5 Must-Have Tipps, um dominante Frauen zu verführen

5 Must-Have Tipps, um dominante Frauen zu verführen

In diesem Artikel zeige ich dir:

  • Was eine Entenfamilie mit dominanten Frauen zu tun hat
  • Warum es dominante Frauen fast UNMÖGLICH finden, einen geeigneten Mann zu finden
  • Den #1 Fehler den 99 % aller Männer machen, wenn sie vergeblich versuchen eine dominante Frau zu verführen
  • Mein Geheimrezept, um NIE WIEDER Opfer von Cockblocks zu werden
  • Wie dir ein Kuli und ein Blatt Papier das Leben retten können, wenn du mit einer dominanten Señorita in einer Beziehung bist

Tipp #1: 7 Dinge, die eine dominante Frau verraten

Signal Nr.1: Sie spielt die Enten-Mutter für ihre Freundinnen

Wenn sie mit ihren „MääDdEelZzz x3“ ausgeht, gleicht diese temperamentvolle Señorita einer behütenden Enten-Mutter, die die Führung ihrer „Küken“/ Freundinnen übernimmt.

Sie

  • behält ihre „Kleinen“ permanent im Auge
  • erteilt ihren „Nesthäckchen“ die Erlaubnis, mit wem und ob sie überhaupt flirten dürfen
  • gibt den Rhythmus des Abends an (wenn sie das Klosett aufsucht, haben die anderen ihr Folge zu leisten– genauso verhält es sich mit wilden Twerk-Moves auf der Tanzfläche bis hin zum Trink-Tempo der Nacht)

Signal Nr.2: Sie hat eine klare Meinung

Put your hands up in the air – wenn dir diese Situation bekannt vorkommt:

Du sitzt einer sichtlich aufgebrachten Lady gegenüber. Du fragst sie, ob alles in Ordnung bei ihr ist.

Sie antwortet dir mit verschränkten Arme und einem strengen Gesichtsausdruck „Ja.“

„Wow, wie aufschlussreich.“, denkst du dir – bis du dir die Haare sträubst, weil du einfach nicht aus ihr herausgequetscht bekommst, was in ihrer Welt gerade verkehrt läuft.

Dieses Phänomen findest du üblicherweise NICHT bei einer dominanten Frau.

Sie gibt nämlich klar und deutlich zu verstehen, was ihr überhaupt nicht passt, bis es JEDER VOLLDEPP begriffen hat.

Sie verurteilt sich nicht für ihre Statements und steht vollkommen hinter ihrer Meinung, ohne sich dafür zu schämen.

Signal Nr.3: Sie ist die Reinkarnation der Freiheitsstatue

Kinder großziehen? 24/7 für ihren Mann kochen? Hausfrau spielen?

Altmodischen Idealbildern kann diese Lady ungefähr so viel abgewinnen:

Sie steht jedoch nicht nur auf eigenen Beinen.

Nein.

Jede einzelne ihrer Körperzellen strahlt förmlich UNABHÄNGIGKEIT aus:

Sie

  • legt einen großen Wert auf ihre eigene Karriere
  • führt ihr Leben selbstbestimmt (und daher kommt es nicht selten vor, dass sie zum Beispiel spontan verreist)
  • verabscheut Leute, die sie in ihrer Freiheit berauben (so könnte sie beispielsweise niemals eine Beziehung mit jemandem eingehen, der ihr verbietet am Wochenende loszugehen)
  • ist gerne für sich und definiert ihre quality time auch gerne als alone time
  • behält tendenziell auch bei stressvollen Situationen ihre Fassung

Signal Nr. 4: Sie findet es schwer einen „geeigneten Mann“ für sich zu finden

Miss Dominance hat bei ihrer Partnersuche oftmals einige Schwierigkeiten.

Warum?

Weil sich unzählige Männer

  • entweder von ihrer taffen Fassade einschüchtern lassen
  • oder keinen blassen Schimmer haben, wie sie mit ihrer Dominanz umgehen sollen…

…und sich ihr dadurch gegenüber als UNWÜRDIG erweisen.

Signal Nr. 5: Sie liebt es die Kontrolle zu übernehmen

Du hast ein Rendezvous mit ihr vereinbart – ihr die Location und Uhrzeit durchgegeben?

Cool, dass du die Führung übernimmst, Bro.

Allerdings kannst du dich schon auf Folgendes einstellen:

Mademoiselle Tough wird jede Möglichkeit, die sich ihr offenbart, nutzen, um dir die Führung wieder abzunehmen.

Sie hat ein wahres Faible dafür, die VOLLKOMMENE Kontrolle über ihr Leben zu haben.

Dabei spielt es keine Rolle, ob sie gerade auf einem Date oder in einer Beziehung ist.

Oder Sex hat.

Sie lässt dich JEDERZEIT genau wissen, wie sie es mag und was ihr gar nicht passt…

…und setzt letzten Endes auch alles daran, ihren Willen durchzusetzen.

Signal-Nr. 6: Sie ist eine eingefleischte Business-Woman

Eine dominante Señorita ist nicht selten ein waschechter Workaholic.

„Wieso den ganzen Tag auf der Couch sitzen und ‘Mitten im Leben‘ glotzen?“, denkt sie sich.

Schließlich erreicht sie doch mit nur einer kleinen Prise mehr Zielstrebigkeit (und Überstunden) die nächste Stufe ihrer Karriereleiter und zischt an ihren Mitbewerbern vorbei.

Dadurch, dass Lady Dominance ihrem beruflichen Erfolg einen starken Fokus schenkt, ist es nicht selten, dass sie kinderlos ist.

Wie zur Hölle soll sie sich denn auch um sie kümmern können, wenn ihr Terminkalender Meeting durchzecht sind?

Und wenn sie kleine Würmchen haben sollte, hat sie sich schon spätestens seit ihrem ersten Schwangerschaftstest einen Babysitter organisiert…

Signal-Nr.7: Sie lebt sexuelle Freiheit

Aufgeschlossenheit und Unkompliziertheit.

Mit diesen beiden Begriffen könnte man ihre Haltung gegenüber animalischen Koitus zusammenfassen.

Dominante Frauen halten es oftmals nicht für nötig, ein großes Heckmeck um den lustvollen Akt zu veranstalten.

Sie scheißen (vollkommen zurecht) auf den gesellschaftlichen Druck für ihre offene Sexualität als „Schlampen“ abgestempelt zu werden.

(Diese Badass-Attitüde macht sie übrigens auch unheimlich attraktiv.)

Lass mich dir dazu eine kleine Story erzählen:

Wir schreiben den Frühling 2015.

Franzi war ihr Name.

Es war unser erstes Date.

Wellige, pechschwarze Haare, smaragdgrüne Augen und eine hautenge Lederleggings, die die Gedanken eines jeden Mannes schmutziger als einen schimmligen Müllcontainer stimmen lassen.

Franzi sah so aus, als wäre sie gerade von einem „Erotischer Biker-Girl-Kalender“-Shooting gekommen.

Wir gingen zuerst in einem Park spazieren und danach auf eine Rooftop-Bar, um uns eisgekühlte Cocktails zu genehmigen.

Als wir uns mit unseren Ipanemas gegenüberstanden und uns tief in die Augen schauten, explodierte die Luft förmlich vor sexueller Spannung.

Und dann geschah es…

Aus Franzis vollen Lippen ertönte in einem gleichgültigen Ton folgender Satz, der mich innerlich absolut vom Hocker haute:

„Wir können später noch bei mir Sex haben.“

Weil ich mir meine Verwunderung nicht anmerken lassen wollte, spielte ich natürlich cool, während ich tief durchatmete.

Damals war das allerdings das erste Mal gewesen, dass ich einer so selbstbewussten und offenen Frau begegnet war.

Meine Kinnlade wäre bis zum Erdkern gerutscht, wenn ich mich nicht zusammengerissen hätte.

Ich war von ihrer Aufgeschlossenheit beeindruckt.

Also Muchacho, stell dich schon einmal darauf ein, dass dir möglicherweise eine ähnliche Situation widerfahren kann, wenn du eine sexy Mademoiselle Tough ausführst und es immens zwischen euch knistert. 😉

Tipp #2: Der #1 Fehler im Umgang mit dominanten Frauen

Du siehst sie an der Bar.

Sie trägt einen süß geflochtenen Zopf und dazu einen sportlichen Overall.

„Heilige Mutter Theresa, ich muss sie einfach ansprechen.“, denkst du dir, als du deine Treter schnurstracks in ihre Richtung bewegst (wenn du übrigens noch mit Ansprechangst zu kämpfen hast, check diesen Artikel, den Klaus dir geschrieben hat 😉).

„Das sagst du bestimmt zu jeder Frau, die du anquatschst.“, antwortet sie dir, als du ihr ein Kompliment für ihren eleganten Style gibst.

Einen Moment später folgt ihren Worten die folgende Phrase:

„Also die meisten Männer hätten mir bis jetzt schon lääängst einen Drink ausgegeben, das weißt du schon, oder?“

Und einige Minuten darauf:

„Wenn du Sex mit mir möchtest, brauchst du gar nicht erst deine Zeit zu verschwenden. Das kannst du dir gleich abschminken.“

Na, Amigo – läuten bereits deine „dominante Frau“-Alarmglocken?

Ja?

Dann lass mich dir mal etwas verraten.

Du könntest mit deiner Vermutung VOLLKOMMEN FALSCH liegen.

„Oh mein Gott, Ümit!!!11 Aber warum? Dabei war ich mir so sicher?!“

Calm down, Cowboy.

Schau mal.

Eine attraktive Frau wird mindestens 10 bis 15 Mal an einem Abend angesprochen.

Die Männer, die sie ansprechen?

  • Zum Leben erweckte Schnapsleichen, die sich drei Fässer „Bier-Mut“ antrinken mussten, um auf sie zugehen zu können und nicht einmal mehr geschissen bekommen, in ganzen Sätzen zu sprechen
  • Ahnungslose Gestalten, die keinen blassen Schimmer haben, wie sie eine Frau richtig ansprechen OHNE schmierig oder gruselig rüberzukommen – in Form von:
    • Wannabe-Playern, die fest davon überzeugt sind, dass sie nur durch eine einstudierte Masche bei ihrer Señorita punkten können und eine Maske aus schäbigen Anmachsprüchen tragen, um ihr fehlendes Selbstbewusstsein vergeblich zu verstecken
    • Schüchternen Bubis, die sich nach einem stundenlangen Gedankenkampf – ob sie es wagen sollen oder nicht – aufrappeln, allerdings durch ihre zögerliche Manier, entsprechend creepy auf ihre Auserwählte zugehen (und sich beispielsweise von hinten an sie heranpirschen, um ihr ein „Hi“ zuzuflüstern, das sie mehr erschreckt als ein zombifizierter Zirkus-Clown)

Ich wiederhole: Und das 10 bis 15 Mal an EINEM ABEND.

Zu 99 % von dieser Art Männer.

Jetzt versuchst du „dein Glück“.

Preisfrage: Was meinst du, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sie von Anfang an davon ausgeht, dass du ANDERS als die anderen bist?

Goldrichtig.

Nahezu 0,00 %.

Doch selbst, wenn du sie selbstbewusst ansprichst, wird sie im Laufe eures Gesprächs eines tun:

Ihre Filter aktivieren.

Wie sie das macht?

Indem sie dein Selbstbewusstsein unter anderem durch provokante Sprüche testet.

„Ist er einer dieser Wannabe-Player, die ihre Selbstsicherheit nur faken oder ist er ein ‚echter‘ sexwürdiger Mann?“, fragt sie sich, während sie dich auf ihren „Prüfstand“ stellt.

Ein Wannabe-Player fällt durch Sätze wie „Das sagst du bestimmt jeder Frau, die du anquatschst.“ rasant aus seiner gefaketen selbstbewussten Rolle.

„Äh, äh… nein. Auf keinen Fall. *Räusper* Öhm… du bist die erste, der ich das jemals gesagt habe…“ antwortet er ihr in einer nervösen Tonlage, während er versucht sich für seine „Anmache“ zu rechtfertigen und ihr nicht einmal mehr in die Augen schauen kann.

Ein sexwürdiger Mann hingegen, wird NICHT reaktiv.

„Klar, du bist heute schon die 3.879-ste, der ich das sage.“, gibt er ihr mit einem charmanten Schmunzeln in einer entspannten, tiefen Tonlage zu verstehen, während er starken Augenkontakt zu ihr hält.

Er nimmt sie UND sich selbst nicht zu ernst und reagiert auf ihre Tests mir Humor und Charme – OHNE sich für seine positiven Absichten (sie zum Beispiel kennenzulernen) zu rechtfertigen.

Diese Test-Attitüde macht eine Lady natürlich NICHT automatisch zu einer eingefleischten dominanten Frau.

Vielmehr ist nie nur situativ dominant – nämlich, in dem Moment, in dem sie herausfinden möchte, wie leicht du dich aus der Fassung bringen lässt.

Und GENAU DAS deuten die meisten Männer falsch.

Sie ordnen ihre Begattete ab dem Moment als eine dominante Frau ein, in dem sie sie zum ersten Mal testet.

Die Folge davon?

Dadurch, dass sie ihre vermeintliche Mademoiselle Tough falsch einordnen, gehen sie unkalibriert mir ihr um und schrecken sie rasanter ab, als ein Lamborghini Aventador von 0 auf 100 km/h beschleunigt (das schafft er übrigens in 2,9 Sekunden).

Überprüfe also, ob deine dominant scheinende Grazie auch wirklich eine ist und nimm dir die Signale zur Hand, die ich dir in Tipp #1 gegeben habe. 😉

You got this!

Tipp #3: Wie du die Freundinnen von dominanten Frauen verführst

In der Lobby, entfernt von den flashigen Lichtern der Tanzfläche, sitzt du ihr im Club gegenüber.

Seit 10 Minuten bist du wohl im Gespräch mit der cleversten, hübschesten und humorvollsten Chica Bonita, die du seit langem begegnet bist.

Ihr seht euch tief in die Augen. Alles um euch herum wirkt belanglos – so als wärt ihr auf eurem eigenen Planeten.

Mit jeder vergangenen Sekunde knistert es intensiver zwischen euch…

… und auch eure Lippen kommen sich immer näher.

Bis es plötzlich geschieht.

Eine Nägel-lackierte Hand ragt zwischen eure Gesichter, greift deiner Madame um den Arm und…

*Puff*

… zieht sie weg.

Schöne Scheiße.

Es ist ihre Freundin.

Wie zum Geier konnte das passieren? Ist deine Mamacita etwa vergeben?

Nope.

Was ist es dann? Warum durftest du gerade ein waschechtes Exempel eines Cockblock-Opfers statuieren?

Ich verrate es dir.

In einer Gruppe Freundinnen gibt es IMMER eine Frau, die etwas dominanter, als ihre „sisters-from-another-mister“s ist.

Sie übernimmt eine Art Mutter-Rolle für ihre unbiologischen „Töchter“ und hat oftmals das letzte Wort darüber:

  • Wo ihre Gruppe feiern geht
  • Mit wem ihre „Töchter“ flirten dürfen (teilweise möchte sie nämlich selbst den Mann für sich gewinnen)
  • Welcher Monsieur mit ihren Freundinnen sprechen darf

Lady Alpha kann also ein wahrer Keuschheitsgürtel um ihre Gruppe sein.

Ohne ihre Erlaubnis passiert exakt niente.

„Verstanden, Ümit. Doch wie zum Henker überwinde ich diese ‚Hürde‘“

Überragende Frage.

*Geek-Modus aktiviert*

Lass es mich dir anhand einer Grafik zeigen.

Wenn wir davon ausgehen, dass Miss Dominance auf einer Skala 70% Dominanz entspricht, ordnest du dich ihr gegenüber unter.

Dabei möchtest du jedoch immer noch dominanter und männlich genug für deine submissivere Auserwählte sein.

Das bedeutet genauer genommen Folgendes:

  • Du freundest dich mit Lady Alpha an
    • hierbei reicht es vollkommen, wenn du einfach freundlich und nett zu ihr bist – schließlich möchtest du sie ja nicht verführen
    • das Ziel durch diese Aktion ist es, ihr zu verstehen zu geben:
      • dass du sie als Führerin der Gruppe anerkennst
      • dass keine Gefahr von dir ausgeht und sie bei dir nicht zu befürchten hat, dass du ein heimlicher Serienkiller bist à so kann sie ihre Freundin, die du begehrst, bedenkenlos bei dir lassen
    • Du gewinnst die submissiven Freundinnen deiner Señorita für dich
      • hierbei kannst du dominanter vorgehen und kannst sie beispielsweise auch necken; du brauchst nicht nur freundlich und nett zu ihnen zu sein (warum es so wichtig ist, nur Lady Alpha gegenüber weniger dominant zu sein, erkläre ich dir gleich)
      • das Ziel lautet hier ähnlich wie bei der Gruppenführerin: Ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass keine Gefahr von dir ausgeht und du ein cooler Typ bist, den sie mit ihrer Freundin alleine lassen können
    • Du verführst deine Chica in männlicher Manier
      • auch, wenn du weniger dominant als der Gruppenboss sein solltest, musst du immer noch dominanter als deine Angebetete seinà ansonsten kann KEINE Anziehung entstehen
      • flirte also nach allen Regeln der Kunst mit ihr (wie du das schaffst, verrät dir Klaus übrigens in diesem Artikel) und kreiere sexuelle Spannung

*Geek-Modus deaktiviert*

„Got it. Aber warum zum Geier sollte ich Lady Alpha weniger dominant gegenüber sein?“

Das mag dich jetzt vermutlich überraschen, jedoch ist der Grund dafür, folgender:

Wenn du genauso dominant oder dominanter als sie bist, möchte sie dich möglicherweise für sich gewinnen – ohne, dass du überhaupt den Hauch einer Chance hast, mit ihren Freundinnen zu flirte.

Immerhin würdest du für sie somit zu den 1 % Männern zählen, die ihre dominante Art „bändigen“ können…

Tipp #4: Wie du die dominante Frau in einer Gruppe verführst

An der Theke erspähst du sie.

Wie sie über ihre Freundinnen wacht.

Sie hat einen eisernen, strengen Blick in ihren Augen, während sie mit ihren High-Heels an der Bar hin- und herpatrouilliert.

Fuck, hat sie eine sexy Ausstrahlung.

Du weißt, dass du sie kennenlernen musst und deshalb schwingst du deinen Allerwertesten auch direkt zu ihr rüber.

Als du mit ihr ins Gespräch kommst, fällt es dir direkt auf:

Von dieser Frau lassen sich sicherlich hunderte Männer einschüchtern.

  • Sie hält intensiven Augenkontakt zu dir
  • Wählt ihre Worte sehr gewählt
  • Provoziert dich durch Tests (wie in Tipp #2) und achtet haargenau darauf, wie du auf „ihre Filter“ reagierst

Doch du schlägst dich gut und weißt dank Tipp #3 bereits, dass du mindestens genauso intensiv und dominant wie sie sein musst, um sie verführen zu können.

Daher:

  • Erwiderst du ihren starken Blickkontakt
  • Neckst sie für ihre diplomatische Wortwahl, indem du sie zum Beispiel wie folgt neckst: „Du wirkst so gewählt in deinen Worten. Ich wette, dass du eigentlich eine Agentin des russischen Geheimdienstes bist.“
  • Du behältst die Ruhe, als sie dich testet und reagierst auf ihre Provokationen mit Selbstironie/Humor

… und es funktioniert. Sie findet dich fantastisch.

Allerdings führt das auch schon zur eigentlichen Hürde:

Ihren Freundinnen.

In diesem Fall ist es allerdings nicht gleich damit getan, dass du dich mit ihnen anfreundest und schon mit deiner Lady Alpha verschwinden kannst.

Nein.

Deine dominante Señorita braucht eine entscheidende Sache, um sich von ihren Freundinnen trennen zu können:

Vergewisserung darüber, dass ihre „Bestieees <33“ auch ohne sie nicht aufgeschmissen sind.

Ich weiß. Das mag vielleicht etwas weit hergeholt klingen, jedoch darfst du nicht wie in Tipp #1 erwähnt, nicht außer Acht lassen, dass deine Lady sich verantwortlich für ihre Freundinnen fühlt.

Schließlich ist sie der Gruppenboss.

„Okay… und wie schaffe ich das?“

Hierfür gebe ich dir DREI kraftvolle Inspirationen:

  • Stelle ihren Freundinnen coole Männer vor
    • Hierfür ist es besonders praktisch, wenn du einen oder mehrere Wingmen hast
    • Eine Alternative: „Rekrutier“ mithilfe dieser Schritte spontan einen Wingman:
      1. Wähle einen Typen, der nicht gerade wie ein Psychokiller oder Obdachloser aussieht
      2. Sprich ihn an: „Hey, Mann – was geht ab? …Wie lautet dein Name?“
      3. „Qualifizier“ ihn: „Bist du Single?“
      4. Leite über zu: „Stehst du auf Frauen?“
      5. Zeig auf die jeweilige Freundin deiner Miss Dominance und frag ihn: „Wie gefällt sie dir?“
      6. Führe die Lady zu deinem neuen Wingman und stellt sie einander vor.
      7. SUCCESS
    • Überzeuge deine Lady dazu, dass ihre Freundinnen auch ohne sie zurechtkommen
      • Hierbei ist es wichtig, deine Auserwählte nicht zu sehr unter Druck zu setzen: Erkläre ihr, dass sie ihren Freundinnen ja auch jederzeit schreiben kann und wenn sie sich unwohl fühlt, du sie umgehend zu ihren Compañeras zurückbegleiten kannst
    • Bleibt solange zusammen, bis ihre Freundinnen nach Hause müssen und du mit deiner Ma’am durchbrennen kannst
      • Das hier ist wohl die zeitintensivste „Methode“: Irgendwann muss jeder einmal nach Hause und wenn ihre Freundinnen weg sind, muss sie logischerweise auf niemanden mehr aufpassen.

Tipp #5: Dominante Frauen in Beziehungen

Ich bin mir sicher, dass du mindestens ein Paar aus deinem Freundes- oder Bekanntenkreis kennst, bei dem es wie folgt aussieht:

Sie kommandiert ihn herum, während er dir davon erzählt, wie sie die Hose in ihrer Beziehung anhat.

Und der Knüller kommt noch:

Sie sind zusammen unheimlich zufrieden…

Surprise, Motherf#cker!

Tatsächlich ist dieses Beispiel keine Seltenheit.

Wir leben im 21. Jahrhundert, sind umgeben von emanzipierten Frauen und verabschieden uns zunehmend von veralteten Rollenbildern.

Daher ist daran überhaupt nichts verwerflich, wenn ein Mann in einer Beziehung die submissivere Rolle einnimmt und es liebt von seiner Chica dominiert zu werden.

Wenn du jedoch so wie ich bist, bevorzugst du es eher eine Beziehung auf Augenhöhe mit einer Grazie zu führen, ohne, dass sie die maßgebliche Führung übernimmt.

Um das hinzubekommen ist eine ausschlaggebende Sache UNABDINGBAR:

Halte deine eigenen Grenzen fest.

Schnapp dir einen Kuli und ein Blatt Papier und schreibe genau auf:

  • Was du innerhalb einer Beziehung tolerierst
  • Was für dich absolute No-Gos sind

Vor allem, wenn du verliebt bist, ist es erschreckend leicht – wie zügig du deine eigenen Grenzen aus den Augen verlieren kannst.

Denn, sobald deine Queen Badass bemerkt, dass sie ALLES mit dir machen kann, wird sie dich – ehe du dich versiehst, als ihren kleinen Chihuahua an einer Leine führen, während sie von  einem Thron auf dich herabblickt…

… klingt nicht wirklich verlockend, was?

Bleib also standhaft.

Wenn sie etwas tut, das du als respektlos empfindest, dann sprich sie in jedem Fall ruhig und respektvoll darauf an:

„Hey, das was du gerade getan hast, kam für mich so herüber, als hättest du keinen Respekt für mich. Vielleicht war das gar nicht deine Absicht, aber so fühlt es sich für mich an.“

Verhält sie sich weiterhin so?

Dann gib ihr folgendes zu verstehen:

„Hey, die Art wie du [X] gesagt hast/ wie du mit mir umgehst, fühlt sich für mich respektlos an. So etwas erdulde ich nicht in einer Beziehung. Ich würde es sehr zu schätzen wissen, wenn du das verändern würdest.“

Was? Sie verhält sich immer noch haargenau so?

„Hey, du kannst sagen und tun, was du möchtest. Allerdings möchte ich keine Beziehung mit dir fortführen, wenn du dich mir gegenüber weiterhin so verhältst.“

Das Prinzip lautet hier.

Hab keine Angst davor, sie zu verlieren.

Schließlich gibt es Milliarden andere Frauen auf dieser blauen Erdkugel, worunter mit SICHERHEIT mindestens eine dabei ist, die respektvoller mit dir umgeht und mit der du dich besser verstehst.

Am Ende des Tages bist du kein Sklaven-Kobold à la Dobby, der erst jemanden finden muss, der ihm Socken schenkt, um frei zu sein. 😉

Hiermit musst du dich NIE WIEDER vor einer dominanten Frau verstecken

Okay, Muchacho.

Nach diesem Artikel müsste es dir mehr als bewusst sein:

Dominante Frauen haben es in sich.

Wenn du sie allerdings verführen kannst…

… bist du dazu in der Lage jede Frau in deinen Bann zu ziehen (mit der offensichtlicher Weise auch die Connection passt).

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