreibe, lese, mache Sport und schau vielleicht hin und wieder eine Serie, wenn ich doch mal etwas Zeit übrig habe.

Und ich gehe natürlich aus. Oft.

Meistens alleine oder mit einem Kumpel. Ich kenne dann weder den Türsteher noch den Barkeeper.

Wenn ich also höre, dass man unbedingt der sozialste Mensch auf Erden sein muss, um ein Liebesleben wie ein Rockstar führen zu können, dann sage ich nur:

Sicher hilft es, aber es ist nicht so, dass Frauen dich bespringen, nur weil du einen großen Freundeskreis hast.

Tatsächlich finde ich es sogar sinnvoller, eher wenige, aber dafür extrem gute Freunde zu haben.

„Aber Klaus, warum ist es dann so, dass schüchterne Männer meistens leer ausgehen?“, höre ich dich fragen.

Nun, das Problem ist nicht, dass sie schüchtern sind, sondern, dass sie falsch eingeschätzt werden.

Es ist vollkommen ok, schüchtern zu sein. Es ist aber nicht ok, nicht zu wissen, wie man auf andere wirkt.

Ein Mangel an sozialer Intelligenz ist inakzeptabel. Du solltest dich deiner momentanen Wirkung auf andere Menschen immer im Klaren sein.

Warum?

Weil sie sich in der Regel einen Dreck um deine wahre Gefühlswelt scheren. Es spielt keine Rolle, ob du alleine dastehst, weil du schüchtern bist oder weil du ein missachteter Mensch bist… das Endresultat ist dasselbe.

Und die meisten sehen nur dieses Endresultat.

Sie sehen dich mit angezogenen Schultern ein Bier vor der Brust haltend und in den Boden schauend an der Bartheke stehen und können nicht anders, als zu denken:

  • „Ist er langweilig?“
  • „Ist er lieber allein, weil er Menschen hasst?“
  • „Vielleicht ist er überheblich und hält es nicht für nötig, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten.“

Fakt ist: Sie können nicht in deinen Kopf schauen.

Also, wie zur Hölle kannst du das vermeiden?

Richtig, indem du eine einladende Körperhaltung einnimmst.

  1. Lächle: Menschen werden dann davon ausgehen, dass du einen schönen Abend hast, selbst wenn du allein bist.
  2. Suche den Augenkontakt: Das signalisiert, dass du selbstbewusst und offen für Unterhaltungen bist.
  3. Mach dich groß: Nur Gollum, das Monster von „Alien“ oder der Grinch sehen mit gekrümmten Rücken und gesenktem Haupt irgendwie cool aus. Wenn Menschen aber eine solche Körperhaltung einnehmen, dann werden sie gemieden.

Tipp #3: Verhalte dich so, als würdet ihr euch schon kennen

Ich habe die schlechteste Anmache der Welt live miterlebt…

Ein angetrunkener, rotbackiger Bauerntölpel tippt einem sexy gekleideten Frau auf die Schulter und sagt: „Wir kennen uns doch!“

Sie: „Nein, ich kenn dich nicht.“

Er: „Doch, doch. Ich weiß nur nicht mehr, woher.“

Sie: „Wie oft denn noch? Ich kenn dich nicht!“

Er: „Du hast es bloß vergessen…“

Das war so schmerzhaft mit anzusehen, dass ich dem Bauernjungen schon fast ein Coaching anbieten wollte.

Extrem gruselig.

Mit dem Tipp „verhalte dich so, als würdet ihr euch schon kennen“, meine ich also ganz bestimmt nicht DAS.

Die Rede ist stattdessen von einem effektiven Hack, um mit Leichtigkeit neue Freunde zu machen:

Behandle jemanden wie einen guten Freund und er wird einer werden.

Ich bin durch Zufall auf diesen Hack gestoßen.

Eines Abends sah ich einen alten Klassenkameraden auf der Tanzfläche in einem Münchner Club. Ich traute meinen Augen nicht, denn ich hatte ihn seit 5 Jahren nicht mehr gesehen und wir haben damals wirklich abgefuckte Dinge miteinander erlebt.

Ich ging zu ihm, gab ihm eine herzliche Umarmung und sagte: „Hey, Bro! Was geht ab?“

Er freute sich augenscheinlich, mich zu sehen.

„Komm ich geb dir ein Bier aus!“, fügte ich hinzu und ging zur Bar.

Im Licht der Theke erkannte ich schließlich, dass es gar nicht mein Kumpel war, sondern nur jemand, der ihm verdammt ähnlich sieht.

Die Sache ist mir im Nachhinein kein bisschen peinlich, denn heute zähle ich diese neue Bekanntschaft zu meinen Freunden.

Klar, hat er sich gewundert, warum ich ihn aus heiterem Himmel umarmt und ihm ein Bier spendiert habe, aber er konnte nicht anders, als mich im Gegenzug sympathisch zu finden.

Tipp #4: Kein Bullshit

Auf der einen Seite gibt es den Typ Mensch, der eine positive Lebenseinstellung besitzt. Er ist glücklich.

Auf der anderen Seite gibt es den Typ, der durchgehend negativ ist. Er beschwert sich über alles und jeden. Nichts und niemand ist genug.

Welcher dieser zwei Typen ist wohl beliebter?

Richtig, der erste. Ich persönlich mache sogar einen großen Bogen um den zweiten.

Es ist wichtig, dass du die Fähigkeit, positiv zu bleiben, trainierst.

Wie?

Durch Konditionierung.

Das Geniale ist, dass du Positivität auch faken kannst. Mit der Zeit konditionierst du dein Gehirn dennoch, auch wenn du erstmal selbst nicht daran glaubst.

Dazu gehört, es dir bewusst zu machen, wenn du jammerst.

Wenn du beliebt sein willst, ist Bullshit verboten. Es sollte ohnehin verboten sein, das Leben ist einfach schöner ohne Gejammer.

Eine Methode ist, dich selbst jedes Mal zu zwicken, wenn du dich bei einem negativen Gedanken erwischst.

Halte kurz ein und lass dir drei Wege einfallen, wie du die Lage positiv auslegen kannst.

Es kann etwas dauern, dein Gehirn auf Positivität zu konditionieren, aber mit der Zeit wirst du feststellen, dass sich deine durchschnittliche Zufriedenheit erhöht hat.

Anderen wird diese Veränderung auffallen, denn jeder umgibt sich gerne mit positiven Menschen.

Tipp #5: Scheiß auf Beliebtheit

Der Wunsch nach Beliebtheit ist eine Form von Faulheit.

Es ist wahr, dass es einfacher ist, neue Menschen kennenzulernen, wenn du beliebt bist. Wenn du aber glaubst, dass sich sowohl Männer als auch Frauen aufreihen werden, um deine Bekanntschaft zu machen, dann hast du dich gewaltig geschnitten.

Du wirst dennoch Energie darin stecken müssen, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen.

Du musst dennoch solide Flirt Skills besitzen, um Frauen zu verführen.

Und du musst diese Beliebtheit stets aufrechterhalten.

Das kostet Zeit und Energie.

Diese Zeit kannst du auch darin stecken, spontan auf Fremde zuzugehen. Wenn du lernst, wie du eine schöne Frau ansprechen und verführen kannst…

… dann ist das wesentlich effizienter, als auf so viele Partys wie möglich zu gehen, um populär zu werden – in der Hoffnung, dass Frauen dann ganz automatisch in dein Leben treten.

Darüber hinaus wirken Menschen, die sich ständig um ihren Beliebtheits-Status sorgen, unsympathisch.

Du hast also die Wahl:

Verschwende deine Zeit mit dem Streben nach Beliebtheit…

Oder lerne, keinen Fick auf die Meinung anderer zu geben und Menschen in deinen Bann zu ziehen, ohne dass sie irgendetwas über dich wissen.

Tipp #6: Nimm Steroide

Wenn du beliebt werden willst, dann kannst du dir in 5 simplen Schritten einen klaren Vorteil verschaffen.

Schritt 1: Geh zu einem Fitness-Junkie, bei dem es fraglich ist, ob er seine Figur auf natürliche Art und Weise erreicht hat.

Schritt 2: Frag ihn, wo er sein Doping herhat.

Schritt 3: Bete zu Gott, dass er dich dafür nicht in der Toilette des Fitness-Studios ertränkt, sondern dir stattdessen seine Kontakte nennt.

Schritt 4: Bestell dir von dieser Quelle eine Dosis Testosteron, die selbst ein halbtotes Pferd zu einer Springreit-Legende machen würde.

Schritt 5: Spritz besagte Dosis direkt in deine Persönlichkeit.

Bevor du Schritte 1-4 tatsächlich durchführst, lass dir gesagt sein, dass all das metaphorisch gemeint ist. Ich will keine Probleme mit der World Anit-Doping Agency bekommen, weil einer meiner Leser nicht zwischen den Zeilen lesen konnte…

Was meine ich also genau damit?

Nehmen wir mal an, du bist ein Außenseiter. Dann hast du zwei Möglichkeiten:

  1. Du versuchst dein Bestes, von der Mehrheit akzeptiert zu werden.
  2. Du sagst „Fuck it! Dann bin ich eben ein Außenseiter“ und gehst mit deiner Persönlichkeit all-in.

Letzteres macht nicht nur mehr Spaß, sondern ist auch deutlich wirkungsvoller.

Lass es mich dir so erklären:

Du bist für eine halbe Minute herzlich eingeladen in meiner Fantasiewelt, in der sich alle Menschen tanzend fortbewegen. Und sie sind hervorragende Tänzer…

Statt zur S-Bahn zu gehen, machen sie einen Moonwalk, bei dem sich selbst Michael Jackson stolz im Grab umdreht, und graziöse Pirouetten, wie man sie nur von Ballett-Tänzern kennt.

Das Problem: Du tanzt aus der Reihe.

Rythmusgefühl ist etwas, mit dem dich Gott bei deiner Geburt nicht ausgestattet hat. Verdammt, du kannst nicht einmal in Takt klatschen. Dir wird im Musikunterricht nicht einmal eine Triangel anvertraut und im Fach Sport hievst du dich gerade noch so mit Müh und Not auf die Note 5…

Was kannst du jetzt machen? Du hast nur zwei Optionen:

  1. Du investierst all deine Energie und Zeit darin, tanzen zu lernen.
  2. Du bist der erste auf der Tanzfläche, schließt die Augen und packst die besten schlechtesten Dance-Moves aus, die die Welt je gesehen hat.

Wenn du letzteres mit Überzeugung tust, steckst du andere mit deiner „I don‘t give a shit“-Attitüde an und wirst zur lebenden Legende. Sieh dir dazu dieses Video an:

Wenn du deine Persönlichkeit auf Steroide setzt, wirst du zum menschlichen Magneten. Du ziehst an oder stößt ab.

Diese Lektion habe ich von Homosexuellen gelernt.

In dem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, gab es einen jungen Mann, der relativ unbeliebt war. Von Männern wurde er als „Pussy“ bezeichnet und von Frauen wurde er kaum respektiert.

Doch als er sich outete, spritze er Testosteron in seine Persönlichkeit und trug seine Homosexualität mit Stolz.

Es dauerte nicht lange, bis er von Frauen umringt wurde. Sie wollten alle mit ihm befreundet sein. Bei den Männern dauerte es etwas länger, aber selbst sie respektierten ihn mehr und mehr und luden ihn vermehrt auf Partys ein.

Heute ist er ein verdammt cooler Fatherfucker.

Auch bei bestimmten Subkulturen der Rock-Musik kann man dieses Phänomen immer wieder feststellen.

Denke an Punks, Goths und Metalheads…

Sie sind oft zurückhaltende Einzelgänger, fangen dann aber an, sich schwarz zu kleiden und siehe da… aus schüchtern wird mysteriös.

Verstecke deine Eigenartigkeit nicht, sondern lass sie scheinen.

Tipp #7: Sei unvoreingenommen

Die Verlobte eines guten Freundes (ich werde keine Namen nennen, weil ich weiß, dass sie meine Artikel liest :p) ist so ziemlich das unsympathischste, menschliche Wesen, das ich kenne.

Das behaupte nicht nur ich, sie wird von den meisten gemieden. Hinter ihrem Rücken wird gelästert, als wäre sie der neueste Hollywood-Skandal.

Ich verspürte früher das Bedürfnis, sie verteidigen zu müssen. Das lasse ich mittlerweile. Und weißt du warum?

Weil sie es verdient hat.

Sie ist die Meisterin der unsympathischsten Fähigkeit der Menschheit und sie hat kein Problem damit, sie auszuleben.

Von welcher Fähigkeit ich spreche?

VERURTEILEN.

Sätze wie…

  • „Also das geht ja mal gar nicht!“
  • „Das ist echt eine Frechheit!“
  • „Wie man nur so sein kann…“

… verlassen ständig ihren Mund.

Viele Menschen neigen dazu, andere in Schubladen zu stecken.

Eine Frau, die ein zu kurzes Kleid trägt, sei eine Schlampe. Ein Mann, der Frauen gerne auf den Arm nimmt, sei ein Arschloch.

Diese Arten von Urteilen stehen unserer Fähigkeit, Freunde zu machen, mächtig im Weg.

Nehmen wir an, du lässt diese voreiligen Rückschlüsse gehen, indem du dir selbst sagst:

Ich nehme mir 2 Stunden, um die Lage dieser Person zu verstehen.

Dann findest du vielleicht heraus, dass die Frau in dem kurzen Kleid noch Jungfrau ist. Oder dass das Arschloch eine sensible Seite hat…

Dein Urteil basiert auf einem Mangel an Empathie.

Wenn du geniale Menschen kennenlernen willst, musst du jedem eine Chance geben.

Nach einer Weile kannst du schließlich immer noch entscheiden, ob diese Person cool genug für dich ist.

Dasselbe gilt für Freunde.

Gehen wir mal davon aus, einer deiner Bros hat sich in letzter Zeit stark negativ verändert.

Dann kannst du entweder damit anfangen, dich weniger mit ihm zu verabreden oder sagen: „Ey yo! Was ist mit all dieser negativen Scheiße? Du warst doch sonst immer so glücklich. Was ist passiert, Bro?“

Ich kann nicht garantieren, dass er sein Verhalten schlagartig ändern wird, nur weil du ihn darauf hingewiesen hast, aber zumindest gibst du ihm eine faire Chance.

Du wirst in zehn von zehn Fällen herausfinden, dass jeder Mensch sein Bestes tut, wenn du ihre Lage begreifst.

Tipp #8: Die Kehrseite der Medaille

Ich könnte dir jetzt anschließend den Tipp geben, wertvoll für andere zu sein und alten Omas über die Straße zu helfen…

… so wie das jeder Durchschnitts-Blogger tun würde.

Aber erstens glaube ich, dass das für einen wie die selbstverständlich ist und zweitens gibt es einen noch effektiveren Weg.

Pass auf.

  • Wenn dich jemand mag, erzählt er/sie einem Menschen von dir.
  • Wenn dich jemand liebt, erzählt er/sie zwei Menschen von dir.
  • Wenn dich jemand hasst, erzählt er/sie zehn Menschen von dir.

Ich sage nicht, dass du absichtlich menschlicher Abfall sein und den alten Omas stattdessen ein Bein stellen solltest…

Was ich damit meine, ist: Niemand mag perfekte Menschen.

Tatsächlich kannst du noch beliebter werden, wenn du eine kantige Persönlichkeit besitzt.

Als Beispiele hierfür dienen Filmcharaktere wie:

  • Iron Man
  • Rick Sanchez
  • Hank Moody
  • Tyler Durden
  • Charlie Harper

All diese Charaktere haben eine Sache gemeinsam: Sie haben eine stark ausgeprägte negative Seite.

Manchmal machen sie Dinge, für die man sie eigentlich hassen müsste; wenn man es nur könnte. Tatsächlich machen ihre individuellen Makel sie erst sympathisch für uns.

Wie kannst du das in der Praxis anwenden?

Ganz einfach. Indem du…

  • nicht ständig versuchst, von allen gemocht zu werden.
  • dich nicht andauernd für dein Verhalten entschuldigst.
  • laut aussprichst, was du denkst.
  • zu deiner Meinung stehst, selbst wenn sie unpopulär ist.
  • öfter „nein“ sagst.

Die meisten Menschen würden sich diese Dinge nie trauen, weil sie auf keinen Fall anecken wollen.

Dabei ist genau das der Grund, warum sie langweilig, rückgratlos und unbeliebt sind.

Tipp #9: Sei ein erstklassiger Gesprächsführer

Ich bin ein großer Fan von einer badass Vorbereitung.

Bei den meisten Menschen ist es sehr vorhersehbar, welche Fragen sie stellen und welche Anmerkungen sie machen werden.

Sie fragen nach deiner Herkunft, deinem Alter, deiner Arbeit…

Nicht zwangsläufig, weil sie sich dafür interessieren, sondern weil sie nicht wissen, worüber sie sonst reden sollen.

Aber es gibt eine Lösung:

Bereite dich vor und lerne vorgefertigte Sätze auswendig.

„Aber Klaus, ich will doch ich selbst sein…“

Ich verstehe deine Besorgnis, mein Freund. Viele befürchten, weniger authentisch zu wirken, wenn sie Sätze auswendig lernen.

Aber meiner Erfahrung nach sind Männer viel entspannter, wenn sie vorbereitet sind.

Man kann sogar behaupten, dass sie erst dann sie selbst sein können. Nervosität führt nämlich dazu, dass wir impulsiv handeln und Dinge sagen, die wir so eigentlich gar nicht meinen.

Deshalb habe ich etwas für dich.

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Wie es bei allen Dingen im Leben so ist, musst du in motherfu%*ing Aktion treten, wenn du etwas grundlegend ändern willst.

Denn wenn du dich nicht verbesserst, verschlechterst du dich.

Deswegen meine Frage an dich: Was wirst du in den nächsten 72 Stunden aktiv unternehmen, um beliebter zu werden?

Schreib es unten in die Kommentare.

Dein Brokovski,

Klaus

Willst du 23 Copy-Paste-Sätze, um nie wieder langweilige Gespräche zu führen?

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Ja, gib mir diese Beispielsätze!

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