Frauen im Club ansprechen: 10 goldene Tipps

Frauen im Club ansprechen: 10 goldene Tipps

Deutschland befindet sich in einem Ausnahmezustand.

Die Straßen sind wie leer gefegt. Alle kleben aufgeregt an den Displays ihrer Laptops oder Smartphones. Opa Dietmar lässt den Rasenmäher stehen, deine Mutter lässt die Suppe überkochen und Käpt’n Balu macht mit seiner tollkühnen Crew eine Notlandung auf einer pazifischen Insel.

Warum, fragst du? Weil es heute endlich so weit ist!

Monatelang habe ich eine E-Mail nach der anderen erhalten, alle mit der Frage: „Klaus, schreibst du mal einen Artikel darüber, wie man Frauen im Club anspricht?“

Um ehrlich zu sein, habe ich ihn lange vor mir hergeschoben. Was ich tue, wenn ich eine Frau auf der Tanzfläche anspreche, ist einfach so subtil und nonverbal, dass es schwer ist, es in Worte zu fassen. Man muss es mit eigenen Augen sehen, um zu verstehen, wovon ich spreche.

Aber heute bin ich hier und fühle mich mehr als bereit dazu, dir endlich diesen lang ersehnten Blogpost zu präsentieren.

Denn Männer scheinen ernsthafte Probleme damit zu haben, Frauen in einem Club kennenzulernen…

Ich verstehe dich, Bro. Clubs können wirklich überwältigend sein.

Laute Musik bringt deine Ohren zum Bluten, Flash-Lichter gehen so schnell an und aus, dass du fast einen epileptischen Anfall bekommst, Pro-Breakdancer erinnern dich daran, wie schlecht du doch tanzen kannst und heiße Frauen liefern sich ein Twerk-Battle zu Rihanna…

Wie zum Henker soll ein Muchacho da noch eine Frau kennenlernen?

Wenn man nicht weiß, was man tut, dann scheint es ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.

Aber lass mich dir vergewissern: Sobald du den Dreh raus hast, wirst du dich fühlen, als wärst du in deinen eigenen vier Wänden.

Die Aufmerksamkeit von bildhübschen Frauen zu bekommen, wird dann spielerisch einfach. Vor allem mit diesen 10 goldenen Tipps. 😉

Tipp #1: Vorbereitung 2.0

Deinen Körper zu waschen, dein Arschloch zu säubern und gut zu riechen, ist essenziell, wenn du einen Club niederbrennen willst.

Es ist mir egal, ob du am Morgen schon geduscht hast – dusch nochmal. Iss vorher keine Zwiebeln oder Knoblauch und schmeiß dich in Klamotten, in denen du nicht wie ein Vagabund aussiehst.

All diese Dinge klingen wie gesunder Menschenverstand, aber du würdest dich wundern, wie viele Männer vom Türsteher abgewiesen werden, weil sie aussehen, als wären sie ein Ork aus Mordor…

Check außerdem, wo du hingehst und wie du hinkommst. Sei kein Faulpelz und google nach Clubs, die an dem Wochenende angesagt sind. Dort kannst du Events raussuchen, die dir zusagen und dich sogar oft online auf die Gästeliste setzen lassen.

Welches Event du besuchst, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass du dich mit der Musik, die dort gespielt wird, wohlfühlst, es ein Ambiente anzieht, mit dem du etwas anfangen kannst und es die Menschen in gute Stimmung versetzt.

Ich gehe am liebsten auf 90er-Partys. Nicht, weil ich die Musik so sehr mag (ok, vielleicht schon ein bisschen…), vielmehr, weil die Leute dort so gut drauf sind.

Alle singen bei Backstreet Boys mit und wenn der DJ „Wannabe“ von den Spice Girls spielt, dann ist jede Frau auf der Tanzfläche und präsentiert ihre wildesten Moves.

Elektro-Clubs und Raves vermeide ich eher. Die Menschen tanzen dort meistens zu sehr in sich gekehrt und ziehen lieber ihr eigenes Ding durch. Wenn es allerdings ein Ort ist, an dem du dich wohlfühlst und du die Frauen, die auf solche Veranstaltungen gehen, heiß findest, dann GO FOR IT.

Du solltest zwar nicht von anderen abhängig sein (HIER erfährst du, wie du erfolgreich alleine ausgehst), aber wenn du freshe Boys (und/oder Girls) dabei hast, die das Sozialisieren erleichtern, dann ist eine epische Nacht fast garantiert.

Immer wenn ich eine Frau mit nach Hause nehme, frage ich sie aus Neugierde, was sie dazu bewegt hat, sich auf mich einzulassen. Nicht selten erhalte ich eine Antwort, die in diese Richtung geht:

„Das klingt zwar blöd, aber dadurch, dass du so coole Freunde hast, wusste ich, dass du kein Psychopath bist.“

So blöd klingt das gar nicht, Schätzchen. Jeder Psychopath kann etwas vortäuschen, aber coole Freunde zu haben, das kann man nicht so mir nichts, dir nichts.

Tipp #2: Das Momentum-Mindset

Kennst du noch den „Raum von Geist und Zeit“ aus Dragonball Z? Du weißt schon, der Raum, in dem die Uhr anders tickt. Ein Tag in der realen Welt vergeht in diesem Raum erst in einem Jahr.

Ähnlich ist es auch in einem Club. Zehn Minuten Clubzeit entsprechen einer Stunde Tageszeit.

Die Realität von Clubs ist eine andere. Das ist auch der Grund, warum man Frauen dort oft in unter einer Minute küssen kann, ohne vorher auch nur ein Wort mit ihnen gewechselt zu haben.

Das bedeutet allerdings auch, dass du, wenn du fünf Minuten in einer Ecke stehst, kostbare Zeit vergeudest.

Bei dem Momentum-Mindset fragst du dich konstant:

Wie kann ich die momentane Situation spaßiger und epischer gestalten?

Und das beginnt bereits in der Schlange vor dem Club. Dort schon neue Menschen kennenzulernen, hat nur Vorteile:

  1. Vielleicht stellen sie dir später eine Frau vor oder sind damit einverstanden, wenn du eine aus ihrem Freundeskreis verführst
  2. Frauen, die du dort schon kennenlernst, sind später auf der Tanzfläche empfänglicher für dich
  3. Heiße Frauen bemerken dich und deine soziale Art

Aber der HAUPTGRUND, warum wir das machen, ist nicht für andere, sondern FÜR UNS SELBST.

Klar, tun wir es auch, damit wir wie ein Rockstar wahrgenommen werden, aber hauptsächlich, um uns selbst wie ein Rockstar zu fühlen.

Wenn du deinem Gehirn schon zu Beginn der Nacht beibringst, dass es sich ruhig entspannen darf, dann fühlst du dich im Club um ein Vielfaches wohler.

Das ist auch der Grund, warum es auf unseren Attraction Bootcamps eine offizielle Regel ist, die ersten zwei Menschen anzusprechen, die man sieht, wenn man einen Club oder eine Bar betritt.

Letztens hat mich ein Kumpel in der Schlange als „Klaus Schu, den berühmten Künstler“ vorgestellt. Es war nicht abgesprochen, aber ich spielte einfach mit und sagte: „Tut mir leid, keine Autogramme heute.“

Es war lustig, aber wichtiger ist, dass es mich in das richtige Mindset gebracht hat.

Du musst nicht der populärste Kerl der Stadt sein, um die Aufmerksamkeit von heißen Señoritas genießen zu können. Aber du kannst dich dennoch wie er verhalten.

Wie gesagt, ein Club hat seine eigene Realität. Es ist ein Traumland, wo die Zeit anders vergeht und du sein kannst, wer auch immer du sein willst.

Tipp #3: Dynamik

Das Erste, was du machst, wenn du einen Club betrittst, gibt den Takt für die restliche Nacht an.

Die meisten Männer nutzen diese ersten Minuten dafür, sich ein Bier an der Theke zu bestellen und dann herumzustehen wie ein Rehkitz im Scheinwerferlicht.

Du vergeudest damit nicht nur deine wertvolle Zeit, sondern Frauen nehmen dich außerdem als Creep wahr. Oder noch schlimmer:  Sie nehmen dich überhaupt nicht wahr.

Am schlimmsten daran ist, dass du dich selbst fehl am Platz fühlst.

Ich verspreche dir, selbst ich hätte Schwierigkeiten eine Frau anzusprechen, wenn ich meine Nächte so starten würde. Selbstverständlich würde ich es dennoch hinkriegen, weil ich mittlerweile weiß, wie man sein Gehirn hackt, aber warum sollte man es sich unnötig schwer machen?

Um mir selbst einen Kickstart zu geben, habe ich für mich selbst eine Regel aufgestellt, die ich IMMER befolge – egal was passiert.

Sie lautet wie folgt:

Bevor ich aufs Klo gehen darf, muss ich drei verschiedene Frauen ansprechen.

Das funktioniert deshalb so gut für mich, weil ich eine kleine Mädchenblase habe und immer pissen muss wie ein Büffel, wenn beim Club ankomme.

Ich bin sogar überzeugt davon, dass mein Gehirn mir einen Streich spielen will, damit ich nicht in Aktion trete.

Das Gehirn geht immer den Weg des geringsten Widerstands. Wenn du auf es hörst, wirst du deine Komfortzone nie verlassen.

Tipp #4: Ansprechen in ruhigen Bereichen

Wenn du kein Marsmännchen bist, das noch nie in einem Club war, dann kennst du folgende Ungleichung:

Club ≠ Tanzfläche.

Klar, Clubs sind hauptsächlich bekannt für Tanzflächen, in denen dir der fette Bass von unten in dein Arschloch kriecht und dich dazu animiert, deine schmutzigsten Magic Mike Moves auszupacken.

Aber es gibt auch ruhigere Umgebungen innerhalb eines Clubs wie Lounges oder Raucher- sowie Übergangsbereiche, wo zwei menschliche Wesen tatsächlich eine normale Konversation führen können.

Aber du bist nicht hier, um normal zu sein. Du willst wissen, wie du dich vom deutschen Durchschnitts-Dennis unterscheiden kannst.

Hierfür werde ich dir ein paar Tipps geben.

Weil dich eine Frau in dieser Umgebung problemlos verstehen kann, kannst du sie wie tagsüber auf der Straße ansprechen. Weil du aber ein Boss bist und das Momentum-Mindset anwendest, verleihst du deinem Auftreten in Clubs eine Extra-Portion an Selbstbewusstsein, frecher Ehrlichkeit und Humor.

Beispiel:

Du: „Hey. Du!“

Sie: „Ja?“

Du: „Du bist heiß ohne Ende. Wie lang bleibst du noch?“

Sie: „Hmm, mal schauen wie es so wird. Vielleicht bis um drei. Wieso?“

Du: „Perfekt, das ist noch genug Zeit, um miteinander rumzumachen.“

Sie: „Was??“

Du: „Du hast recht. Wir sollten dennoch in zehn Minuten schon damit anfangen.“

Sie:

Wie die Konversation genau verläuft, spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, dass du deine wahren Intentionen so früh wie möglich zeigst (verbal oder nonverbal) und Spaß dabei hast, der mutigste Motherfucker im ganzen Club zu sein.

Tipp #5: Ansprechen auf der Tanzfläche

Ich verstehe viele Männer nicht.

Sie sehen eine scharfe Mamacita auf der Tanzfläche, stellen sich neben sie und sagen brav ihren Anmachspruch auf – aber eher in die Luft als an die Frau gerichtet.

Die Lady hört ihn nicht. Und dann wundern sich die Männer, dass ihr Annäherung erfolgloser bleibt als die deutsche Fußballnationalmannschaft bei der WM 2018.

Das sind Anfängerfehler.

Bevor du überhaupt irgendwas sagst, solltest du IMMER erst ihre Aufmerksamkeit erregen. Das ist der erste Schritt.

Wie du das machst?

Es gibt unzählige Möglichkeiten, aber diese hier sind besonders simpel:

  • Tipp ihr zweimal auf die Schulter
  • Dreh sie mit der Rückseite deiner Hand um (das ist viel angenehmer, als mit der Handinnenseite angefasst zu werden)
  • Zeig auf sie
  • Wink sie zu dir
  • Streck ihr deine Hand entgegen
  • Gib ihr ein High Five

Solange ihr Fokus nicht bei dir liegt, brauchst du gar nicht erst reden – es wird sonst von der Clubmusik verschluckt.

Ein selbstbewusster Mann spricht generell erst mit Menschen, wenn er ihre Aufmerksamkeit hat.

Tipp #6: Opener für Clubs

Ok, du hast ihre Aufmerksamkeit. Sie sieht dich an, weder angetan noch abgeneigt. Was nun?

Was sagst du? Was ist dein erster Satz?

Es ist einerseits gut, dass du dir diese Frage stellst, denn in einem Club ist ein „Hey, ich habe dich gerade gesehen und ich musste einfach rüberkommen und dir sagen, dass du eine fantastische Ausstrahlung hast“ nicht suffizient.

Es würde einfach in dem Chaos der Nacht untergehen, weil es zu lang und zu schwach ist.

Andererseits ist es schlecht, dass du dir diese Frage stellst. Denn es zeigt, dass du das „Club-Game“ nicht wirklich begriffen hast.

Denn was auf der Tanzfläche vor allem überzeugt, ist dominantes Auftreten, Körpersprache und Körperkontakt.

Je simpler und kürzer das ist, was du zu ihr sagst, umso besser.

Informationen verbal auszutauschen, kann bei der lauten Musik nämlich wirklich nervig sein. Unnötiges Gelaber sollte vermieden werden und (wenn überhaupt) zu ruhigeren Bereichen verlegt werden.

Viele denken, dass der Einstiegssatz besonders originell sein muss.

Ja, sie zu fragen, was ihr Lieblings-Pokemon ist, kann lustig sein. Aber es kann auch Verwirrung auslösen.

Dann denkt sie: „Dieser Typ ist witzig, aber er versucht es zu sehr und ich weiß außerdem nicht wirklich, was er von mir will.“

Deswegen halte ich meine Einstiegssätze simpel.

Beispiele, die du von mir klauen darfst:

  1. „Du!“
  2. „Hey, wer zum Teufel bist du?“
  3. „Süßes Lächeln!“
  4. „Du siehst exotisch aus, das mag ich bei Frauen.“
  5. „Ich liebe dich.“
  6. „Du wirkst fucking dope.“
  7. „Du bist sexy as hell.“
  8. „Du hast mich vermisst, hab ich recht?“
  9. „Verdammt, bist du heiß…“
  10. „Keine Sorge, es ist nur ein Traum.“

Weitere Opener für jede Situation findest du hier:

Die 31 besten Anmachsprüche: Wie man ein Gespräch in jeder Situation beginnt

Tipp #7: Tanzen

Das ist leider nicht für jeden. Es gibt keinen Grund, auf die Tanzfläche zu gehen, wenn du dich dort nicht wohlfühlst und denkst, dass du an der Bar oder in ruhigeren Bereichen besser aufgehoben bist.

Jedoch gibt es Momente, in denen…

1) du eine heiße Frau auf der Tanzfläche siehst und mit ihr tanzen willst,

2) die Frau, mit der du gerade redest, ihr Lieblingslied hört und dich auf die Tanzfläche zerrt und

3) die Konversation im ruhigeren Bereich monoton und langweilig wird und du keinen anderen Ausweg siehst, als die Frau zur Tanzfläche zu führen.

Du hast eine dieser Situationen schon erlebt? Dann sind die nächsten Tipps für dich.

Beim Tanzen verhält es sich wie beim Ansprechen. DU DARFST NICHT ZÖGERN.

Sobald ich die Tanzfläche betrete, fange ich sofort damit an, mich tänzelnd zu bewegen.

Warum? 2 Gründe:

  1. Anfangs ist man sehr steif und man wird erst mit der Zeit locker. Je früher du also mit dem Tanzen beginnst, desto besser.
  2. Auf der Tanzfläche nicht zu tanzen, ist das Schlimmste, was du tun kannst. Du willst auf keinen Fall einer von den Kerlen sein, die herumstehen und dadurch aussehen wie Sexualstraftäter.

Du kannst gut tanzen? Glückwunsch!

Wenn du dich auf der Tanzfläche gut bewegen kannst, dann wissen Frauen, dass du es auch im Bett kannst.

Oft schlafen Frauen mit Männern einfach nur, weil sie gut tanzen können. Lies dir mal dieses Zitat einer 26-jährigen, heterosexuellen Frau durch.

„Er war heiß. Die Tatsache, dass er ein guter Tänzer war, hat ihn attraktiver gemacht. Ich tanze selbst gern, wenn ich also einen Mann sehe, der ein gutes Rhythmusgefühl hat, turnt es mich an.“

Du kannst nicht gut tanzen? Kein Problem!

Viele Männer denken, sie müssten erstklassige Stripper-Moves drauf haben, um Frauen zu beeindrucken.

Nichts ist weniger wahr.

Wenn ich mit einer Frau tanze, bewege ich mich nur minimal. Ich lasse sie den Großteil machen. Ich lehne mich zurück, verlagere das Gewicht abwechselnd von einem Bein zum anderen und genieße die Show.

Je langsamer du tanzt und je mehr du dabei die Führung übernimmst, desto mehr sexuelle Spannung wirst du dabei kreieren.

Achte mal darauf, wie wenig ich mich bei dieser Frau bewege:

Keine Backflips, kein Spagat, keine Kunststücke. Langsames, solides Tanzen mit selbstbewusster Körperhaltung ist vollkommen ausreichend.

Ich würde empfehlen, Tanzen wie Sex zu sehen. Damit meine ich, dass es weise ist, mit Vorspiel zu beginnen. Du würdest schließlich auch nicht dein bestes Stück in eine trockene Pussy stecken, oder? AUTSCH!

Das ist der Grund, warum es für eine Frau so abstoßend ist, wenn Männer sie gleich von hinten antanzen und sich an ihnen reiben…

TU DAS NIEMALS.

Selbst wenn eine Frau nichts dagegen hat (was selten der Fall ist), stellst du dadurch keine aufregende Herausforderung dar. Am Ende verlässt du die Tanzfläche mit blauen Eiern.

Das Vorspiel beim Tanzen kann wie folgt aussehen:

  1. Vor ihr ohne Körperkontakt tanzen aber mit animierten Gesichtsausdruck:
    Da du dich auf der Tanzfläche ohnehin nicht gut unterhalten kannst, ziehst du sie mit deiner Mimik in deinen Bann.
  2. Lass sie eine Pirouette machen:
    Das ist zwar ein Move aus Partnertänzen wie Tango, Salsa und Co, spielt aber keine Rolle. Du kannst ihn auch bei Rap Musik ausführen. Eine süße und (noch) unschuldige Art, um Körperkontakt aufzubauen.
  3. Push Pull:
    Zieh sie nah an dich ran und drück sie wieder von dir weg. Wenn du ständig einen Schritt nach vorne machst, ist es wenig aufregend und zu einfach für sie. Halte sie auf Trab, indem du hin und wieder spielerisch die Distanz zwischen euch vergrößerst.

Pro-Tipp: Du wirst eine epische Nacht erleben, wenn du dich ausschließlich auf das Tanzen mit Frauen konzentrierst. Wenn du dich zu sehr auf die Verführung konzentrierst, dann merkt das die Frau und du kommst zu try-hard rüber. Also, wen interessiert’s? JUST DANCE.

Tipp #8: Die Führung richtig übernehmen

Wenn du alles falsch machst, aber in dieser Sache gut bist, wirst du dennoch Erfolge erzielen.

Richtig, die Rede ist von FÜHREN.

Den ganzen Abend mit einer Frau auf der Tanzfläche zu verbringen, ist langweilig. Den ganzen Abend mit einer Frau in einer Lounge zu verbringen, ist langweilig.

Ein Smoothie schmeckt nur, wenn du verschiedene Zutaten in einen Mixer schmeißt.

Bringst du Variation in deinen Abend, ist er aufregender. Das ist besonders wichtig, wenn du eine Frau mit nach Hause nehmen willst.

Es ist unrealistisch, eine Frau direkt von der Tanzfläche ohne Zwischenstopps direkt in dein Bett zu führen.

Du solltest sie erst daran gewöhnen, deiner Führung zu folgen.

Du lernst sie vor dem DJ-Pult kennen? Top. Dann sag nach einer Zeit „Komm mit, ich muss dich kennenlernen“ und führ sie zu einem ruhigeren Bereich.

Du lernst sie im Raucherbereich kennen? Top. Dann sag „Auf geht‘s! Du und ich. Tanzen“ und führ sie auf die Tanzfläche.

Wichtig dabei ist, dass du SELBSTBEWUSST führst.

Du brauchst praktische Tipps? Kein Problem.

  • Nimm ihre Hand oder lass sie in deinen Arm einhaken.
  • Hab ein klares Ziel vor Augen und geh geradewegs durch die Menschenmasse.
  • Mach dich dabei groß, zieh die Schulterblätter zusammen und halte den Kopf oben.
  • Sag niemals etwas wie „Entschuldigung, darf ich kurz vorbei“, wenn du dich durchpresst. Tu es einfach.
  • Warte nicht darauf, dass die Menschen Platz machen. So kommst du nie weiter und die Frau wird anfangen, an deiner Führung zu zweifeln. Bahn dir einen Weg durch, die Menschen lassen dich dann schon durch, glaub mir.

Selbstverständlich kannst du sie auch an die Bar führen, sodass ihr euch Drinks holen könnt.

Aber wer zahlt?

Tipp #9: Drinks

Viele Wannabe-Datingcoaches sagen: „Du solltest einer Frau niemals einen Drink zahlen.“

Viele Frauen, die sich für Dating-Expertinnen halten (das sind die Schlimmsten und leider nicht zu selten), sagen: „Wenn ein Mann nicht zahlt, ist er sowieso schon unten durch.“

Was ist denn nun richtig?

Tatsächlich gibt es Situationen, in denen es der richtige Move ist, ihr einen Drink zu spendieren.

Aber offensichtlich willst du nicht einer von diesen Losern sein, der eine Flasche in der VIP-Area bestellt, Frauen einlädt, nur weil sie heiß sind und am Ende nichts zurückbekommt. Und ich meine nicht einmal einen Make Out…

Andere Männer sprechen eine Frau sogar an, indem sie fragen: „Darf ich dir einen Drink ausgeben?“

Das ist auch nicht der richtige Weg und nicht selten lösen sich die Frauen, nachdem sie das Glas mit einem „Danke, lieb von dir“ entgegennehmen, in Luft auf wie die Superhelden in Avengers: Infinity War.

Ich sehe es so: Nur weil sie eine Frau ist, heißt es schon lange nicht, dass sie es verdient hat, dass ein cooler Typ wie du ihr einen Drink ausgibt.

Egal, was manche Frauen und die Gesellschaft uns einreden will… das ist laut Definition sexistisch und oberflächlich.

Habt ihr allerdings schon seit 30 Minuten eine tolle Unterhaltung, dann hey, fühl dich frei, ihr einen Drink auszugeben, aber nur, wenn du es wirklich willst.

Ich weiß, dass mich viele für solche Aussagen verfluchen, aber alles andere ist UNEHRLICH.

Dies sind 3 Dinge, die ich gerne sage:

  • „Ok, ich hol uns einen Drink, aber du zahlst den nächsten.“
  • Wenn die Frau etwas sagt wie „Hey, kauf mir einen Drink“, dann sag ich „nur wenn du jetzt auf der Stelle mit mir rummachst“. Das funktioniert oft und wenn nicht, zeigt es wenigstens, dass du kein Mann ohne Rückgrat bist. Danach kannst du ihr entweder einen Drink kaufen oder sagen: „Nice. Aber woher weiß ich, dass du mich nicht nur für den Drink willst? Komm, ich muss dich kennenlernen.“
  • „Komm, wir teilen uns einen Drink. So kann ich sicher sein, dass du mir nicht K.O.-Tropfen in das Glas gekippt hast.“

Letzteres ist ein absoluter Pro-Tipp. Bestell einen Drink mit zwei Strohhalmen und du sparst dir nicht nur Geld, sondern kommst ihren Lippen gleichzeitig näher.

Tipp #10: Erwarte nichts

Dieser unscheinbare Tipp ist essenziell wichtig.

Viele Männer sprechen eine Frau an und erwarten, dass sie positiv reagiert.

Bro, das ist ABSURD.

Sie kennt dich doch gar nicht. Sie schuldet dir NICHTS.

Frauen haben in Clubs eine kältere Front als am Tag. Zu Recht! Sie werden dort ständig von irgendwelchen besoffenen Idioten angesprochen.

Ich sehe es immer wieder… Die Frau gibt dem Mann einen irritierten Blick und er wird entweder sauer und sagt „Du bist eh nicht mein Typ!“, oder er lässt die Schultern hängen und verduftet sich verzweifelt.

Wenn eine Frau mich irritiert ansieht, dann mach ich mir bewusst, dass das VÖLLIG NORMAL ist und sie jeden Grund dazu hat. Dadurch kann ich ruhig bleiben und ihr die nötige Zeit geben, um sich an mich zu gewöhnen.

Du wirst erstaunt sein, wie oft Frauen ihr „Bitch Shield“ ablegen, sobald sie merken, dass du kein Psychopath oder Lappen bist.

Du willst wissen, wie man zu diesem attraktiven Mann wird, der Frauen total verrückt macht? Ich habe die wichtigsten Techniken hierfür in diesem kostenlosen PDF festgehalten...

So, mein Freund. Jetzt bist du für Clubs besser gerüstet als nötig. Allerdings gibt es jetzt auch keine Ausreden mehr. 😉

Schmeiß dich in Schale, pack deine semi-perfekten Moon-Walk-Skills aus und schwing dich ins Nachtleben wie Spiderman.

Viel Spaß!

Klaus

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Ja, gib mir diese Beispielsätze!

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