The Game/ Die perfekte Masche von Neil Strauss: 3 Tricks, die tatsächlich funktionieren

Du hältst “Die perfekte Masche“ (Original: „The Game“) von Neil Strauss in deinen Händen.

Vielleicht findest du es interessant – bei einigen Teilen des Buches bist du allerdings etwas skeptisch oder findest sie sogar lächerlich.

Und jetzt, wo du es durchgelesen hast, fragst du dich:

„Nette Geschichte, Mann. Aber funktionieren diese dubiosen Tricks aus dem Buch auch für mich?“

Und das ist eine berechtigte Frage.

Schließlich sprechen wir hier über eine Bande Typen, die es scheinbar als einen Must-Have-Kleidungsstil angesehen haben, sich wie einen zwielichtigen Zuhälter anzuziehen, der gerade nach seinen französischen Nutten sieht.

Daher zeige ich dir heute:

  • Wie du verhinderst, dich mit den Tricks aus The Game zu blamieren
  • Das Katzen-Schnur-Prinzip: Wie du eine Frau durch simple Sätze Schritt für Schritt verrückt nach dir machst
  • Necken decodiert: Wie du eine Frau richtig neckst und binnen Sekunden ENORME Anziehung kreierst
  • Wie du deine Ansprechangst mit Hilfe der Drei-Sekunden-Regel endgültig überwindest
  • Wie du Frauen erfolgreich auf der Straße oder in einem Club verführst
  • Und vieles mehr…

The Game hat die damalige eher unbekannte Verführungs-Community populär gemacht und in unzähligen Männern eine entscheidende Einsicht erweckt:

„Pechschwarzer Nagellack passt grandios zu dunklen Pelzhüten.“

Okay, den konnte ich mir jetzt nicht verkneifen…

Es war wohl eher diese Erleuchtung:

„Was ein Mann kann, schafft auch ein zweiter.“

Tatsächlich hat das Buch Millionen von Männern vor Augen geführt, dass sie ihr Liebesleben an den Cojones packen können und volle Kontrolle darüber besitzen, die attraktivste Version ihrer selbst zu werden.

Allein dafür zolle ich meinen vollen Respekt an die Pioniere der damaligen Zeit.

Allerdings verstecken sich einige Techniken und Prinzipien in dem Buch, die nichts anderes sind, als…

vollkommener Bullshit.

Wie zum Beispiel die berüchtigte „Drei-Tage-Regel“, die ich übrigens in diesem Artikel erfolgreich auseinandergenommen und entlarvt habe.

Oder aber Fashiontipps, mit denen du letzten Endes aussiehst wie ein Crackdealer aus den 80ern…

Andere Prinzipien hingegen funktionieren wirklich und sind darüber hinaus absolut zeitlos. Teilweise wurden sie in dem Buch jedoch zu abstrakt erklärt und haben daher bei unzähligen Männern lediglich für Verwirrung gesorgt.

Und um dir jegliche Fragezeichen endgültig (und in der Grazilität einer Fee) aus dem Gesicht zu zaubern , zeige ich dir heute…

3 Tricks aus The Game, die WIRKLICH funktionieren und wie du sie noch heute bei einer attraktiven Frau effektiv anwenden kannst.

Was?

Du möchtest wissen, woher ich überhaupt weiß, dass sie funktionieren?

Weil ich sie ALLE dutzende, hunderte – nein, vermutlich bereits tausende Male getestet habe (an LEBENDIGEN Frauen – krass, was?).

Zudem werde ich eine zieeemlich amüsante, aber dennoch lehrreiche Story unseres niederländischen Starcoaches, Daan, exklusiv und ungekürzt mit dir teilen.

Daan ist damals durch The Game das erste Mal mit dem Verführen von Frauen in Berührung gekommen und ist bei seinem ersten Versuch, Tricks aus dem Buch anzuwenden, unwissend in ein dezent unangenehmes Fettnäpfchen getreten (tiefer als bis zum Erdkern)…

Schnapp dir also schon mal eine Tüte Nachos und wirf dir deinen Lieblings-Käsedip in die Mikrowelle.

Denn jetzt teile ich seine Story ungefiltert und in seinen Worten mit dir… 😉

Wie du verhinderst, dich mit The Game zu blamieren

„Lange Geschichte kurz erzählt:

Ich war so begabt darin, Frauen zu verführen wie IceJJFish im Rappen…

Mir war bewusst, dass es so nicht weitergehen konnte und ich durchforstete das Internet eifrig nach Dating-Tipps.

Bis ich es fand… dieses eine Buch, das mein Leben fortan FÜR IMMER verändern sollte…

The Game von Neil Strauss.

Nachdem ich das Buch durchgelesen hatte, entschied ich mich dazu, an einem Seminar in Utrecht teilzunehmen.

Es wurde von einem selbst ernannten „Pick-Up Guru“ geführt, der zunächst 3 Stunden lang Techniken aus The Game nachplapperte, als wäre er ein Papagei aus der Zoohandlung.

Nach seinem ewigen Monolog galt es, „seine“ Tricks in Bars auszuprobieren.

Einer der Tricks, auf die er schwor, war der „Beste-Freunde-Test“.

Und so funktionierte diese brillante Technik (zumindest in der Theorie)…

Wenn du zwei Frauen gegenüberstehst, die scheinbar gemeinsam unterwegs sind, sagst du Folgendes:

„Hey, ich kann glasklar erkennen, dass ihr beide beste Freundinnen seid. Möchtet ihr wissen, woher ich das weiß?“

Natürlich antworten sie daraufhin mit einem „Ja!“.

Daraufhin sagst du: „Okay, folgende Frage: Welches Shampoo benutzt ihr?“

Dabei schauen sich Frauen oftmals erst an, bevor sie dir eine Antwort hierauf liefern.

In dem Moment, in dem sie sich anschauen, sagst du dann:

„Stopp! Na, schaut euch das mal an… Dieser Moment der Gemeinsamkeit – das ist eine Art der Telepathie, die nur beste Freunde haben. Ich kann eindeutig erkennen, dass ihr beste Freundinnen seid.“

Danach fallen beide Frauen natürlich sofort auf ihre Knie, während sie voller Inbrunst deinen Reißverschluss öffnen und sich mit ihren Fingerchen deinen Lulu krallen…

Zumindest… erhoffst du dir das.

Als ich jedoch in der ersten Bar, in der wir unsere neuen Tricks aus dem Seminar (die jedoch eigentlich nur eine Kopie des Buches waren) anwenden sollten und ich die beschriebenen Schritte des „Beste-Freunde-Testes“ umsetzte, geschah etwas Unerwartetes…

Während eine Frau ihren Blick wie erhofft zu ihrer Freundin schweifen ließ, sah mich die andere mit einer strengen, gar angepissten Miene an – so als würde sie meinen Korpus lieber brennend auf einem Speer sehen…

„Fuck…Das läuft ja alles andere als geplant…“, dachte ich mir.

In meiner Nervosität bekam ich allerdings nur noch ein gestammeltes „ääh… öhh… ja, g-gut…“ heraus. Meine Kehle war wie zugeschweißt…

Bis die Lady, die mir den intensiven Todesblick zuwarf, die Situation schließlich aufdeckte:

„Was fällt dir eigentlich ein?! Das ist doch nur ein schlechter Trick, den notgeile Männer aus diesem schäbigen Möchtegern-Aufreißer-Buch aufgegabelt haben. Du bist schon der Vierte (!!!) in dieser Woche, der diesen erbärmlichen Test an mir probiert. ZIEH EINFACH LEINE!!“

Autsch. Game over.

Danke, Neil…

Spätestens danach war mir bewusst:

Nicht alle Tricks funktionieren.

Einige Monate später, als ich meine Verführungsfähigkeiten durch regelmäßiges Losgehen ENORM verbessert hatte, wurde mir immer deutlicher bewusst, warum eigentlich einige Techniken viel zu geringe Erfolgsquoten bieten.

Die Gründe dafür, dass der „fancy“ Beste-Freunde-Test desaströs nach hinten gehen kann, sind Folgende:

  • Du fährst das Risiko, dass irgendein Hans Wurst ihn bereits an ihr ausprobiert hat (The Game wurde immerhin weltweit millionenfach verkauft)
  • Es gibt deutlich bessere Sätze, die du verwenden kannst und die viel natürlicher und authentischer Und außerdem: Glaubst du wirklich, dass ein attraktiver Mann auf drittklassige Psychotests angewiesen ist? Meinst du, dass Brad Pitt oder The Rock einen solchen Test brauchen, um einen erstklassigen Eindruck zu hinterlassen? Höööchstwahrscheinlich NICHT…
  • Vielleicht finden einige Frauen, den Test recht witzig, wenn sie ihn noch nicht kennen. Dann kreierst du mit ihm in etwa 2% Anziehung. Wenn sie ihn allerdings bereits kennt, verlierst du circa 90% ihrer Anziehung für dich. Schließlich weiß sie dann, dass du ein dahergelaufener Affe bist, der unoriginelle Lines auswendig gelernt hat. Das Gewinn-Risiko-Verhältnis macht diesen Test eher zu einem Lottoschein der Attraktivität – nur ohne einen Jackpot…“

Nichtsdestotrotz gibt es einige Tricks aus dem Buch, die universell großartig funktionieren – und Ümit zeigt sie dir jetzt. Also spann deine Glubscher weit auf. ;)“

Danke Daan. Und ohne unnötige Zeit zu verschwenden, legen wir damit direkt los.

The Game-Trick #1: Das Katzen-Schnur-Prinzip

*räusper* Ich zitiere (möglicherweise mit einer persönlichen Note abgeändert):

„Habe ich dir jemals von dem Katzen-Schnur-Prinzip erzählt?

Nein?

Dann hör mir nun gut zu.

Hast du eine Katze schon einmal dabei beobachtet, wie sie mit einer Baumwollschnur spielt?

Wenn die Schnur vor ihrem Kopf herumbaumelt, aber dennoch außerhalb ihrer Reichweite ist, dreht Miss Muschmusch vollkommen durch.

Sie hüpft verbissen um die Schnur herum und streckt ihre Pfoten so weit aus, wie sie nur kann.

Doch sobald sie die Schnur ergriffen hat, dauert es keine 10 Sekunden, bis sie das Interesse an ihr verliert…

… und die Schnur nicht mehr möchte.“

Ja, ich stimme dir hierbei vollkommen zu, Monsieur Strauss.

Sobald die Magie der unerreichbaren Schnur für den vierbeinigen Fellknäul verschwunden ist, geht auch seine Aufmerksamkeit für sie flöten.

Was zum Henker das jetzt allerdings mit Verführung zu tun hat, zeige ich dir jetzt.

Das versteckte Prinzip hinter diesem Vergleich lautet:

Je verfügbarer du dich für eine Frau machst, umso unverfügbarer macht sie sich für dich.

Und genau das scheinen 99% aller Männer nicht zu begreifen.

Sie texten ihrer Angebeteten im Sekundentakt zurück, obwohl sie ihnen immer erst Taaage später auf ihre Nachrichten antwortet.

Sie werfen ihre eigenen Pläne über den Haufen, nur um ihre Auserwählte treffen zu können – und wenn sie ihnen kurzfristig absagt, schreiben sie ihr so etwas wie:

„Ach, wie schade. Schreib mir einfach, wenn du mal kannst. Hab eigentlich immer Zeit für dich. :))))) <3333“

… Puh, riechst du ihn auch? Den Cringe?

Diese Kumpanen scheinen nicht zu realisieren, wie unattraktiv ihr Verhalten eigentlich ist.

Vielleicht googlen sie nach ihren Zurückweisungen nach Tricks im Internet, die in ihrer Situation funktionieren könnten und finden einige drittklassige Flirtsprüche aus…

Doch letzten Endes können sie ihre Auserwählte nicht für sich gewinnen…

Wieso?

Weil sie die Tricks blind umsetzen, ohne zu verstehen, WARUM sie funktionieren, während jede Frau bemerkt, dass sie die Techniken nur wie ein Ditto kopieren.

Warum „Techniken kopieren“ so unbeschreiblich unattraktiv ist?

Lass es mich dir anhand eines Gedankenexperiments verdeutlichen:

Stell dir vor einer deiner Kumpels, beginnt damit, sich von einem Tag auf den anderen wie eine Frau zu benehmen. Er schminkt sich wie Olivia Jones, lackiert sich die Nägel in Knallpink, pinkelt selbst im Busch im Sitzen und entscheidet sich dazu, bierbäuchige Biker zu daten…

Sein Ziel? Von heterosexuellen Männern als vollwertige Lady angesehen und geliebt zu werden.

Preisfrage:

Verhält er sich lediglich WIE eine Frau oder WURDE er durch seine Handlungen tatsächlich zu einer Frau?

Goldrichtig, natürlich wurde er durch sein kopiertes Verhalten nicht direkt zu einer Frau.

Er hat immer noch einen Pillermann zwischen den Schenkeln, ist so behaart wie ein Yeti und einen Schnauzer trägt er auch noch (liebe Grüße an Conchita Wurst an dieser Stelle).

So ist es auch beim Flirten:

Wenn du als ein vollwertiger, attraktiver Mann gesehen werden willst, genügt es nicht, sich auf oberflächlicher Ebene wie einer zu verhalten. Du musst an dir wachsen und im tiefsten Kern einer werden.

Wie du das schaffst?

Indem du damit beginnst, dich auf die grundlegenden Prinzipien hinter den attraktiven Verhaltensmustern zu fokussieren, sie verstehst und danach Methoden ableitest, mit denen du das Grundprinzip umsetzen kannst.

In diesem Fall:

  • Akzeptiere, dass dich Unverfügbarkeit Frauen gegenüber attraktiver macht, weil du ihnen auf diese Weise einen Raum schaffst, um sich nach deiner Aufmerksamkeit sehnen zu können
  • Probier folgende Methode und mach dich dadurch Frauen gegenüber erfolgreich rar – so als wärst du die unerreichbare Schnur und sie die Pussycat aus Neils Geschichte…

Hier ist sie:

Das nächste Mal, wenn du einer Señorita gegenüberstehst, tu Folgendes…

  1. Sag ihr: „Weißt du, was interessant an dir ist?“
  2. Während sie dich mit einem Fragezeichen anschaut, setzt du eine 3 bis 5 Sekunden lange Sprechpause ein, in der du deine Stirn runzelst und deinen Blick langsam von ihrem Kopf bis zu ihren Füßen schweifen lässt. Wortlos.
  3. Danach fährst du fort „Dass du… Ja… Du hast dieses Etwas an dir… Hmm… wie soll ich das jetzt sagen…“
  4. Jetzt dürfte sie „die Schnur“ über ihren Kopf fühlen. In ihr macht sich ein intensives Gefühl von „Was kommt jetzt?! Sprich weiter!!“
  5. Nachdem du bemerkst, wie sie in ihrer Neugier bereits wilder wird als ein Hai, der Blut gerochen hat (weil du deinen Gedanken nicht zu Ende führst), sagst du: „Oh, wow! Dort drüben ist ein Kumpel von mir, den ich schon eeewig nicht mehr gesehen habe! Ich sage ihm kurz ‚Hallo‘ und rede dann später weiter mit dir.“
  6. Geh weg.
  7. Genieße, wie ihre Augen an dir kleben und sie sich nach deiner Aufmerksamkeit sehnt. Nicht selten folgtsie dir sogar, um herauszufinden, was du ihr sagen wolltest.

The Game-Trick #2: Necken (+ 3 Beispielsätze)

Immer wieder erwische ich Männer dabei, wie sie einer Frau tonnenweise Honig um den Mund schmieren, indem sie ihr beispielsweise kitschige Komplimente wie diese geben:

„Oh mein Gott, deine Augen sind so hüpppsch!!“,

„Du bist so wunderschön … einfach wie ein Engel.“ oder eher in einer primitiveren Variante:

„Heftig ey, bist meine Traumfrau. WALLAH, Habibi – schwöre!“

Durch ihre übertrieben positive Attitüde (sprich: ihr „Puderzucker-in-den-Arsch-Geblase“) erhoffen sie sich, ihre Chica bonita für sich gewinnen zu können.

Bis das Unaufhaltbare geschieht …

Ihre Angebetete verbannt sie ins Höllenfeuer der Friendzone.

hello_darkness_my_old_friend.mp3

Und als wäre das nicht desaströs genug, kommt ihre vermeintliche Mrs. Right auch noch mit einem „respektlosen Typen“ zusammen, der sich ihr gegenüber wie ein „Arschloch“ verhält.

Zumindest nehmen die gekorbten Homo sapiens den neuen Verehrer ihrer Auserwählten so wahr…

„Er macht sie herunter und sagt ihr zum Beispiel, dass ihr Kleid nett an ihr aussieht, seine Oma aber das Gleiche besitzen würde… Richtig ungehobelt von ihm – so ein Penner!!“

Dabei realisieren die überzeugten 24/7-Women-Respecter allerdings nicht, dass ihr positives Gehabe nur nicht funktioniert hat, weil es vor allem eins war:

Eindimensional.

Im Gegensatz zum „Arschloch“, das sich getraut hat, auf eine verspielte Weise auch negative Emotionen in ihr zu erwecken…

… haben sie ihrer Auserwählten keinerlei emotionale Abwechslung geboten und sie nonstop lediglich mit einer Emotion bombardiert… Positivität.

Doch ohne gelegentliche, verspielte Negativität fehlt jeder Konversation eine essenzielle Geheimzutat, die gigantische Anziehung kreiert:

Spannung.

Wie ein Schuss Maggi, der jede Hühnersuppe von Oma Hilde so bueno macht, ist Spannung die notwendige Würze, die deinen Unterhaltungen Leben einhaucht.

Eine der effektivste Wege, um Spannung in deine Konversationen zu bringen, ist:

Necken.

Hierbei gibst du deiner Señorita ein Kompliment… fügst allerdings einen leicht negativen Twist hinzu.

Dabei darfst du allerdings NIEMALS VERGESSEN, ein Schmunzeln auf den Lippen zu tragen.

Denn so gibst du ihr zu verstehen, dass du sie nicht beleidigst und es verspielt meinst.

Beispiele gefällig?

  • „Du bist süß. Aber du hast irgendwie auch etwas Geekiges an dir. Ich kann mir richtig gut vorstellen, dass du alle Star Trek Charaktere bei Namen kennst und sogar nach Funktion einordnen könntest. ;)“
  • „Du hast ein echt ausdrucksstarkes Gesicht. Du könntest sicherlich hervorragend bei einem Theaterstück mitspielen. Haha… jetzt tust du es schon wieder, deine Mimik geht in alle Richtungen.“
  • „Du gefällst mir. Du darfst mein neuer Bro sein.“

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The Game Trick #3: Die 3-Sekunden-Regel

Ich erinnere mich noch haargenau an meine ersten erbärmlichen Versuche, wildfremde Frauen anzusprechen.

Nachdem ich monatelang rein GAR NICHTS unternommen hatte, die angesehenen Tutorials aus irgendwelchen Pick-Up YouTube-Videos anzuwenden, war der Schmerz, immer noch nichts getan zu haben, UNERTRÄGLICH.

Denn Verführung ist so, als würdest du wie Neo die rote Pille schlucken und in die Matrix eintauchen: Sobald du herausfindest, dass du es erlernen und tagtäglich PROAKTIV etwas tun kannst, um deine Fähigkeiten zu verbessern, gibt es keinen Weg zurück…

Du bist dir über jede gottverdammte Chance bewusst, die du verpasst.

Als ich eines Tages meine Schmerzen über meine ausgelassenen Chancen nicht mehr aushalten konnte…

… griff ich entschlossen meinen Autoschlüssel und fuhr in die nächstliegende große Stadt – weit entfernt von meinem beschaulichen Kuhkaff (in dem ich damals aufgewachsen bin).

Dort angekommen, machten sich in mir immer mehr Selbstzweifel breit.

Jedes Mal, wenn ich einer hübschen Frau begegnete, bombardierte mich mein Hirn regelrecht mit lächerlichen Ausreden:

  • „Nein, die telefoniert gerade. Sie kann ich jetzt unmöglich ansprechen.“
  • „Sie auch nicht.. die hat doch eh einen Freund.“
  • „Und sie? Neee, die wartet doch nur auf eine Freundin. Ich komme gerade bestimmt total ungelegen.“
  • „Neeeein, sie sieht so aus, als hätte sie es gerade eilig.“

Tief in mir wusste ich jedoch genau, dass jeder einzelne Gedanke eigentlich nur Bullshit war.

Ein Schutz-Mechanismus meiner Angst, um nicht zurückgewiesen zu werden.

Dabei war mir klar, dass ich zunächst klein anfangen konnte:

Nur ein Kompliment loswerden und danach durfte ich mich wieder verziehen.

Und auch, wenn ich mir eine (objektiv gesehen) kinderleichte Aufgabe vornahm, wuchs der Druck in mir immens.

Bis sie sich mir präsentierte… Die große Chance.

Sommersprossen auf der Nase, ozeanblaue Augen und in heißen Yogapants.

Sitzend auf einer Parkbank, während sie ein Buch las. Vollkommen allein.

DING! DING! DING!

Einfacher konnte es nicht für mich werden…

Als ich allerdings meinen ersten Schritt in ihre Richtung machen wollte, schossen mir noch mehr Selbstzweifel in meine –  ohnehin vollkommen überwältigte – Matschbirne.

Von Sekunde zu Sekunde wurde ich nervöser. Mein Herz pochte stärker als vor einem Bungeesprung, der Schweiß tropfte von meiner Stirn, als hätte jemand einen Kanister Wasser über mich gekippt und meine Beine wurden wackeliger als die Milchzähne eines 7-Jährigen.

Ich haderte und haderte.

10 Minuten verstrichen.

Und dann geschah es.

McCutie Pie verstaut ihr Buch in ihrer Tasche und steht auf.

JETZT ODER NIE. ALLES ODER NIX.

Und ich tue es tatsächlich, ich watschle mit Wackelpudding-Knien zu ihr hin.

„H-h-hey, ich hab dich gerade gesehen und fand dich echt nett.“, stottere ich vor mir her.

In Doubletime-Geschwindigkeit.

… und in einem Flüsterton, der selbst in der leisesten Bibliothek dieses Planeten nicht hörbar gewesen wäre…

Da ich so hastig auf sie zuging (getreu dem Motto „Ich will diesen Scheiß jetzt einfach nur noch hinter mich bringen“), erschreckte ich sie.

Als ich mein Kompliment dann so unverständlich vor mir hinmurmelte, sah sie mich mit einem „Ist alles in Ordnung bei dir, Alter?“-Blick an und antwortete mir in ausgecreepter Tonlage „Danke, ich muss jetzt aber auch schon wieder weg.“

… was bei der zögerlichen Art, wie ich sie angesprochen hatte, natürlich mehr als verständlich war.

Und auch heutzutage ertappe ich immer wieder Dudes dabei, wie sie erst Minuten damit hadern, eine gewisse Frau anzusprechen und sobald sie sich überwunden haben, ihre Zögerlichkeit mit in ihre Unterhaltung nehmen, woraufhin die meisten Frauen sie binnen Millisekunden zurückweisen.

Versteh mich nicht falsch.

Frauen wissen es zwar zu schätzen, dass du sie ansprichst. Wenn du es aber ohne jegliche Anzeichen von Selbstbewusstsein machst, wird sie untenherum schneller trocken als ein Gurkenscheibe in der Wüste Gobi.

Dabei erhoffen sie sich eigentlich, dass sie einen selbstsicheren, coolen Kerl kennenlernen…

Der du ja auch bist – wenn dir deine Hemmungen nicht nur permanent einen Strich durch die Rechnung machen würden…

„Zufälligerweise“ gibt es jedoch einen weiteren Trick aus The Game, der dir vor allem bei diesem Dilemma hilft und großartig funktioniert.

Er lautet:

*Trommelwirbel*

Die Drei-Sekunden Regel.

Alles was du hierbei berücksichtigen musst, ist Folgendes…

Sobald du eine Frau siehst, die du ansprechen möchtest, hast du genau drei Sekunden Zeit, sie anzusprechen.

Mit jeder weiteren Sekunde, in der du sie nicht ansprichst, verlierst du 10% deiner Anziehung.

Du zählst also innerlich von drei runter und bewegst deine Beine schnurstracks in ihre Richtung.

Klingt simpel, oder?

Tja, surprise. Ist es auch.

Du musst lediglich deine Füße bewegen, bevor deine Gedanken überhaupt zu Wort kommen.

„Aber Ümit, was ist, wenn ich gar keine Ahnung habe, worüber ich mit ihr sprechen soll?“

Keine Sorge.

Hierfür hat dir Klaus bereits einen idiotensicheren Schritt-für-Schritt-Guide geschrieben, wie du eine Frau richtig ansprichst und ein erinnerungswürdiges Gespräch mit ihr hältst, das zu einem Date führt. 😉

Du findest ihn hier:

Frauen auf der Straße ansprechen: Vom „Hi“ zum Date in 5 Schritten

Was?

Du möchtest auch wissen, wie du Ladys in einem Club verführst?

Dann habe ich hier noch etwas Exklusives für dich:

Frauen im Club ansprechen: 10 goldene Tipps

Viel Spaß beim Ausprobieren!

PS: Vergiss nicht, mir einen Kommentar über deine Erfahrungen mit The Game (und den Tipps aus diesem Artikel) zu hinterlassen! 😉

Happy pimping, Amigo!

Ümit

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Ja, gib mir diese Beispielsätze!

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