Alleine Ausgehen: 7 Tipps, die eine epische Solo-Nacht garantieren

Lass uns Klartext reden! Wenn es darum geht, alleine auszugehen, entstehen sofort Schweißperlen auf der Stirn der meisten Männer.

Aber warum? Weil es für viele überwältigend ist.

Außerdem denkst du dir vielleicht:

  • Warum nicht einfach zusammen mit meinen Kumpels ausgehen?
  • Warum sich alleine hinauswagen?
  • Denken andere nicht, dass ich komisch bin, wenn ich allein ausgehe?

Ich kann verstehen, dass du dir diese Fragen stellst. Keiner will wie ein Loser rüberkommen, der keine Freunde hat. Außerdem ist es eine nervenaufreibende Angelegenheit, auf das „Sicherheitsnetz“ der Freunde, in das man sich fallen lassen kann, wenn man von einer Frau zurückgewiesen wird, zu verzichten.

Als Dating Coach und Herzensbrecher mit Niveau kann ich dir nur sagen: Alleine auszugehen ist verdammt hilfreich.

Du willst doch nicht ständig von der Verfügbarkeit deiner Freunde abhängig sein, oder etwa doch? Allein bist du flexibel und frei.

Endlich kannst du mal in Clubs gehen, in den deine Freunde niemals gehen würden, weil er „nicht zu ihnen passt“.

Mit der Zeit entwickelst du ein Maß an Selbstkompetenz, für das dich deine Freunde später beneiden werden.

Vielleicht kennst du Zitate wie:

  • „Das Leben beginnt außerhalb deiner Komfortzone.“
  • „Was uns als eine schwere Prüfung erscheint, erweist sich oft als Segen.“
  • Oder anderen belanglose Zitate, die 13-jährige als WhatsApp-Status missbrauchen.

Doch auch wenn diese Zitate oft überspitzt sind, treffen sie in diesem Fall zu. Wenn du alleine ausgehst, wirst du gezwungen, dich aus deiner Komfortzone hinauszuwagen.

Denn wenn du dich nicht zu Tode langweilen willst, dann musst du andere Menschen ansprechen und dich sozialisieren.

Wie viele Menschen gehen mit ihren Freunden aus und lernen keine einzige neue Frau kennen? Ich sehe das immer wieder.

Ich coache jetzt schon seit ein paar Jahren und habe auf dem Weg viele Männer kennengelernt. Was mir aufgefallen ist:

Alle Männer, die gut mit Frauen sind, gehen ab und zu komplett alleine aus.

Alle Männer, die zwar eine große Klappe, aber in Wirklichkeit nichts drauf haben, gehen nie alleine aus.

Zufall?

Das Problem

Lass uns mal für eine Sekunde brutal ehrlich sein: Die meisten Menschen erleben viel zu wenig und lernen viel zu wenige neue Leute in ihrem Leben kennen.

Oft bleiben sie für eine längere Zeit in ein und demselben Freundeskreis. Dies klingt vielleicht gut, aber wenn man bedenkt, dass das oft Freunde sind, mit denen man sich nicht über bedeutende Dinge unterhalten oder neuen Wege erkunden kann, dann wird schnell klar, dass das eine ziemlich miese Situation ist.

Wie lernen die meisten neue Leute kennen? Durch gemeinsame Freunde. Und das ist alles schön und gut, aber es hat zwei große Nachteile.

Nachteil 1: Du kannst nicht selbst bestimmen, wie oft du mit neuen Leuten in Kontakt kommst.

Nachteil 2: Du ziehst immer aus derselben Schublade.

Damit meine ich: Du befindest dich immer in derselben Subkultur. Studenten gehen meistens mit anderen Studenten aus, Musiker mit anderen Musikern und Videospielfanatiker mit anderen Videospielfanatikern. Ja, das Sozialverhalten der Menschen ist meistens tatsächlich so primitiv…

So lernst du immer ähnlich gestrickte Menschen kennen. Wenn du allerdings alleine ausgehst und dir deine eigenen Gelegenheiten kreierst, dann musst du dich nicht länger durch das kollektive  Schubladendenken begrenzen lassen. Du kannst jedes Mädchen ansprechen, das deine Aufmerksamkeit erregt.

Wo wir schon von Primitivität sprechen: Das menschliche Wesen neigt stark dazu, sich an sozialen Konventionen festzuhalten.

Dies sind zwei konventionelle Fehlglauben, die noch heute Menschen davon abhalten, epische Abende zu erleben:

  • Man kann NUR ausgehen, wenn man das mit Freunden tut.
  • Man kann NUR ausgehen, wenn man Alkohol trinkt.

Aber du bist ein Pimp. Und ein Pimp spielt nicht dasselbe Spiel wie 95% der Gesellschaft. Letztendlich geht die absolute Mehrheit der Menschen auch alleine nach Hause. 😉

Und wenn sie dann doch einem langweiligen Mädchen auf der Geburtstagsfeier eines gemeinsamen Freundes begegnen, dann stürzen sie sich gleich kopfüber in eine Beziehung. Und reden dann von wahrer Liebe…

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber das ist eine Lebenseinstellung, die ich mit Leidenschaft ablehne.

Aber lass uns zum Punkt kommen. Wenn du mit der erstbesten Frau, die dir ein schönes Lächeln schenkt, eine Beziehung eingehst, dann kann es die Art von Beziehung werden, in der ihr euch beide nicht weiterentwickelt.

Wenn du eine Beziehung mit einer besonderen Frau willst, dann musst du auch viele Frauen kennenlernen, um zu wissen, was dir gefällt und was nicht. Je mehr Erfahrung du auf dem Weg zur „Traumfrau“ sammelst, umso besser. Und überleg mal, wie viele Gelegenheiten du dir aus der Hand gleiten lässt, wenn du niemals alleine ausgehst.

Mir ist durchaus bewusst, dass das nicht der Standard Rat ist, den man sonst so bekommt. Aber du bist ja auch nicht hier, um Standard Rat zu erhalten. 😉

Doch jetzt erhältst du 7 bahnbrechende Tipps, die eine epische Solo-Nacht garantieren.

#1: Blockierenden Gedanken den Mittelfinger zeigen

Wenn du als „Lone Wolf“ alle Bars, Tanzböden, Clubs und Winkelgassen erobern willst, ist es von größter Bedeutung, dass du dir eine bestimmte Sache merkst.

„Merken“ ist sogar ein zu schwaches Wort dafür. Lass es uns eher so ausdrücken: Es muss Teil deines Weltbilds werden. Und zwar:

Niemand schert sich um dich und ob du nun da bist oder nicht.

Die Menschen sind (besonders im Nachtleben) viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um dir Aufmerksamkeit zu schenken, wenn du sie nicht AKTIV erregst.

Es ist also eine völlige Verschwendung deiner kostbaren Energie, wenn du dich öfters mit einem dieser oder ähnlichen Gedanken beschäftigst:

  • „Oh nein! Sie schaut nicht mehr zu mir herüber! Sicherlich weiß sie, dass ich alleine hier bin… Bin ich jetzt nicht mehr cool?“
  • „Der Typ neben ihr schaut böse. Liegt das vielleicht an mir? Bin ich ihm irgendwie zu nahe gekommen?“
  • „Ich hab noch vom Abendessen einen Fleck auf meinem T-Shirt. Bestimmt bemerkt den jeder…“

Wenn du öfter Gedanken wie diese hast, dann habe ich schlechte (man kann sie auch als befreiend und positiv sehen) Neuigkeiten für dich: Du bist nicht so wichtig.

Wenn man alleine ausgeht, kommt man sich oft sehr beklemmt und beobachtet vor. Das ist normal. Was dagegen hilft, ist sich bewusst zu machen, dass du der einzige bist, der über sich urteilst. Alle Anderen interessieren sich einen feuchten Furz für dich, um es klar auszudrücken…

Vielleicht denkst du, dass alle über dich lästern, wenn du alleine ausgehst. Oder dass die Menschen, die du ansprichst, dich deshalb für komisch halten werden…

Glaub mir, jede andere Person in der Bar fühlt sich anfangs genau wie du: Beklemmt und Fehl am Platz (Ja, selbst die Leute, die mit einem Haufen Freunde dort sind).

Die meisten bekämpfen dieses Gefühl mit Alkohol. Doch ein Pimp wie du bekämpft es, indem er sich mit jeder Interaktion, mit jedem verschenkten Kompliment und mit jedem gemachten Witz sozialer und selbstbewusster fühlt.

Abgesehen davon solltest du dich mal fragen: Um wen machst du dir eigentlich Sorgen?

Glaubst du wirklich, dass jemand in einer Kneipe rumsteht und darüber brütet, was andere Menschen, die er gar nicht kennt, wohl hier verloren haben und mit wem sie dort sind?

Das kommt so gut wie nie vor. Und wenn dich doch mal jemand fragt, warum du alleine hier bist, dann antworte einfach mit einem selbstbewussten „Warum nicht?“.

Auf gut Deutsch: Lass sie reden, setz ein Lächeln auf und genieß deinen Abend!

#2: Killer-Freundschaften und Kurzzeit-Bros

Niemand hat je gesagt, dass du nur mit Mädels quatschen musst. Wenn du alleine bist, kann es nützlich sein, neue Freunde und Verbündete zu rekrutieren, die dir im Laufe der Nacht helfen werden.

Es ist dabei nicht notwendig, tiefe und intensive Freundschaften zu schließen. Männer sind simpel. Sag einfach etwas Beiläufiges über Bier, Fußball oder Frauen und deine Chancen stehen gut, dass du ein paar Badasses um dich versammeln kannst, die dir dabei helfen, Herzen zu erobern.

Dies gelingt dir am besten, wenn du es so wirken lässt, als würdest du die Jungs schon seit Ewigkeiten kennen.

Wie du das schaffst? Nun, lass mich wie immer in meine Gedankentrick-Kiste greifen und dir drei effektive Methoden präsentieren:

  • Lächle viel
  • Je mehr Humor, desto besser. (Hier kannst du bei Männern kaum übertreiben)
  • Verteile Schulterklopfer

Ein weiterer Vorteil: Du wirkst von außen wie ein sozialer und cooler Typ.

Mach dir bewusst, dass du nicht warten musst bis du im Club bist, um deinen „Social Mode“ einzuschalten. Ganz im Gegenteil:

Wenn du schon draußen in der Schlange mit den Leuten vor und hinter dir herumscherzt, dann macht das einen großen Unterschied. Wie du anfangs in den Club gehst, entscheidet oft, wie der restliche Abend verlaufen wird. Also rock den Abend schon vom Beginn an.

Und Achtung, jetzt kommt ein kleiner (und vielleicht etwas gemeiner) Trick: Finde einen Kerl, der ein geschicktes Mundwerk hat. Damit meine ich einen Mann, der ein guter Gesprächsführer ist.

Oft trauen sie sich nicht, neue Leute anzusprechen, laufen aber auf Hochtouren, wenn sie erst einmal im Gespräch sind. Das heißt: Wenn du den Ansprechteil für ihn übernehmen kannst, fusioniert ihr eure Kräfte wie Son-Goku und Vegeta. Gemeinsam werdet ihr zu dem unaufhaltbaren Gogeta der Verführung und seid somit die sozialsten Männer weit und breit.

Er wird dich (und deine Gabe) im Gegenzug als ein Geschenk betrachten und sich mächtig in’s Zeug legen. Außerdem gibt es mit einem wie ihm weniger unpraktisches „Pick-up-Gefasel“, das du dir sonst anhören musst, wenn du mit anderen Playern ausgehst.

Und wir wissen beide, wie sehr unnötiges Überdenken von Situationen eine gute Stimmung versauen kann…

Nichts gegen Logik! Ich liebe Logik. In einem Club voller Chaos und alkoholisierten, heißen Frauen hat sie jedoch nicht viel verloren. 😉

#3: Die wichtigste Regel

Es gibt nur eine Regel, die du beachten solltest, wenn einen auf James Bond machen und alleine Frauen verführen willst. Diese Regel ist die absolute Epic-Night-Garantie.

Sie lautet: Sprich sofort Menschen an.

Und mit „sofort“ meine ich „SOFORT“…

  • Warte nicht damit, bis du im Club bist.
  • Bestell nicht zuerst ein Bier.
  • Geh nicht zuerst auf das Klo.

Das heißt natürlich nicht, dass dein Abend schon zum Scheitern verurteilt ist, wenn du das nicht sofort gemacht hast. Aber du willst es dir ja nicht schwerer machen, als es machnmal eh schon ist. Also sorg proaktiv für den nötigen Kickstart, der dich instant in ein soziales Mindset bringt.

Doch wie macht man das? Hier sind Beispiele:

  • Grüß den Türsteher
  • Scherze mit der Bedienung an der Garderobe,
  • Gib einem Kerl ein beiläufiges Kompliment wie zum Beispiel „cooles shirt!“
  • Gib einer Frau ein High Five.

Die wenigsten Leute erkennen diese kleinen, aber massiv unterschätzten Möglichkeiten, um sich in einen entspannten und sozialen Zustand zu versetzen.

Vielleicht fragst du dich, warum diese Dinge notwendig sind. Warum kann man nicht gleich aus sich herauskommen?

Nun ja, das menschliche Gehirn ist eben ein kleiner Bastard… Ja du hast richtig gelesen. Dein eigenes Gehirn verhindert, dass du locker bist. Aber warum tut es das?

Ich muss meine bösen Worte von eben zurückziehen, denn eigentlich will es nur dein Bestes. Es will dich beschützen. Sobald du eine neue Umgebung betrittst, schätzt es ein, wie gefährlich diese ist. Und das ist der Grund, warum du anfangs eingeschüchtert bist.

Deshalb hier mein Rat an dich: Zeig deinem (manchmal bescheuerten) Hirn, dass du dich in einem sicheren Umfeld befindest.

Dies gelingt dir durch Aktionen und Erfahrungen. Je mehr Aktionen, desto mehr Erfahrungen, desto mehr Signale an dein Gehirn, dass die Umgebung sicher ist. Klingt logisch, oder? Ist es auch.

Anstatt das beklemmende Gefühl zu verdrängen (zum Beispiel durch Alkohol oder durch Untertauchen in der Menge), mach dir lieber bewusst, dass es normal und Teil des Prozesses ist. Akzeptiere, dass es da ist, und bau es Schritt für Schritt ab.

Die Lösung ist und bleibt: Sprich Leute an. Und zwar so schnell es geht.

Du weißt nicht, wie du eine Frau ansprechen sollst?

Keine Sorge, Bro.

Diesen Artikel habe ich dir geschrieben, damit du in Zukunft für JEDE Situation genau weißt, wie du sie ansprichst:

→ Frauen verführerisch ansprechen: 11 simple Flirttipps .

4: Sei kein Schaf

Vielleicht denkst du dir: „Aber was, wenn ich tolle Freunde habe? Freunde, die richtig die Sau raus lassen und viel ausgehen?“

Wenn das der Fall ist, dann lass mich dir eine Frage stellen: Hast du dir zu Beginn des Abends schon mal hoch und heilig geschworen, dass du nichts trinken wirst und hast dich von deinen Freunden dann doch dazu überreden lassen?

Vielleicht kennst du dieses Szenario: Du teilst deinen Freunden beim Vorglühen mit, dass du heute einen ruhigeren Abend machen willst, weil du am nächsten Tag produktiv sein willst. Sie geben dir zwar einen komischen Blick, scheinen deine Entscheidung allerdings (noch) zu respektieren.

Doch dann gibt es immer diesen einen Kerl… Ja, das ist der Kumpel, der die meisten Abende mit einem Atomrausch beendet. Er sagt dir, dass du dich nicht so haben sollst und reicht dir die Flasche Vodka.

Der Abend beginnt, immer mehr wie ein schlechter „Project X“-Abklatsch auszusehen und deine Kumpels bestellen mehr und mehr Alkohol. Einer von deinen Freunden hat um Mitternacht Geburtstag und es wäre natürlich respektlos, wenn du nicht auf sein Wohl anstoßen würdest. Zumindest aus der Sicht deiner Freunde…

Ein paar Stunden später umarmst du zusammen mit Vodka Victor das gesamte Personal des Lokals, Frauen jeglichen Alters und zum Abschluss eine Straßenlaterne.

Dein Wecker klingelt am nächsten Morgen und du willst einfach nur noch sterben… Du schleppst dich verkatert in die Arbeit und denkst dir „Nie wieder Alkohol!“.

Und warum musste es so kommen? Ja, du hast es erraten: Gruppenzwang hat dich dazu gebracht. Du warst ein Schaf in der Herde, statt ein jagender Löwe.

Gruppenzwang hat einen schlechten Ruf, aber selbstverständlich hat alles eine Kehrseite.

Das heißt: Wähle weise, wann du Gruppenzwang für dich nutzt und wann du ihn lieber bewusst ablehnst und dein eigenes Ding durchziehst.

Hier ist ein Beispiel für die Art Gruppenzwang, die tatsächlich nützlich für dich und deinen Erfolg bei Frauen ist:

Du befindest dich mit drei Kumpels in einem Club, in dem es von Frauen nur so wimmelt. Schon am Anfang des Abends habt ihr euch gegenseitig motiviert, Frauen anzusprechen. Erst habt ihr nur vereinzelt mit  Schönheiten herumgescherzt, aber jetzt seid ihr dabei, gemeinsam auch größere Gruppen anzusprechen.

Einer deiner Kumpels erwischt dich dabei, wie du eine bildhübsche Frau eine halbe Sekunde zu lange ansiehst und verpasst dir einen freundschaftlichen Stoß in ihre Richtung.

Du reichst ihr die Hand, sie lächelt, gibt dir die Ihre und stellt sich vor. Jetzt bist du mit ihr am Tanzen und bedankst dich mental bei deinem Bro.

Wer weiß, ob du dich alleine überwunden hättest, sie anzusprechen?

Ich denke, jetzt ist jedem klar, dass es auf die Gruppendynamik und die Kumpels ankommt. Aber woher weiß man, ob deine Freunde dir helfen oder dich nur runterziehen?

Hier sind ein paar Eigenschaften, die deine Freunde haben sollten:

  • Sie finden es cool, wenn du Frauen ansprichst und sie helfen dir wenn nötig dabei.
  • Sie versuchen aktiv, neue Leute kennenzulernen, statt die ganze Zeit in der Ecke oder an der Bartheke herumzustehen.
  • Sie sind dazu bereit, neue Clubs oder Bars zu erkunden.
  • Sie lachen viel und versuchen, ihre positive Stimmung auf andere zu übertragen.
  • Sie zwingen dich nicht, Alkohol zu trinken und akzeptieren dich nüchtern genauso sehr wie betrunken.

Wenn diese Punkte nicht auf deine Freunde zutreffen, dann bedeutet das nicht, dass du die Freundschaft für immer kündigen musst.

Es bedeutet allerdings, dass du entweder mit anderen Leuten oder ALLEINE ausgehen solltest, wenn du epische Nächte mit heißen Frauen erleben willst.

#5: Du stehst im Rampenlicht

Vielen Männern fällt es leichter, Frauen anzusprechen, die alleine unterwegs sind.

Das liegt meist daran, dass die potenziellen Konsequenzen weniger negativ erscheinen.

Und jetzt verrate ich dir mal ein Geheimnis, das dich vielleicht überraschen wird: Frauen sind mindestens genauso nervös vor dem Ansprechen wie wir Männer.

Das bedeutet, dass eine Frau dich auch eher anspricht, wenn du alleine bist.

Nicht dass Männer grundsätzlich oft vom anderen Geschlecht angesprochen werden, aber es kommt in der Tat hin und wieder vor und viel eher, wenn du nicht mit deiner „Squad“ auftauchst.

Doch nicht nur das Ansprechen fällt einer Frau leichter. Sie lernt dich auch viel eher kennen, wenn du einen auf „Lone Wolf“ machst. Warum? Das hat mehrere Gründe, von denen manche leichter zu erraten sind als andere.

Grund #1: Es gibt weniger Störfaktoren.

Was meine ich damit? Sie kennt dich nicht, muss dich aber irgendwie einschätzen und sie kann dir, wenn du alleine bist, eher direkte Fragen stellen.

Wenn sie vorher erst zehn Minuten lang jedem deiner zwölf Freunde aus deiner Fußballmannschaft die Hand schütteln und sich jeden Namen inklusive Spitznamen merken muss, dann kann sich dies als schwieriger erweisen.

Grund #2: Sie fühlt sich kompetenter.

(Fast) niemand spricht gern vor Gruppen. Dies führt im Allgemeinen dazu, dass sie weniger nervös ist. Dadurch kann sie bessere Fragen stellen und du kannst ihr näher kommen, ohne dass es sofort „zu viel“ wird.

Grund #3: Sie kann dich eher ihren Freundinnen vorstellen.

Und wir alle wissen, wie wichtig die Akzeptanz ihrer Freundinnen sein kann…

Hier musst du die Führung übernehmen, indem du sie sagt „Hey, stell mich kurz deinen Freunden vor“, oder fragst, mit wem sie hier ist.

#6: Badass Missionen

Mission impossible, Ocean’s 11, Transporter und ähnliche Filme sind so erfolgreich, weil sie ein tiefes, männliches Bedürfnis zum Hauptmotiv machen: Herausforderungen.

Männer lieben Missionen. Und das schon von klein auf. Wenn die Lehrerin einer Grundschule fragt, wer von den Jungs wohl stark genug ist, um ihre Tasche auf das Pult zu heben, dann beginnt ein Riesen-Fiasko: Die Jungs reißen sich förmlich darum, derjenige zu sein, der die Mission erfüllen kann.

Aber was hat das mit alleine ausgehen zu tun? Na ja, wenn man alleine ausgeht, dann neigt man eher dazu, wenig zu wagen und schnell aufzugeben.

Das liegt daran, dass man keine Freunde um sich hat, die einen aufheizen und einem gelegentlich den nötigen Arschtritt verpassen.

Doch diese antreibende Mentalität kannst du auch alleine kreieren, indem du dir herausfordernde Missionen stellst und dich dazu verpflichtest, alles in deiner Macht stehende zu versuchen, um diese zu vollenden.

Stell dir zum Beispiel folgende Aufgabe, noch bevor du den Club betrittst:

Du darfst erst nach Hause gehen, wenn du mindestens zehn verschiedene Frauen angesprochen hast.

Nach fünf Frauen aufzugeben ist keine Option. Das ist so, als würdest du nach einem sportlichen Aufwärmprogramm die Sportschuhe ausziehen, dich auf eine Couch schmeißen und eine langweilige Serie anschauen.

Versuche außerdem, nach fünf Interaktionen direkter zu werden.

Beispiele für direkte Opener:

  • „Ich hab dich gerade gesehen und wollte dich kennenlernen.“
  • „Ich glaube nicht, dass wir uns schon kennen. Mein Name ist…“
  • „Hey! Dein Gesicht ist der Hammer. Wie heißt du?“

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#7: Alleine auszugehen verleiht dir (fast) Superkräfte

Ich bin der festen Meinung, dass das Alleine-Ausgehen maßlos unterschätzt wird. Das liegt vielleicht schlicht und einfach daran, dass es die meisten nicht gerne tun.

Aber ich glaube, dass es dir fast Superkräfte verleihen kann.

Du arbeitest nicht nur an deinen sozialen Fähigkeiten, sondern lernst ebenfalls, auf dich selbst zu vertrauen und eigenständig die Initiative zu ergreifen. Du merkst mit der Zeit, welche Gedanken dich vorwärts bringen und welche dir im Weg stehen.

Dadurch bringst du dir bei, wie du dich selbst motivieren kannst. In der Psychologie spricht man hier von intrinsischer (= von innen) Motivation, die stets als stabiler und letztendlich als stärker gesehen wird, als die extrinsische (= von außen) Motivation.

Sind wir mal ehrlich: Viel zu viele Menschen haben viel zu große Probleme damit, sich selbst zu motivieren. Ohne Druck von außen schaffen sie es nicht, eigenständig ihren Arsch hochzubekommen.

Diese hohe Selbstkompetenz sehe ich als Real-Life-Super-Power.

Aber es gibt noch weitere Vorteile: Du musst dich nicht in irgendeiner dunklen, verrauchten und von Frauen gemiedenen Kneipe aufhalten, nur weil deine Freunde ihren Abend dort verbringen möchten.

Außerdem kannst du einfacher Chancen ergreifen, sobald sie sich ergeben. Nehmen wir dazu folgendes Szenario: Du sprichst zwei Frauen in einer Bar an und eine davon gefällt dir besonders gut. Leider schreibt eine Freundin ihnen und sie müssen in einen anderen Club.

1) Wenn du zusammen mit einem Freund unterwegs bist, kannst du nicht sofort die Entscheidung treffen, ob du mit den Mädels mitgehst oder nicht. Es kann auch gut sein, dass er „Nur noch ein Bier“ sagt, während er an der Bar steht und eure Zeit verplempert. Schlussendlich haben die Frauen genug vom Warten und ziehen einfach ohne dich los.

2) Selbe Situation, doch diesmal bist du ALLEINE. Du gehst einfach mit ihnen und lernst den Rest des Freundeskreises kennen. Ihr habt einen tollen Abend und ihr tauscht Handynummern aus, sodass ihr euch in der nahen Zukunft wieder treffen könnt. (Oder du nimmst eine von den reizenden Damen sofort mit nach Hause. Das kann natürlich auch vorkommen 😉 )

Ein letzter Bonus-Tipp, der den Unterschied macht

Viele Männer stressen sich zu sehr, bevor sie alleine losziehen. Das ist weder gut für ihre Gesundheit noch hilft es ihnen dabei, Frauen zu erobern.

Wenn du mehr über die gesundheitlichen Einflüsse von Stress wissen möchtest, dann mach einen Termin bei dem Hausarzt deines Vertrauens aus, denn bei mir erfährst du von den Einflüssen von Stress auf das Verführen von Frauen.

Denn im Allgemeinen gilt: Je ruhiger und entspannter du bist, desto eher wirst du konstant Frauen mit nach Hause nehmen.

Wenn der Club für dich so etwas wie ein zweites Zuhause ist, dann kann dich niemand mehr aufhalten. Wenn du in deinem Wohnzimmer chillst, dann machst du dir auch keine hohen Erwartungen. Du fühlst dich einfach nur wohl in deinem Reich.

All die Handynummern, Küsse und One-Night-Stands kommen, sobald du dich wohl fühlst und entspannt bist. Darüber musst du dir VORHER keine Gedanken machen.

Wenn du immer hohe Erwartungen an dich machst und konstant enttäuscht wirst, weil du keine Resultate erzielst, dann wäre es vielleicht mal Zeit, das Ganze lockerer und weniger ernst zu sehen.

Mach den Club stattdessen zu deinem Wohnzimmer. Solange du dort deine Schuhe nicht ausziehst und sie auf einen Tisch legst, wirst du mit dieser Ruhe, die du ausstrahlst, eine Menge Frauen für dich gewinnen.

Alleine lernst du dich selbst besser kennen. Und glaub mir, wenn du dich selbst meistern kannst, dann können dich nur wenige Frauen aus dem Konzept bringen.

Viel Spaß!

Klaus

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